Japanischer Spindelstrauch - Euonymus japonicus
Japanischer Spindelstrauch - Euonymus japonicus
Japanischer Spindelstrauch - Euonymus japonicus
Japanischer Spindelstrauch - Euonymus japonicus
Euonymus japonicus - Fusain du Japon
Euonymus japonicus - Fusain du Japon
Euonymus japonicus - Fusain du Japon
Euonymus japonicus - Fusain du Japon
Japanischer Spindelstrauch - Euonymus japonicus
Japanischer Spindelstrauch - Euonymus japonicus
Euonymus japonicus
Japanischer Spindelstrauch
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Beschreibung
Der Japanische Spindelstrauch, lateinisch Euonymus japonicus, ist ein immergrüner Strauch von stattlicher Größe, der oft als Hecke an Meeresküsten gepflanzt wird, aufgrund seiner guten Salztoleranz. Seine kleinen Blätter sind intensiv grün und glänzend, und seine natürliche Wuchsform ist buschig und dicht. Er eignet sich hervorragend für große immergrüne Hecken, ob geschnitten oder nicht, die eine imposante Präsenz haben. Er verträgt Luftverschmutzung gut, ist das ganze Jahr über attraktiv und eignet sich hervorragend für die Formschnittkunst. Er findet auch seinen Platz in städtischen oder französischen Gärten. Dieser immergrüne Spindelstrauch sollte vorzugsweise in Regionen angebaut werden, die von sehr kalten Wintern und trockenen Sommern verschont bleiben.
 
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Japanischer Spindelstrauch - Euonymus japonicus in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Euonymus
japonicus
Celastraceae
Japanischer Spindelstrauch
Südostasien
Pflanzung & Pflege
Der Pfaffenhütchen (Euonymus japonicus) wird vorzugsweise im Frühling in gut durchlässiger Erde an einem leicht sonnigen oder leicht schattigen Standort gepflanzt. Er bevorzugt tiefe, humusreiche Böden, die feucht bleiben, und verträgt Kalk im Boden gut. Er fürchtet starke Fröste und ist bis etwa -12°C winterhart. Die zu heißen und zu trockenen Klimazonen im Süden unseres Landes sind für diese ausdauernde Pfaffenhütchen nicht geeignet, da sie von wolligen Schildläusen und Rußtaupilzen befallen werden kann. Der Schnitt wird zwischen April und Mai gut vertragen. Achtung: Ein zu früher Schnitt im Frühling kann den jungen, zarten Trieben bei späten Frösten schaden. Ebenso kann ein zu häufiger Schnitt insbesondere in sehr trockenem Boden zur Entwicklung von Rußtau führen. Düngen Sie zweimal im Jahr, zu Beginn des Frühlings und des Herbstes. Bei Trockenheit gießen Sie, um ein schönes Laub zu erhalten. Wenn die Pflanze im Topf kultiviert wird, ist es im Frühling notwendig, das Substrat einmal jährlich zu wechseln. Schützen Sie Ihren Topf, wenn starke Fröste angekündigt sind (<-5°C).
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.