Zitterpappel - Populus tremula
Peuplier Tremble - Populus tremula
Zitterpappel - Populus tremula
Populus tremula
Zitterpappel
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Beschreibung
Die Zitterpappel, auch bekannt als Populus tremula, ist ein großer laubabwerfender Baum mit sehr schnellem Wachstum und aufrechtem, leichtem und elegantem Wuchs. Es ist ein Baum, den man hören kann, sein Laub zittert bei der kleinsten Brise und zeigt dabei die silberne Unterseite seiner Blätter. Diese wechseln im Frühling von Bronze zu Grün im Sommer und werden im Herbst gelb. Sie wächst am besten in einem reichen, frischen, gut bearbeiteten und gut drainierten Boden in sonniger Lage und ist äußerst winterhart. Sie wird häufig in freiwachsenden Hecken und Feldhecken verwendet und ist ein idealer Windschutz.
Die Zitterpappel gehört zur Familie der Weidengewächse wie die Weide. Ursprünglich aus der nördlichen Hemisphäre stammend, ist sie äußerst winterhart und hält Temperaturen von bis zu -30°C stand. Mit einem aufrechten bis pyramidenförmigen Wuchs hat sie ein Laub, das bei jedem Windstoß zittert, daher ihr Name "Zitterpappel". Mit kräftigem Wachstum entwickelt sie laubabwerfende Blätter, rund, gezähnt, 3 bis 8 cm lang, zunächst bronze-rot, dann dunkelgrün und schließlich gelb im Herbst. Im Frühling bildet sie Kätzchen von 5 bis 7 cm Länge, rotgrau bei den männlichen und grün bei den weiblichen Bäumen. Ihre Rinde ist glatt und grünlich. Sie hat ein oberflächliches, ausladendes und starkes Wurzelsystem, das nicht in der Nähe von Gebäuden gepflanzt werden sollte, obwohl die Zitterpappel etwas weniger ausladend ist als andere Pappelarten (Italienische Pappel, Balsampappel).
Die Zitterpappel, sehr winterhart, wächst in reichem, frischem oder feuchtem Boden, gut bearbeitet und gut drainiert, in sonniger Lage. Mit einer Höhe von bis zu 20 Metern sollte sie für große, gut bebaute Flächen reserviert werden. Die Pflanzung erfolgt am besten im Herbst. Die Zitterpappel ist ein ausgezeichneter großer Windschutz. Sie kann einzeln, als Vorhang oder in Reihen gepflanzt werden.
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Zitterpappel - Populus tremula in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Populus
tremula
Salicaceae
Zitterpappel
Nordeuropa
Sonstige Populus - Pappel
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Zitterpappel (Populus tremula) wird im Frühling oder Herbst in einem frischen, gut drainierten Boden, der reich an Sonne ist, gepflanzt. In den ersten Sommern gießen und mulchen. Im Winter zur Ausgeglichenheit der Verzweigung schneiden. Im Sommer gegen Raupen behandeln. Bei bakteriellem Schanker die Äste abschneiden, die Wunden abkratzen, mit schwarzer Seife reinigen und mit einem kupferhaltigen Fungizid behandeln. Mit einer Höhe von bis zu 20m ist sie für große, offene Räume geeignet. Die Zitterpappel hat ein oberflächliches, weitreichendes und kräftiges Wurzelsystem, das nicht in der Nähe von Gebäuden gepflanzt werden sollte.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.