Schattenglöckchen - Pieris formosa var. forrestii
Schattenglöckchen - Pieris formosa var. forrestii
Pieris formosa var. forrestii
Schattenglöckchen, Japanische Lavendelheide
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Beschreibung
Die Pieris formosa, auch bekannt als Formosa-Schattenglöckchen, ist ein wunderschöner immergrüner säureliebender Strauch für Gärten im "Dschungel-" oder exotischen Stil. Er wird für seine leuchtend roten jungen Blätter im Frühling und für seine schönen hängenden weißen Blütentrauben geschätzt. Diese Art, die viel seltener ist als das Japanische Schattenglöckchen, findet ihren Platz an halbschattigen Standorten im Garten, in humosem und feuchtem Boden, beispielsweise mit großen Rhododendren.
Die Pieris gehören zur Familie der Heidekrautgewächse, ebenso wie Heidekraut und Rhododendren. Es sind Heidekrautsträucher, oder zumindest Pflanzen für nicht-kalkhaltige Böden, reich an organischer Substanz (Humus), nicht zu trocken, aber auch nicht zu nass.
Die Pieris formosa ist eine botanische Art aus den Bergen Asiens, insbesondere aus dem Yunnan in China und dem Himalaya. Dieser langsam wachsende Strauch erreicht eine Höhe von 3 bis 4 Metern und eine Breite von etwa 1,8 Metern bei voller Reife. Er trägt immergrünes Laub, das auch im Winter dekorativ ist. Im Frühling erscheinen seine jungen Triebe in einem kupferroten Farbton, bevor sie sich grün färben. Die Blätter sind lang, zwischen 8 und 18 cm lang, und haben fein gezackte Ränder. Im April produziert der Strauch viele kleine glockenförmige weiße Blüten, die in langen hängenden Rispen zusammengefasst sind und einen schönen Kontrast zum Laub bilden. Dieser Strauch ist winterhart bis -15°C, wenn er ausgewachsen ist, aber er sollte vor starken Winden geschützt werden. Seine Vegetation kann bereits ab -11°C geschädigt werden, insbesondere bei jungen Exemplaren. Dennoch ist er bei weitem nicht so kälteresistent wie sein naher Verwandter, das Japanische Schattenglöckchen.
Das Formosa-Schattenglöckchen ist eine sehr schöne Pflanze für große "Heidekraut-"Beete oder blühende Hecken in etwas geschützten Gärten. Für schöne Kontraste kann es mit Pflanzen wie dem Rhododendron loderi 'King George', der Sommergrünen Azalee, der Ballhortensie 'Hills of Snow' oder auch den Herbstblühenden Kamelien kombiniert werden, die ähnliche Anforderungen an Boden und Belichtung haben.
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Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Pieris
formosa var. forrestii
Ericaceae
Schattenglöckchen, Japanische Lavendelheide
Pieris formosa, Pieris forrestii, Andromeda formosa
China
Sonstige Pieris - Lavendelheide
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Um das Schattenglöckchen (Pieris formosa var. forrestii) anzubauen, wählen Sie einen halbschattigen bis sonnigen Standort, der gut vor starken Winden geschützt ist, die das empfindliche Laub und die jungen Triebe beschädigen können. Diese Pflanze benötigt einen sauren Boden (pH-Wert zwischen 4,5 und 6), der gut durchlässig und reich an organischer Substanz ist. Verwenden Sie sauren Boden, der mit Dünger angereichert ist, eine Mischung aus Sand und Torf oder sandig-lehmigen Boden, um eine gute Belüftung der Wurzeln zu gewährleisten. Der Boden sollte feucht gehalten werden, ohne dass überschüssiges Wasser die Wurzeln verfaulen lässt. Eine organische Mulchschicht aus Kompost oder Laub ist ideal, um die Feuchtigkeit im Sommer zu bewahren und den Boden mit organischer Substanz anzureichern.
Beim Pflanzen graben Sie ein Loch, das doppelt so groß ist wie der Wurzelballen, und mischen Kompost oder Torf mit der Erde, um die Bodenstruktur zu verbessern. Die Bewässerung sollte regelmäßig erfolgen, insbesondere in den ersten Monaten nach dem Pflanzen und in trockenen Perioden. Eine leichte Düngung im Frühling mit einem speziellen Dünger für säureliebende Pflanzen fördert gesundes Wachstum und eine schöne Blüte. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte kann dazu beitragen, einen kompakten und eleganten Wuchs zu erhalten.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.