Gemeiner Liguster - Ligustrum vulgare
Troène commun - Ligustrum vulgare
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Gemeiner Liguster - Ligustrum vulgare
Ligustrum vulgare
Gemeiner Liguster, Gewöhnlicher Liguster, Rainweide
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Beschreibung
Der Ligustrum vulgare, auch bekannt als Gemeiner Liguster oder Europäischer Liguster, ist ein kräftiger Strauch, der unter unseren Klimabedingungen besonders leicht zu kultivieren ist und sich ideal für die Gestaltung von geschnittenen Hecken eignet. Sein dichtes Laubwerk wird sowohl von Gärtnern als auch von Vögeln geschätzt, die gerne darin nisten, während seine duftende Blüte Bienen anzieht. Wenn er nicht geschnitten wird, produziert er kleine schwarze Beeren, die von einigen Vögeln gesucht werden. Der Liguster ist robust und wächst schnell und ist auch in Bezug auf Boden und Standort sehr anpassungsfähig.
Ursprünglich aus den gemäßigten Zonen Europas, Asiens und Nordafrikas stammend, fühlt sich der Gemeine Liguster in den meisten unserer Regionen wohl. Er ist kälteresistent und bevorzugt kalkhaltige, fruchtbare und feuchte Böden, ist aber sehr anpassungsfähig. Dieser laubabwerfende Strauch gehört wie der Flieder und der Olivenbaum zur Familie der Ölbaumgewächse. Er hat einen buschigen und verzweigten Wuchs, seine aufrechten Triebe sind sehr kräftig und sein Wachstum ist schnell. Der Gemeine Liguster treibt relativ leicht aus der Wurzel aus und seine überhängenden Zweige bilden spontan Luftwurzeln. Er kann leicht eine Höhe von 3 bis 4 m und eine Breite von 2 bis 3 m erreichen. Sein dichtes Laubwerk besteht aus schmalen ovalen Blättern, die zwischen 3 und 6 cm lang sind und eine dunkelgrüne Farbe haben. Im Winter ist das Laubwerk meist abwesend. Im Juni und Juli erscheinen auf den ungeschnittenen Pflanzen kleine cremeweiße röhrenförmige Blüten, die intensiv duften und reich an Nektar sind. Diese Blüte wird von kleinen kugelförmigen Beeren mit einem Durchmesser von 3 bis 5 mm gefolgt, die im Herbst schwarz und glänzend werden. Sie bleiben einen Teil des Winters erhalten. Blätter, Blüten und Früchte des Ligusters sind für den Menschen giftig, wenn sie eingenommen werden. Die Wurzeln des Ligusters sind stark und lassen das Wachstum von Stauden in seiner Nähe kaum zu. Beachten Sie einen ausreichenden Pflanzabstand um ihn herum.
Der Gemeine Liguster ist einer der am häufigsten verwendeten Sträucher für die Gestaltung von geschnittenen Hecken und Windschutz. Er lässt sich leicht nach Belieben formen und eignet sich daher besonders gut für die Formschnitt. Er kann auch in Gruppen, Beeten, wilden oder ländlichen Hecken gepflanzt werden, um seine Blüte zu genießen. Man kann den Ligustrum vulgare mit anderen Sträuchern mit Sommerblüte wie Ceanothus, Hibiscus, Flieder, Pfeifenstrauch, Sommerflieder, Zierapfel usw. kombinieren. Als Formschnittpflanze kommt er zusammen mit anderen geschnittenen Sträuchern wie Buchsbaum, Elaeagnus ebbingei, Eibe usw. in verschiedenen Formen und Laubwerken besonders zur Geltung und sorgt für eine grafische und minimalistische Dekoration.
Eigenschaften: Durch seine duftende und nektarreiche Blüte trägt der Liguster zur Erhaltung der Bienen bei. Sein Pollen kann bei manchen Menschen allergische Reaktionen hervorrufen. Der Liguster ist sehr widerstandsfähig gegen Umweltverschmutzung.
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Gemeiner Liguster - Ligustrum vulgare in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Ligustrum
vulgare
Oleaceae
Gemeiner Liguster, Gewöhnlicher Liguster, Rainweide
Westeuropa
Sonstige Liguster
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Der Liguster (Ligustrum vulgare) ist sehr anspruchslos und gedeiht auf normalem Boden (auch kalkhaltig und lehmig), der tiefgründig, nicht zu trocken und sonnig bis halbschattig ist. Er verträgt auch zeitweise feuchte Böden und wächst im Schatten, obwohl er dann weniger blüht. Liguster mag keine übermäßig sauren und armen Böden. Er ist sehr winterhart und verträgt Temperaturen bis -17°C und darunter. Er ist auch gut gegen Meeresbrisen geschützt und kann daher auch an der Küste gepflanzt werden. Vermeiden Sie es jedoch, ihn in trockenen und flachen Böden zu pflanzen, die im Sommer zu trocken sind.
Beim Pflanzen im Herbst oder Frühjahr sollte die Pflanze auf 40 cm über dem Boden zurückgeschnitten werden, um eine dichte Verzweigung zu erreichen. Bei Hecken beträgt der Abstand zwischen den Pflanzen 50 bis 70 cm. Bei geschnittenen Hecken oder für Formschnitte muss der Liguster aufgrund seines schnellen Wachstums zweimal im Jahr beschnitten werden: im Frühling (April-Mai) und am Ende des Sommers (August-September), wobei die Äste leicht zurückgeschnitten werden, um eine gute Verzweigung zu ermöglichen. Beachten Sie jedoch, dass der Liguster kaum oder gar nicht blüht, wenn er beschnitten wird. Bei frei wachsenden Einzelpflanzen erfolgt der Rückschnitt im Frühling, um abgestorbenes Holz zu entfernen und einen schönen Wuchs zu erhalten. Mögliche Krankheiten und Schädlinge sind Blattläuse, Thripse, Mehltau und Schildläuse.
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Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.