Spieß-Weide Wehrhahnii - Salix hastata
Spieß-Weide Wehrhahnii - Salix hastata
Salix hastata Wehrhahnii
Spieß-Weide, Zier-Weide
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Beschreibung
Salix hastata 'Wehrhahnii' ist eine entzückende Sorte der Haselweide, aufgrund ihrer Blütenfülle ausgewählt. Diese bezaubernde kleine, breiter als hohe Strauchweide entwickelt viele Zweige von einer eigenartigen weinroten Farbe, die sich im Frühling mit einer Fülle von silbernen, goldgelb umrandeten Kätzchen schmücken, während ihr grünes und flaumiges Laub erscheint. Gut geeignet für kleine Gärten, gedeiht sie in der Sonne in gut drainierten Beeten und sogar in kühlen Felspartien. Ihre Zweige mit den großen, seidigen Kätzchen sind wunderschön in Blumensträußen.
Die Haselweide gehört zur Familie der Weidengewächse. Es handelt sich um eine sommergrüne Art, die in Europa und Zentral- und Nordeuasien in feuchten Bergwiesen heimisch ist. Dieser vollkommen winterharte Strauch wächst spontan in Frankreich in den Vogesen, den savoyischen, dauphinoischen und provenzalischen Alpen sowie in den zentralen Pyrenäen. Die Sorte 'Wehrhahnii' wurde in einer Region der Schweizer Alpen namens Engadin entdeckt. Dieser kleinwüchsige Strauch zeigt einen charakteristischen Wuchs, buschiger als strauchig, bestehend aus vielen knorrigen und verzweigten Trieben nahe dem Boden. Bei Reife wird diese winzige Weide nicht mehr als 1 m hoch und 1,20 m breit. Die jungen Zweige sind mit einer dunkelroten bis violettroten Rinde bedeckt, die im Laufe der Zeit grau wird. Das sommergrüne Laub besteht aus abwechselnd angeordneten Blättern, die elliptisch bis lanzettlich geformt sind und eine Länge von 3 bis 8 cm haben. Die Blattspreite mit markanter Mittelrippe ist matt dunkelgrün und flaumig behaart beim Austrieb. Die äußerst dekorative und besonders reiche Blüte findet im April-Mai statt, manchmal kurz vor dem Erscheinen der Blätter, aber meistens gleichzeitig, je nach Klima. Die männlichen Blüten dieser Sorte sind in ovalen Kätzchen versammelt, die bis zu 7 cm lang werden, anfangs silbrig und seidig und später viele goldgelbe Staubgefäße freigeben. Diese Blüte wird von Bienen geschätzt, die dort Pollen und Nektar sammeln.
Sowohl einzeln, in Beeten als auch als niedrige Hecke ist die Wehrhahn-Weide entzückend. Sie besitzt den einzigartigen und etwas rauen Charme der Bergpflanzen. Ihre Frühlingsblüte ist eine Freude: Sie kommt in mineralischer Umgebung, in Beeten mit robusten Pflanzen oder in einer blühenden Wiese besonders zur Geltung. Das grafische Erscheinungsbild ihrer roten Zweige mit den vielen Kätzchen findet auch in zeitgenössischen, städtischen und kleinen Gärten seinen Platz. Ein Rückschnitt alle drei Jahre nach der Blüte fördert das Wachstum und die Bildung zahlreicher blühender Zweige. Man kann die Wehrhahn-Weide zum Beispiel mit Bergstauden und -sträuchern wie Bohnenkraut, Sonnenröschen, Purpur-Ginster, Gänsekresse, Steinkraut oder Glockenblumen kombinieren. In einer frei wachsenden Hecke mit einem gut drainierten Boden, der kühl bleibt, kann man sie mit blühenden Straucharten wie Zierkirschen, Zieräpfeln oder auch roten Berberitzen verbinden. Denken Sie daran, Sträuße mit ihren Zweigen, die mit silbernen und später goldenen Kätzchen geschmückt sind, zu gestalten. In einer Vase sind sie eine schöne Ergänzung zu den Blüten der blühenden Kirsch- und Pflaumenbäume, die durch die Wärme des Hauses zum Leben erweckt werden.
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Spieß-Weide Wehrhahnii - Salix hastata in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Salix
hastata
Wehrhahnii
Salicaceae
Spieß-Weide, Zier-Weide
Gartenbau
Sonstige Salix - Weiden
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Pflanzen Sie den Wehrhahn-Weidenbaum 'Wehrhahnii' bevorzugt im Herbst an einem sehr sonnigen Standort. Er benötigt einen gut durchlässigen Boden, vorzugsweise leicht sauer, neutral bis kalkhaltig, der das ganze Jahr über feucht bleibt. Diese montane Weide fürchtet Hitze und zu trockene Böden. Verwenden Sie idealerweise bei der Pflanzung eine Mischung aus einer Hälfte Blumenerde und einer Hälfte Gartenerde, die mit grobem Sand vermischt ist, wenn Ihr Boden tonhaltig und schwer ist. Sie ist perfekt winterhart und frostbeständig. Um ein buschiges Wachstum und die Bildung von kätzchenhaltigen Zweigen zu fördern, schneiden Sie alle 2 oder 3 Jahre nach der Blüte.
Krankheiten und Schädlinge der Weidenbäume:
Blätter und Zweige sind anfällig für verschiedene Pilzkrankheiten. Sammeln Sie im Herbst alle Blätter, verbrennen Sie sie und behandeln Sie sie mit Bordeauxbrühe. Viele Insekten wie Blattläuse, Blattkäfer und Raupen fressen das Laub. Bei massivem Befall sprühen Sie abends ein Pyrethrin-basiertes Produkt auf das Laub.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.