Camellia Satsuma - Japanische Kamelie
Camellia Satsuma - Japanische Kamelie
Camellia japonica 'Satsuma'
Japanische Kamelie
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Beschreibung
Die Camellia ‘Satsuma’, auch Japanische Kamelie ‘Satsuma’ genannt, zeigt sehr gefüllte, reinweiße Blüten, die sich zwischen Januar und April öffnen, je nach Klima und Wachstumsbedingungen. Es ist ein schöner ausdauernder Strauch mit buschigem Wuchs und regelmäßigem Laub. Man pflanzt ihn in ein Beet mit Heideerde, in einen großen Kübel auf einer geschützten Terrasse oder als Solitär an einen geschützten, halbschattigen Platz im Garten. Da er relativ spät in der Saison blühen kann, sind seine Blüten weniger Frost ausgesetzt.
Camellia japonica gehört zur Familie der Theaceae; die Art, früher bekannt unter den Namen Thea japonica und Camellia theifera var. japonica, stammt aus den montanen Wäldern und feuchten Waldrändern Japans, Koreas und der Ryūkyū-Inseln.
Der Kultivar ‘Satsuma’ verdankt seinen Namen dem alten japanischen Lehen Satsuma (heute Präfektur Kagoshima), der Wiege vieler gartenbaulicher Kamelien-Züchtungen. Es handelt sich um eine japanische Züchtung, die von der Kagoshima Biological Hobby Society erhalten und 1979 registriert wurde.
Der Strauch zeigt einen aufrechten, buschigen Wuchs. Im Freiland erreicht er 2 bis 3 m Höhe bei 1,50 bis 2 m Breite; im Alter von 10 Jahren erreicht ‘Satsuma’ etwa 1,20 m Höhe bei 1 m Breite; im Kübel bleibt er kompakter. Sein Laub ist im Winter ausdauernd, von ledriger Textur und dunkelgrün glänzend; seine Blätter sind oval bis elliptisch, fein gezähnt und 6 bis 10 cm lang.
Die Blüte erfolgt von Januar bis März/April. Sie erscheint in Form von einzeln stehenden Blüten am einjährigen Holz. Die Corollen haben einen Durchmesser von 9 bis 12 cm, sind sehr gefüllt, weiß und dachziegelartig angeordnet. Die Blütenknospen können durch kurze Fröste gefolgt von schnellem Tauwetter beeinträchtigt werden. Rustikalität: etwa −12 bis −15 °C in durchlässigem Boden und an geschützter Stelle.
Pflanzen Sie die Kamelie ‘Satsuma’ an eine windgeschützte Mauer in halbschattiger Lage. In sehr kalten Regionen bevorzugen Sie die Kultur in einem großen Kübel, um sie im Winter in einem kühlen, hellen Raum oder im Wintergarten unterbringen zu können. Dieser Strauch wird einen Blickfang in der Nähe eines Weges, am Rand eines lichten Unterholzes oder in einem Beet mit hellem Schatten bilden. Sie können ihn mit Sträuchern ähnlicher Größe kombinieren wie Osmanthus heterophyllus ‘Tricolor’ oder ‘Purpureus’ und Bauern-Hortensien (Hydrangea macrophylla), die im Sommer die Blüte fortsetzen. Kombinieren Sie ihn auch mit Kamelien, die früher blühen oder eine andere Farbe haben: Herbstblühende Kamelie ‘Setsugekka’ (Herbstblüte), Japanische Kamelie ‘Nuccio’s Cameo’ (rosa, mittlere Blütezeit) und Japanische Kamelie ‘Satsuma-kurenai’ (rot, späte Blütezeit).
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Camellia Satsuma - Japanische Kamelie in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Camellia
japonica
'Satsuma'
Theaceae
Japanische Kamelie
Gartenbau
Pflanzung & Pflege
Die Kamelie 'Satsuma' kann an einem recht schattigen Standort, geschützt vor kalten und austrocknenden Winden, platziert werden. Dennoch können Sie sie in weniger sonnenreichen Klimazonen etwas sonniger kultivieren, wobei die Wurzeln kühl bleiben müssen. Pflanzen Sie sie in einen frischen, humusreichen, sauren und gut durchlässigen Boden. Der Strauch sollte nicht zu tief gepflanzt werden, die Oberseite des Wurzelballens sollte mit 3 cm Erde bedeckt sein. Im Winter bedecken Sie ihn mit einer 5 bis 7 cm dicken Mulchschicht aus Laubhumus und zerkleinerter Rinde. Achten Sie auf Spätfröste, die die Blumen und Knospen schädigen können. In trockenen Perioden gießen Sie den Strauch mit kalkfreiem Wasser, um das Abfallen der Blütenknospen zu vermeiden.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.