Eleutherococcus setchuenensis
Eleutherococcus setchuenensis
Eleutherococcus setchuenensis
Sichuan-Scharlachbeere
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Beschreibung
Eleutherococcus setchuenensis, der Sichuan-Taigawurzel, ist ein Strauch für Zierzwecke, der in Gärten noch selten anzutreffen ist. Er ist interessant wegen seines gefingerten Blattwerks und seiner honigsüchtigen Dolden, die großen Trauben schwarzer Beeren Platz machen. Im Halbschatten findet er seinen Platz in großen Waldrandpflanzungen und freiwachsenden Hecken. Sehr rustikal, kann er in vielen Regionen akklimatisiert werden.
Diese Art gehört zur Familie der Araliengewächse, wie die Efeu, Aralia und andere Fatsia. Sie wurde lange Zeit der Gattung Acanthopanax zugeordnet; daher trifft man auf die Synonyme Acanthopanax setchuenensis und Eleutherococcus leucorrhizus var. setchuenensis. Ursprünglich aus dem zentralwestlichen China (insbesondere Sichuan, aber auch anderen Provinzen Zentralchinas) stammend, wächst sie natürlich an Waldrändern und in montanen Gebüschen unter gemäßigtem Klima.
Sommergrüner Strauch, eher aufrecht und sich später abrundend, sein Wachstum ist mittelschnell. Die Stängel sind kahl und tragen je nach Exemplar wenige oder keine Nadeln. Bei Reife erreicht die Pflanze 2 bis 3 m Höhe bei 1,50 bis 2,50 m Breite; im Alter von 10 Jahren beobachtet man oft 1,80 m bis 2,20 m Höhe, abhängig von Boden und Klima. Das Blattwerk, im Winter sommergrün, ist handförmig geteilt: die Blätter sind aus 3, manchmal 4 bis 5 Fiedern zusammengesetzt, länglich bis oval, fein gezähnt, kahl, oberseits dunkelgrün, unterseits heller; jede Foliole misst 5 bis 14 cm Länge bei 2,5 bis 5 cm Breite. Die Blüte findet im Juli statt (zwischen Ende Juni und August, je nach Region). Die kleinen weißlichen bis gelblichen Blumen, unauffällig, in kugeligen Dolden gruppiert, stehen am Ende der Zweige. Sie sind honigsüchtig. Die darauf folgenden Früchte sind kugelige Drupeln, bei Reife bläulich schwarz, in dichten Trauben vereint, dekorativ im Spätsommer und Herbst. Das Wurzelsystem ist holzig und ausgebreitet; die Pflanze kann mit der Zeit einige Ablehnungen an der Basis bilden, ohne invasiv zu werden. Diese Art ist bis -20 °C winterhart in durchlässigem Boden und windgeschützt.
Der Eleutherococcus setchuenensis wird in freiwachsenden Hecken oder im Hintergrund halbschattiger Beete verwendet, in einem humusreichen Boden, der im Sommer frisch bleibt. Er ist perfekt am Waldrand. Sie können ihn mit der Fatsia japonica ‘Spider’s Web’ für ihr grafisches Blattwerk, dem Hydrangea serrata ‘Bluebird’ für leichte Blumen, der Stachellose Mahonie ‘Soft Caress’ und dem Viburnum plicatum ‘Mariesii’ kombinieren. Er eignet sich für einen Garten im naturalistischen oder sogar exotischen Stil und natürlich für den Garten eines Sammlers seltener Arten.
Der Gattungsname Eleutherococcus stammt aus dem Griechischen „eleutheros“ (frei) und „kokkos“ (Beere), in Bezug auf die nicht verwachsenen Beeren; das Epitheton setchuenensis bezieht sich auf die chinesische Provinz Sichuan, wo die Pflanze gesammelt wurde. Die Typusart wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von E. H. Wilson in Kultur eingeführt, nach Sammlungen von A. Henry in China.
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Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Eleutherococcus
setchuenensis
Araliaceae
Sichuan-Scharlachbeere
Acanthopanax setchuenensis, Eleutherococcus leucorrhizus var. setchuenensis, Acanthopanax setchuenensis var. latifoliatus
China
Pflanzung & Pflege
Pflanzen Sie den Eleutherococcus setchuenensis vorzugsweise im Herbst (Oktober-November) oder im zeitigen Frühjahr, außerhalb der Frostperiode, in einen tiefgründigen, humosen und gut durchlässigen Boden, der im Sommer frisch bleibt; ein neutraler bis leicht saurer pH-Wert ist ideal. Wählen Sie eine helle, aber nicht zu heiße Exposition, mit Morgensonne oder im Halbschatten, geschützt vor austrocknenden Winden. Lockern Sie das Pflanzloch großzügig auf, mischen Sie die Erde mit reifem Kompost, setzen Sie den Wurzelballen auf Bodenniveau ein, gießen Sie reichlich und mulchen Sie anschließend, um die Verdunstung zu reduzieren. Setzen Sie die Pflanzen mit einem Abstand von 1,5 bis 2,5 m, je nach gewünschter Wirkung.
Gießen Sie im ersten Jahr nach der Pflanzung mäßig, bis die Wurzelbildung abgeschlossen ist, danach nur noch bei anhaltender Trockenheit; eine Gabe Kompost im Frühjahr reicht als Düngung aus.
Die Pflanze ist bis zu −20 °C winterhart in durchlässigem Boden, vermeiden Sie staunasse Böden.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.