Eremophila glabra Kalbarri Carpet - Emustrauch
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Eremophila glabra Kalbarri Carpet
Emustrauch
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Beschreibung
Die Eremophila glabra ‘Kalbarri Carpet’ ist ein außergewöhnlicher bodenbedeckender Strauch für trockene Gärten an der mediterranen Küste. Mit ihrem silbrigen, seidig schimmernden Laub und ihren goldgelben Blüten, die den Garten monatelang erhellen, eignet sie sich perfekt für Steingärten, Hänge und Beeteinfassungen. Ihr kriechender Wuchs ist ideal zur Kontrolle der Bodenerosion oder zur Schaffung eines eleganten, pflegeleichten Pflanzenteppichs. In kühleren Regionen kann sie im Topf kultiviert werden, um sonnige Terrassen und Balkone zu verschönern.
Die Eremophila glabra 'Kalbarri Carpet' gehört zur Familie der Scrophulariacées. Dieser Strauch stammt ursprünglich aus Australien, genauer gesagt aus der Region Kalbarri in Western Australia. Dieser Kultivar ist eine natürlich kriechende Form der Art Eremophila glabra. Letztere ist weit verbreitet in ariden und semi-ariden Gebieten Australiens und erstreckt sich über die kontinentalen Bundesstaaten, wo sie verschiedene Lebensräume besiedelt, von sandigen Ebenen bis zu felsigen Hängen.
'Kalbarri Carpet' zeichnet sich durch ihren niederliegenden Wuchs und ihr schnelles Wachstum aus. Der Strauch bildet einen dichten, ausgebreiteten Teppich. Bei Reife erreicht er eine Höhe von etwa 20 cm und kann sich auf eine Breite von 1 bis 2 m ausdehnen. Die Stängel sind flexibel und breiten sich horizontal aus, wobei sie an den Knoten wurzeln, wenn sie mit dem Boden in Kontakt kommen. Dies trägt zu ihrer Dichte und ihrer Fähigkeit bei, den Boden effektiv zu bedecken. Das Laub ist im Winter ausdauernd und besteht aus alternierend angeordneten Blättern entlang der Stängel. Die Blätter sind oval bis elliptisch geformt, etwa 4 cm lang und 1 cm breit. Sie haben eine silbrige Färbung aufgrund einer feinen Behaarung, die ihnen zudem eine weiche Textur verleiht. Die röhrenförmigen Blüten werden bis zu 4 cm lang und leuchten goldgelb. Sie erscheinen hauptsächlich im Frühling und Sommer, obwohl sporadische Blüten auch im Herbst und Winter vorkommen können. Die Blüten sind reich an Nektar und locken verschiedene Bestäuber an, darunter nektarfressende Vögel und Insekten. Nach der Blüte bilden sich eiförmige bis kugelige Früchte mit einem Durchmesser von 4 bis 9 mm. Diese Früchte sind kahl, dunkelbraun gefärbt und enthalten die Samen der Pflanze.
Das Wurzelsystem der Eremophila glabra 'Kalbarri Carpet' ist faserig und oberflächennah, was ihr ermöglicht, Feuchtigkeit aus leichten Niederschlägen effizient aufzunehmen. Diese Eigenschaft, kombiniert mit ihrer Fähigkeit, sich auszubreiten und an den Knoten zu wurzeln, macht sie ideal zur Bodenstabilisierung und Erosionskontrolle in ariden und semi-ariden Gebieten.
Die Eremophila glabra ‘Kalbarri Carpet’ eignet sich für Steingärten, mediterrane und xerophile Gärten, aber auch als Bodendecker zur Stabilisierung von Hängen. Abgesehen von ihrer geringen Rustikalität ist sie eine sehr robuste Pflanze. Ihre goldene Blüte bildet einen schönen Kontrast zu Pflanzen mit violetten oder blauen Tönen, wie dem Teucrium fruticans ‘Azureum’ und dem Lavandula angustifolia ‘Hidcote’. Um ihren grafischen und natürlichen Charakter zu betonen, kann man sie mit Ziergräsern wie dem Stipa tenuifolia kombinieren, das Bewegung ins Spiel bringt. Sie ist auch ein ausgezeichneter Begleiter für andere Pflanzen, die an trockene Klimazonen angepasst sind, wie den Westringia fruticosa ‘Smookie’. Ob im Beet, als Einfassung oder sogar im Topf auf einer sonnigen Terrasse – sie verleiht eine wilde und elegante Note bei minimalem Pflegeaufwand.
Der Gattungsname Eremophila leitet sich vom griechischen eremos (Wüste) und philéô (lieben) ab. Er beschreibt perfekt diese Gruppe von Sträuchern, die hauptsächlich in Wüstengebieten vorkommen.
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Eremophila glabra Kalbarri Carpet - Emustrauch in Bildern...
Wuchs
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Eremophila brownii, Stenochilus glaber
Gartenbau
Sonstige Eremophila - Emustrauch
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Im Freiland gedeiht die Eremophila glabra ‘Kalbarri Carpet’ in voller Sonne, in jedem gut drainierenden Boden, der mager bis mäßig fruchtbar, sandig oder steinig ist. Kalkhaltiger Boden stellt kein Problem dar. Vor der Pflanzung empfiehlt es sich, den Boden aufzulockern und bei zu verdichtetem Boden Kies oder Sand hinzuzufügen. Regelmäßiges Gießen in den ersten Wochen fördert die Bewurzelung, aber einmal etabliert, verträgt diese Pflanze Trockenheit perfekt. Sie benötigt nur sehr wenig Pflege: Ein leichter Schnitt nach der Blüte hilft, einen dichten Wuchs zu erhalten und eine üppigere Blüte zu fördern. Rustikal bis etwa -5°C, kann sie in Regionen mit stärkeren Frösten im Winter mit mineralischem Mulch geschützt werden.
Im Topf ist es essenziell, ein breites und flaches Gefäß mit Drainagelöchern zu verwenden, gefüllt mit einem drainierenden Substrat aus leichter Blumenerde, Sand und Bimsstein. Mäßiges Gießen ist im Sommer notwendig, wobei das Substrat zwischen den Wassergaben gut austrocknen sollte. Im Winter sollten die Wassergaben stark reduziert werden. Eine leichte Düngung im Frühjahr mit einem stickstoffarmen, aber kaliumreichen Dünger fördert die Blüte. Um einen schönen, kompakten Wuchs zu erhalten, ist ein sanfter Schnitt nach der Blüte hilfreich. In kalten Klimazonen ist es ratsam, den Topf im Winter an einen hellen, frostfreien Ort zu stellen.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.