Helwingia himalaica
Helwingia himalaica - Helwingie de l'Himalaya
Helwingia himalaica
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Helwingie
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Beschreibung
Die Helwingia himalaica ähnelt ihrem nahen Verwandten, der Chinesischen Helwingie, aber sie verliert im Winter ihre Blätter und ist kältebeständiger. Es handelt sich um einen asiatischen Strauch, der in Gärten nur selten gepflanzt wird und Liebhaber von ungewöhnlichen Pflanzen begeistern wird. Sie hat eine fast einzigartige Eigenschaft, nämlich dass ihre Blüten aus der Mittelrippe der Blätter hervorkommen, oft zu Beginn des Sommers. Ihr üppiges Laub ist ebenfalls attraktiv: Es besteht aus dünnen, langen, glänzend grünen, gezähnten Blättern. Sie gedeiht am besten im Schatten und unter kühlen Bedingungen und wird in Unterwuchs, in durchlässigen, humusreichen und feuchten Böden gedeihen.
Die Helwingia himalaica, auch als Himalaya-Helwingie bekannt, gehört zur botanischen Familie der Helwingiaceae. Sie ist in dichten Unterwäldern verbreitet, insbesondere im östlichen Nepal zwischen 2100 und 2700 m Höhe sowie in Wäldern und Waldrändern im Westen Chinas zwischen 1700 und 3000 m. Bei geeigneten Bedingungen wächst dieser elegante Strauch kräftig und erreicht im Alter von 10 Jahren etwa 1,50 m und letztendlich eine Höhe von etwa 2,50 m und eine Breite von 1,20 bis 1,50 m. Ab dem Frühling trägt er glänzende, schmale, lanzettliche Blätter, die am Rand stark gezähnt sind und 10 cm lang sind. Sie sind ziemlich dunkelgrün und können manchmal violett am Rand werden und im Herbst abfallen. Diese sogenannte epiphyllische Pflanze zeigt eine seltene botanische Kuriosität, nämlich dass ihre Blüten in der Mitte der Blätter geboren werden. Diese Morphologie entsteht durch eine Verschmelzung zwischen dem Blütenstiel und dem Blattstiel. Die purpurfarbenen Knospen, die im Mai-Juni aus der Mittelrippe des Blattes hervorkommen, öffnen sich zu kleinen grünlich-weißen Blüten. Da der Strauch zweihäusig ist, sind ein männlicher und ein weiblicher Strauch erforderlich, um eine Fruchtbildung in Form von isolierten, purpurfarbenen Beeren in der Mitte der Blätter zu erzielen.
Diese dekorative Helwingia, mit ihrem biegsamen Wuchs und ihrem Laub, gedeiht in schattigen und kühlen Bereichen des Gartens, die manchmal schwer zu gestalten sind. Sie eignet sich ideal als Hintergrundpflanze in Kombination mit schattigen Sträuchern und Stauden mit kontrastierendem Laub, sowohl in Bezug auf Farbe als auch Form. In diesem Sinne kann sie beispielsweise mit japanischen Ahornen, Zwerg-Geißblatt, Strauch- oder Kletter-Hortensien, Azaleen oder auch Goldblättrigem Stechpalm in einem Staudenbeet im Schatten kombiniert werden. Als Hintergrundpflanze für schattige Staudenbeete passt sie perfekt zu großen Hostas, Purpurglöckchen, Kaukasischem Vergissmeinnicht oder Schlangen-Knöterich.
Die Gattung Helwingia wurde zu Ehren von Georg Andreas Helwing (1666-1748), einem deutschen Pastor und Botaniker, benannt, der zahlreiche preußische Pflanzen entdeckte und beschrieb, darunter die Küchenschelle.
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Helwingia himalaica in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Helwingia
himalaica
Helwingiaceae
Helwingie
Himalaya
Pflanzung & Pflege
Die Helwingia himalaica wird im Frühling oder Herbst gepflanzt. Ihre Rustikalität wird auf -15°C geschätzt. Dieser Strauch bevorzugt den Schatten (dichter Unterwald) oder den Halbschatten (Waldrand, lichter Unterwald), einen feuchten, lockeren Boden, reich an Humus und gut durchlässig. Bei trockenem Sommer sind Mulchen und regelmäßiges Gießen erforderlich, um eine konstante Feuchtigkeit zu gewährleisten. In unseren Gärten hat sie keine Feinde und erfordert nur sehr wenig Pflege, wo sie sich wohlfühlt.
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Pflege
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