Cestrum fasciculatum Newellii - Roter Hammerstrauch
Cestrum fasciculatum Newellii - Roter Hammerstrauch
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Cestrum fasciculatum Newellii
Hammerstrauch, Roter Hammerstrauch
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Beschreibung
Der Cestrum fasciculatum 'Newellii', auch bekannt als Mexikanischer Roter Cestreau, ist ein noch seltener, aber äußerst dekorativer exotischer Strauch. Seine gebogenen Zweige, bedeckt mit dunkelgrünem, samtigem Laub, strukturieren den Raum mit Leichtigkeit. Von Frühling bis Frühherbst schmückt er sich mit leuchtend roten, leicht duftenden Blüten in üppigen Trauben, die Schmetterlinge und Bestäuber anziehen. Man kann ihn frei wachsen lassen oder anbinden, je nach gewünschtem Effekt. Er gedeiht in milden Klimazonen an sonnigen Standorten mit gut durchlässigem, im Sommer frischem Boden. In weniger milden Regionen kann er im Topf kultiviert und wie eine Zitruspflanze überwintert werden.
Der Cestrum fasciculatum 'Newellii' gehört zur Familie der Solanaceae. Die botanische Art Cestrum fasciculatum stammt aus Zentralmexiko, wo sie in subtropischen Gebieten, oft an Waldrändern oder auf gut drainierten Hängen, wächst. Der Kultivar 'Newellii' wurde wegen seiner Zierqualitäten ausgewählt, insbesondere wegen seiner spektakulären Blüte und ausgewogenen Wuchsform. Dieser kräftige Strauch hat gebogene Triebe und erreicht eine Höhe von 1,5 bis 2 m bei ähnlicher Breite. Sein Wachstum ist relativ schnell. Das Laub besteht aus ovalen, spitzen Blättern von bis zu 13 cm Länge, in einem tiefen Dunkelgrün mit leicht samtiger Textur. Je nach Klima können sie ausdauernd oder halbausdauernd im Winter sein. Die Blütezeit von Mai bis Oktober ist ein Highlight dieser Pflanze. Sie bildet röhrenförmige, karminrote Blüten, die in dichten Trauben an den Zweigenden erscheinen. Jede Blume ist etwa 2–3 cm lang. Obwohl ihr Duft dezent ist, locken sie viele Bestäuber wie Schmetterlinge und Bienen an. Nach der Blüte bildet der Strauch kleine purpurrote Beeren von etwa 1,5 cm Durchmesser, die mehrere kleine braune Samen enthalten und zusätzlichen Zierwert bieten. Alle Pflanzenteile sind bei Verzehr giftig.
Der Mexikanische Rote Cestreau ist mäßig rustikal und verträgt kurzzeitig Temperaturen bis -6/-8°C an geschützten Standorten. Dieser Strauch eignet sich hervorragend als Orangeriepflanze. In milden Klimazonen kann er in freiwachsenden Hecken, Strauchbeeten oder als Solist für einen Blickfang gepflanzt werden. In kühleren Regionen macht er auch im Topf auf der Terrasse eine gute Figur und lässt sich leicht überwintern. Kombinieren Sie ihn mit einem Leonotis leonurus (Löwenohr) mit feurig orangen Infloreszenzen und einem Phormium 'Yellow Wave' in gelb-grüner Panaschierung. Spielen Sie mit unterschiedlichen Höhen und Texturen, um ein harmonisches Pflanzarrangement zu schaffen.
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Cestrum fasciculatum Newellii - Roter Hammerstrauch in Bildern...
Wuchs
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Hammerstrauch, Roter Hammerstrauch
Südamerika
Sonstige Cestrum - Hammersträucher
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Der Cestrum fasciculatum Newellii wird am besten im Frühling gepflanzt, in der Sonne oder im Halbschatten am Nachmittag. Er passt sich an einen gewöhnlichen Boden an, der mit Kompost angereichert, durchlässig, frisch und fruchtbar ist. Einmal gut verwurzelt, kann der Strauch vorübergehende Trockenperioden vertragen, aber es ist besser, ihn im Sommer regelmäßig zu gießen, um das Wachstum und die Blüte zu fördern. Der Cestreau ist nicht von spezifischen Krankheiten oder Parasiten betroffen. Dennoch sollte das Auftreten von roten Spinnmilben und Weißen Fliegen bei Pflanzen, die im Innenraum oder Gewächshaus kultiviert werden, überwacht werden. Die oberirdische Vegetation wird bereits bei 0°C durch Frost zerstört. Aber der Baumstumpf kann im Frühling nach einem kurzen Frost von etwa -5°C wieder austreiben. Gut geschützt unter einer dicken Mulchschicht zeigt sich dieser Baumstumpf manchmal sogar noch rustikaler, jedoch in einem im Winter eher trockenen Boden. Führen Sie bei Bedarf einen Schnitt im Spätwinter durch.
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.