Gewöhnliche Rosskastanie Memmingeri - Aesculus hippocastanum
Gewöhnliche Rosskastanie Memmingeri - Aesculus hippocastanum
Gewöhnliche Rosskastanie Memmingeri - Aesculus hippocastanum
Aesculus hippocastanum Memmingeri
Gewöhnliche Rosskastanie
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Beschreibung
Die Aesculus hippocastanum 'Memmingeri' ist eine interessante Auswahl der Gewöhnlichen Rosskastanie aufgrund ihres gleichmäßigen Wuchses und der ungewöhnlichen Textur ihres Laubs. Ihre handförmigen Blätter haben ein Netzwerk feiner dunkler Adern auf einem sehr blassen grünlichen Hintergrund, der ins cremeweiße übergeht. Im Sommer wird das Laub grüner, manchmal mit weißem Überzug, behält aber dieses kuriose netzartige Muster bei. Die Rinde dieser Sorte, fein schwarz gestreift, unterscheidet sich leicht von der des klassischen Rosskastanienbaums. Ansonsten hat dieser große Baum die gleichen Eigenschaften und benötigt die gleichen Anbaubedingungen.
Die Aesculus hippocastanum 'Memmingeri' ist eine unbekannte Auswahl, die 1855 in Deutschland beschrieben wurde. Sie verdankt ihren Namen Gustav Memminger, einem Gärtner aus Verdun. Dieser Baum gehört zur Familie der Seifenbaumgewächse oder der Rosskastaniengewächse, je nach Klassifikation. Im Gegensatz zu dem, was ihr gebräuchlicher Name als Gewöhnliche Rosskastanie vermuten lässt, stammt die Art aus Mazedonien, einer Region, die Nordgriechenland, Albanien und Südbulgarien umfasst. Es handelt sich um einen Waldbaum.
Das Wachstum der 'Memmingeri'-Kastanie ist je nach Boden und Klima mehr oder weniger schnell und kann eine Höhe von 20 bis 25 m und eine Breite von 15 bis 20 m erreichen. Sie entwickelt einen geraden Stamm, der von einer braunen bis rötlichen Rinde bedeckt ist, zuerst glatt und im Alter grau mit schwarzen Rissen. Die Krone ist breit und pyramidenförmig mit regelmäßiger Form. Das laub, sommergrün, bildet sich im Frühling und fällt im Herbst ab. Im Winter sind auf den Zweigen große rötliche Knospen mit glänzendem Harz zu sehen. Das Laub besteht aus großen Blättern, die 30 bis 50 cm lang sind und aus 5 bis 7 gezähnten Fiederblättchen bestehen, die von einem langen Blattstiel getragen werden. Die Blütezeit ist im Mai-Juni auf den bereits belaubten Zweigen. Sie zeigt sich in Form von aufrechten großen pyramidenförmigen Trauben, die 20-25 cm lang sind und aus zahlreichen kleinen Blüten mit einem Durchmesser von 1 cm bestehen, die weiß und rosa gesprenkelt sind. Nach der Bestäubung durch Insekten bilden sich die charakteristischen Früchte, rund und mit spitzen Stacheln bedeckt. Jede Frucht kann einen Durchmesser von bis zu 4 cm haben und enthält nur einen großen Samen. Das Wurzelsystem ist tief und kräftig.
Die 'Memmingeri'-Kastanie gedeiht in jedem tiefen, etwas feuchten Boden, auch kalkhaltig. Sie wird als Einzelexemplar an einem gut belüfteten Standort auf einer großen Rasenfläche oder als Schattenspender in einem Park oder einem großen Garten gepflanzt. Sie macht auch am Rand eines großen Grundstücks, das auf das Land hinausgeht, eine gute Figur. Beachten Sie die zukünftige Entwicklung, bevor Sie sie in den Garten aufnehmen. Sie kann in allen Regionen gepflanzt werden, wird aber größer und schöner, wenn sie ein etwas feuchtes Klima hat. Im mediterranen Süden verliert sie vorzeitig ihr Laub, ohne dass dies ihrer Gesundheit zu schaden scheint.
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Gewöhnliche Rosskastanie Memmingeri - Aesculus hippocastanum in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Aesculus
hippocastanum
Memmingeri
Sapindaceae
Gewöhnliche Rosskastanie
Gartenbau
Sonstige Aesculus - Kastanie
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Die Gewöhnliche Rosskastanie 'Memmingeri' wird im Frühling oder Herbst in einen gewöhnlichen, tiefen Boden gepflanzt, vorzugsweise ziemlich reichhaltig, leicht sauer, neutral oder mäßig kalkhaltig. Pflanzen Sie sie an einem sonnigen oder halbschattigen Standort, an einem gut sichtbaren Ort. Gießen Sie und mulchen Sie, um die Feuchtigkeit des Bodens für junge Pflanzen zu erhalten. Sobald sie gut verwurzelt ist, genügt ihr Regenwasser. Um Schädlingsbefall (selten tödlich) zu begrenzen, sammeln Sie im Herbst die Blätter und entfernen Sie sie. Die Anwendung von Sexualpheromonfallen (Trichterfallen) zur Bekämpfung der Männchen begrenzt die Angriffe.
Wann soll ich pflanzen?
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.