Japanischer Spindelstrauch Ruby Wine - Euonymus grandiflorus
Japanischer Spindelstrauch Ruby Wine - Euonymus grandiflorus
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Japanischer Spindelstrauch Ruby Wine - Euonymus grandiflorus
Euonymus grandiflorus 'Ruby Wine'
Japanischer Spindelstrauch
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Beschreibung
Weniger bekannt als der Gewöhnliche Pfaffenhütchen unserer ländlichen Hecken, verdient der Euonymus grandiflorus ‘Ruby Wine’ dennoch einen Ehrenplatz im Garten. Dieser sommergrüne, rustikale und robuste Strauch bietet von Spätsommer bis zum Wintereinbruch ein prächtiges Schauspiel. Sein üppiges, dunkelgrünes Laub verfärbt sich bereits ab August, während seine zahlreichen korallenrosafarbenen Früchte auf orangefarbene Arillen aufplatzen. Kaum anfällig für Krankheiten und Schädlinge, zeigt sich dieses Pfaffenhütchen auch gegenüber Boden und Klima sehr anspruchslos. Pflegeleicht macht es sowohl isoliert als auch in einer freiwachsenden Hecke oder als Blickfang im Herzen eines großen Strauch- und Staudenbeetes eine gute Figur.
Der Euonymus grandiflorus ‘Ruby Wine’, manchmal auch unter den Namen Euonymus carnosus ‘Ruby Wine’ oder (fälschlicherweise) Euonymus atropurpureus var. cheatumi im Handel, gehört zur Familie der Spindelbaumgewächse (Celastraceae). Diese sommergrüne Selektion wurde 2014 von den Pépinières Minier in Frankreich ausgelesen. International wird sie von Hortival Diffusion unter der Marke Formidable Plant Breeders vertrieben. Diese gärtnerische Auslese setzte sich schnell aufgrund der Qualität ihres Herbstlaubes und der Fülle ihrer Fruchtbildung durch.
Dieser Strauch mit mittelschnellem Wachstum hat einen aufrechten, verzweigten, leicht ausladenden, aber dichteren und kompakteren Wuchs als die Art. Im Alter von 10 Jahren erreicht er eine Höhe von 2,50 bis 3 m bei einer Breite von 2 m, ein Ausmaß, das durch einen leichten Schnitt im Spätwinter leicht kontrolliert werden kann. Seine Triebe mit glatter, gräulicher Rinde tragen große, lanzettliche, dicke und glänzende Blätter von 7 bis 15 cm Länge. Bis zum Sommer dunkelgrün, beginnen sie sich ab Ende August zu verfärben, wenn die Nächte kühler und die Tage kürzer werden.
Dann entfaltet ‘Ruby Wine’ seine ganze Pracht: Sein Laub wechselt allmählich von Orange zu intensivem Rot und nimmt dann einen violett-purpurnen Ton an, ein flammendes Schauspiel bis zum Wintereinbruch. Im Gegensatz zu vielen sommergrünen Sträuchern bleiben die Blätter lange an den Zweigen haften, bevor sie abfallen.
Die unauffällige Blüte zeigt sich von Mai bis Juli, je nach Region. Kleine, cremeweiße Blüten, in Doldenrispen zu 5-8 zusammengefasst, öffnen sich an den Trieben. Sie haben einen Durchmesser von etwa 1,5 cm und besitzen vier Blütenblätter. Leicht duftend locken sie zahlreiche bestäubende Insekten an. Danach folgen die sehr dekorativen Früchte. Die zunächst cremegelben Kapseln färben sich allmählich korallenrosa, um dann mit vier Lappen aufzubrechen und einen leuchtend orangefarbenen Arillus mit schwärzlichen Samen freizugeben. Bis in den Winter hinein dekorativ, tragen diese Früchte wesentlich zum Zierwert des Strauches bei. Allerdings Vorsicht: Wie bei den meisten Pfaffenhütchen sind alle Pflanzenteile bei Verzehr giftig. Kinder sollten entsprechend gewarnt werden. Diese Fruchtbildung lockt im Winter gerne Vögel an.
Der Euonymus grandiflorus ‘Ruby Wine’ ist ein zugleich dekorativer, robuster und pflegeleichter Strauch, ideal um den Garten in der Nachsaison mit flammenden Farben zu beleben. Kombinieren Sie ihn ruhig mit Perückensträuchern, Eisenhölzern und Felsenbirnen. Er ist eine ausgezeichnete Wahl für freiwachsende Hecken, denen er eine üppige Note verleiht, vor der der Gärtner lange verweilen wird. Er passt auch in die Mitte eines Beetes, als Solitär, unter robusten herbstblühenden Stauden: Herbstastern, Goldruten, farbenfrohem Chinaschilf und Rutenhirse, Japanischen Anemonen.
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Japanischer Spindelstrauch Ruby Wine - Euonymus grandiflorus in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
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'Ruby Wine'
Celastraceae
Japanischer Spindelstrauch
Euonymus grandiflorus RUBY WINE®
Gartenbau
Pflanzung & Pflege
Pflanzen Sie das Pfaffenhütchen Ruby Wine im Frühjahr oder Herbst an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in einen gut vorbereiteten und durchlässigen Boden. Es bevorzugt ein nährstoffreiches, tiefgründiges und frisches Substrat, kommt aber auch mit gewöhnlicheren, leicht lehmigen oder kalkhaltigen Böden zurecht, solange sie im Winter nicht staunass sind. Eine gute Exposition fördert die Leuchtkraft der Herbstfärbung. Setzen Sie die Pflanze in ein zwei- bis dreimal so breites Pflanzloch wie der Wurzelballen, lockern Sie den Boden gut auf und mischen Sie gegebenenfalls reifen Kompost unter, um das Anwachsen zu fördern. Gießen Sie in den ersten zwei Jahren regelmäßig, besonders in Trockenperioden, um eine gute Bewurzelung zu unterstützen. Einmal gut etabliert, zeigt der Strauch Toleranz gegenüber vorübergehender Trockenheit. Der Pflegeaufwand ist gering: Ein leichter Rückschnitt im Spätwinter reicht aus, um totes Holz zu entfernen oder die Silhouette auszugleichen, ohne die Fruchtbildung zu beeinträchtigen. Auf mageren Böden hilft eine jährliche Kompostgabe im Frühjahr, die Wuchskraft und die Qualität des Laubs zu erhalten. Dieses Pfaffenhütchen ist weitaus weniger anfällig für Raupen- und andere Insektenbefälle als unser heimisches Pfaffenhütchen.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.