Vogelbeere - Sorbus wilfordii
Vogelbeere - Sorbus wilfordii
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Sorbus wilfordii
Vogelbeere, Eberesche
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Beschreibung
Der Sorbus wilfordii (syn. Sorbus commixta) ist ein wenig bekannter Japanischer Vogelbeerbaum, obwohl er zu den besten kleinen Zierbäumen für städtische oder ländliche Gärten zählt: Er bietet eine nektarreiche Frühlingsblüte, eine farbenfrohe und für Vögel nahrhafte Fruchtbildung und schöne Herbstfarben. Man pflanzt ihn als Solitär oder in eine große, freiwachsende Hecke. Sehr rustikal begnügt er sich mit einem Boden, der vorzugsweise nicht kalkhaltig, durchlässig und etwas feucht ist.
Zur Familie der Rosengewächse gehörend, wird dieser Sorbus wilfordii als Synonym für Sorbus commixta betrachtet. Diese botanische Art stammt aus den montanen Wäldern Japans, Koreas, Sachalins und einiger Regionen Chinas, wo sie oft gemischt mit Nadel- und Laubbäumen wächst.
Der Wuchs dieses Vogelbeerbaums ist zunächst kegelförmig mit aufrechten Zweigen, wird dann mit dem Alter eiförmig und ausgebreiteter; seine Rinde ist glatt, bräunlich-grau und mit hellen Lentizellen punktiert. Die jungen Triebe sind braun bis olivgrün. Ein ausgewachsenes Exemplar erreicht 8 bis 12 m Höhe bei 4 bis 8 m Breite, wobei die Pflanze je nach Boden und Klima üblicherweise mit 10 Jahren 3 bis 5 m hoch ist. Die Pflanze bildet keine Drageonen, sie bildet in der Regel einen Hauptstamm, manchmal mehrere, wenn sie so erzogen wird. Die sommergrünen Blätter, 15-20 cm lang, sind aus 11 bis 17 lanzettlichen, fein gezähnten Fiedern von 4 bis 9 cm Länge zusammengesetzt. Ihre Farbe ist in der Vegetationsperiode ein glänzendes Dunkelgrün, dann nehmen sie im Herbst je nach Sonneneinstrahlung und Bodenbeschaffenheit gelbe, orangefarbene bis dunkelrote Nuancen an.
Die Blüte von Ende Mai bis Juni erscheint in Doldenrispen von 9 bis 15 cm Durchmesser, die aus vielen kleinen, fünfblättrigen, weißen Blüten von 6 bis 10 mm mit gelblichen Staubblättern bestehen; sie sind honigsüchtig und pollenreich und werden regelmäßig von Honig- und Wildbienen sowie verschiedenen Zweiflüglern und Käfern besucht. Die kleinen, kugeligen Früchte von 7 bis 8 mm, bei Reife orangefarben bis rot, werden in dichten Trauben getragen, die oft bis zum ersten Frost haften und Amseln, Drosseln und andere Vögel ernähren; sie tragen vor allem zur Zierde und zur Biodiversität des Gartens bei.
Dieser Vogelbeerbaum ist bis -20 °C winterhart in durchlässigem Boden. Wie andere Vogelbeerbäume kann er an Feuerbrand und bestimmten Schankern leiden.
Der Sorbus commixta kann als Solitär, in einer ländlichen Hecke oder in einem Strauchbeet mit exotischer, japanisierender oder naturalistischer Inspiration gepflanzt werden. Sein moderates Wachstum ermöglicht es, ihn in vielen Gärten unterzubringen. Er harmoniert gut mit dem Japanischen Ahorn Acer palmatum ‘Osakazuki’ wegen seines blutroten Herbstlaubs, der Amelanchier ‘Ballerina’ wegen ihrer Frühlingsblüten und den für Vögel angebotenen Früchten, dem Viburnum plicatum ‘Mariesii’ wegen seiner etagenförmigen Struktur und der Cornus kousa ‘China Girl’.
Botanische Geschichte: Der Artname commixta bedeutet "vermischt" und erinnert an das Vorkommen der Art in Mischwäldern, während ihre japanische Bezeichnung "Nanakamado" ihre lange Verbundenheit mit der japanischen Landschaft illustriert.
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Vogelbeere - Sorbus wilfordii in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Sorbus
wilfordii
Rosaceae
Vogelbeere, Eberesche
Sorbus commixta, Sorbus reflexipetala, Sorbus americana subsp. japonica
Südostasien
Pflanzung & Pflege
Der Sorbus wilfordii (syn. Sorbus commixta) wird am besten im Herbst gepflanzt. Er ist anspruchslos in Bezug auf die Exposition und kann in der Sonne oder im Halbschatten stehen. Dennoch fördert und intensiviert die Sonne die Färbung seiner Früchte und seines Herbstlaubs. Es ist ein Baum, der keine kalkhaltigen, trockenen oder schlecht drainierten Böden mag. Er schätzt einen tiefgründigen, humusreichen, frischen, aber gut durchlässigen, neutralen bis leicht sauren Boden. Gießen Sie ihn in sehr trockenen Perioden.
Spinnmilben, Blattläuse und Schildläuse sind die Hauptfeinde der Eberesche. Mehltau und Rußtau, pilzlichen Ursprungs, sind Krankheiten, die diesen Baum ebenfalls befallen können.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.