Camellia Betty Foy Sanders - Japanische Kamelie
Camellia Betty Foy Sanders - Japanische Kamelie
Camellia Betty Foy Sanders - Japanische Kamelie
Camellia japonica 'Betty Foy Sanders'
Japanische Kamelie
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Beschreibung
Die Japanische Kamelie oder Camellia japonica ‘Betty Foy Sanders’ überrascht mit ihren großen, halbgefüllten Corollen, die intensiv gestreift und mit Rot besprenkelt sind und durch ein Herz aus goldenen Staubblättern betont werden. Mit einer eleganten Wuchsform und schönem ausdauerndem Blattwerk strukturiert sie halbschattige Bereiche, wo sie bereits ab Ende Winter blüht. Dieser Strauch gedeiht sowohl im Beet mit Heideerde als auch im Kübel auf einem geschützten Terrasse.
Die Wildart Camellia japonica (syn. Thea japonica) gehört zur Familie der Theaceae und ist indigen in den sauren, feuchten Unterwäldern Japans, Koreas und Ostchinas.
Der Kultivar ‘Betty Foy Sanders’ ist eine in Statesboro, Georgia (USA) von Fred H. Smith selektierte Sämling; er blühte erstmals 1959 und wurde 1966 registriert. Sein Name ehrt Betty Foy Sanders, die Ehefrau von Gouverneur Carl Sanders. Der Strauch hat einen natürlich aufrechten, mit zunehmendem Alter recht dichten Wuchs und ein moderates Wachstum; im Freiland erreicht er eine Höhe von 1 m bei einer Breite von 80 cm im Alter von 10 Jahren. Endgültig bis zu 2,50 m oder 3 m hoch und 1,80 m bis 2,20 m breit. Im Kübel kultiviert bleibt er kompakter, etwa 1,50 m bis 2 m, je nach Volumen des Behälters. Das Blattwerk ist ausdauernd, ledrig und glänzend. Die elliptischen bis ovalen Blätter sind 6 bis 10 cm lang, fein gezähnt und von einem kräftigen Dunkelgrün.
Die Blüte ist die Hauptstärke dieses Kultivars: Von Februar bis April (manchmal bereits ab Januar in mildem Klima) öffnen sich große, halbgefüllte Blumen in Form einer trichterförmigen Trompete mit einem Durchmesser von 10 bis 15 cm. Die weißen Blütenblätter sind zufällig und intensiv marmoriert, gestreift und von Kirschrot bis kräftigem Rosa gesprenkelt und lassen ein Büschel gelber Staubblätter mit weißlichen Filamenten erkennen.
Die Kamelie ‘Betty Foy Sanders’ benötigt ein humusreiches, frisches, aber gut durchlässiges Substrat ohne Kalk. Die ideale Exposition ist heller Halbschatten oder mille Sonne, geschützt vor kalten Winden und der Wintersonne am Morgen. Die Rustikalität, sobald die Pflanze etabliert ist, liegt bei etwa −15 °C, punktuell −17 °C mit einem Winterschutz am Fuß.
Pflanzen Sie die Kamelie Betty Foy Sanders in der Nähe eines Weges oder eines Fensters, um ihre frühe Blüte und ihr elegantes Blattwerk zu genießen. Setzen Sie sie an den Rand eines Unterwaldes oder in ein Beet mit Heideerde, vor einem Hintergrund aus immergrünen Farnen und ebenfalls ausdauernden Sträuchern. Sie harmoniert sehr gut mit dem Schattenglöckchen 'Flaming Silver', der winterblühenden Schleimbeere hookeriana 'Purple Gem'. Kombinieren Sie sie mit anderen Kamelien mit komplementären Blütezeiten: zum Beispiel der Camellia × williamsii ‘Donation’ (früher und sehr blühend), 'Blood of China' (rot, gefüllt) oder 'Paddy's Perfumed' (sehr duftend, Zuckerrosa). Für den Kübel wählen Sie einen breiten und tiefen Behälter (mindestens 40 cm).
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Camellia Betty Foy Sanders - Japanische Kamelie in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Camellia
japonica
'Betty Foy Sanders'
Theaceae
Japanische Kamelie
Gartenbau
Pflanzung & Pflege
Der Camellia japonica Betty Foy Sanders verträgt Sonne in feuchtem Klima, wie in kühlen atlantischen Regionen, aber im Halbschatten, geschützt vor brennender Sonne und in einer windgeschützten Lage, bringt er seine beste Leistung. Diese Pflanze fürchtet trockene und windige Lagen und verträgt keine Hitze.
Pflanzen Sie ihn in einen frischen, humusreichen, sauren und gut durchlässigen Boden. Der Strauch sollte nicht zu tief gepflanzt werden, die Oberseite des Wurzelballens sollte mit 3 cm Erde bedeckt sein. Im Winter bedecken Sie ihn mit einer 5 bis 7 cm dicken Mulchschicht aus Laubkompost und zerkleinerter Rinde. Achten Sie auf Spätfröste, die die Blumen und Knospen schädigen können. In trockenen Perioden gießen Sie den Strauch, um das Abfallen der Blütenknospen zu verhindern. Es wird empfohlen, die Kamelie eher im Herbst zu pflanzen, um eine gute Bewurzelung und eine bessere Blüte bereits im ersten Jahr zu fördern. Mögliche Krankheiten sind: Chlorose durch Kalküberschuss, braune Flecken durch Verbrennungen auf den Blättern bei Exposition nach Süden, Rußtau, Schildläuse und Dickmaulrüssler.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.