Rhaphiobotrya Coppertone
Eriobotrya japonica Coppertone - Néflier du Japon
Rhaphiobotrya Coppertone
Rhaphiobotrya Coppertone
Rhaphiobotrya Coppertone
(x) Rhaphiobotrya 'Coppertone'
Hybrid-Wollmispel
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Beschreibung
Der Rhaphiobotrya 'Coppertone' ist ein immergrüner Hybridstrauch, der sowohl dekorativ als auch erstaunlich ist. Er entstand aus der Kreuzung zwischen einer Mispel und einer Rhaphiolepis! Sein Laub ist kupferfarben wie das eines Photinia und seine unglaublich großzügige Frühlingsblüte in duftenden Rispen von kleinen blassen rosa Blüten erinnert an die des Raphiolepis. Trotz eines gewissen Mangels an Erfahrung scheint es sicher zu sein, dass dieser Strauch sich leicht an jeden gewöhnlichen Boden anpassen kann, selbst an trockene Böden im Sommer, und in geschützten Lagen kurze Frostperioden von etwa -10/-12°C überstehen kann. Diese Qualitäten machen Lust darauf, ihn in vielen nicht zu kalten Regionen im Freiland oder im Kübel anzubauen!
Der Rhaphiobotrya 'Coppertone' wird manchmal als Kultivar von Eriobotrya japonica (auch bekannt als Japanische Wollmispel oder Bibacier) bezeichnet und ist auch unter den Namen Eriobotrya deflexa 'Coppertone', Rhaphiolepis indica 'Coppertone' oder Rhaphiolepis 'Coppertone' im Gartenhandel erhältlich. Es handelt sich jedoch wahrscheinlich um eine Kreuzung zwischen einem Eriobotrya deflexa (einer großen immergrünen chinesischen Pflanze mit kupferfarbenen jungen Blättern, die nicht sehr winterhart ist und im Herbst blüht) und einer anderen Zierpflanze aus der großen Familie der Rosengewächse: dem Rhaphiolepis indica (etwas kleiner, etwas winterhärter, mit rosa duftenden Frühlings- und Herbstblüten). Er wurde vor einigen Jahren in Oregon gezüchtet.
Der Rhaphiobotrya 'Coppertone' ist ein immergrüner Strauch mit breitem, buschigem Wuchs, etwas höher als breit. Sein Wachstum ist eher langsam, je nach den Anbaubedingungen, aber schneller als das eines Raphiolepis. Bei guter Pflege erreicht er eine Höhe von etwa 4,50 m und eine Breite von 3 m. In Töpfen wird er nicht größer als 2 m in alle Richtungen. Seine Blätter sind beim Austrieb kupferbraun und nehmen dann eine mittelgrüne, glänzende Farbe an. Die Blätter sind ganzrandig und unregelmäßig gezähnt, ähneln entfernt denen der Kastanie oder der Japanischen Wollmispel. Sie sind dick, ledrig, länglich und messen durchschnittlich 14 cm Länge und 4 cm Breite. Die Blütezeit liegt früh im Frühling, im März-April, je nach Klima. Manchmal blüht er im Spätsommer erneut in feuchten Böden. An den Enden der Zweige erscheinen Rispen, die aus vielen kleinen sternförmigen Blüten mit einem Durchmesser von 1-2 cm bestehen, die angenehm duften und weiß mit einem Hauch von Rosa sind. Diese Blüte lockt bestäubende Insekten an. Nach erfolgreicher Bestäubung bilden sich bei günstigem Klima fleischige, essbare Früchte in der Größe und Form einer kleinen Pflaume, die gelb-orange gefärbt sind.
Der Hybrid-Neffe 'Coppertone' ist ein wunderschöner Zierstrauch, der unbedingt ausprobiert werden sollte. Offensichtlich winterhart bis -12°C in der Drôme in geschützter Lage, gedeiht er sehr gut in Südostfrankreich in trockenem, kalkhaltigem Boden im Sommer. Er sollte in allen Küstenregionen oder sogar im Landesinneren in Gebieten, die von starkem Frost verschont bleiben, gedeihen. Möglicherweise sogar bis nach Paris, im Freiland an einer Südwand oder in einem großen Kübel auf einer geschützten Terrasse oder einem Balkon. Dieser Strauch ist leicht im gewöhnlichen Boden zu kultivieren und hat dennoch einen einzigartigen Charme. Er passt gut in eine blühende Hecke, ein großes Strauchbeet oder als Einzelpflanze in einem kleinen Garten. Er ist auch ein sehr schönes Exemplar für die Terrasse, zusammen mit Oleander, Mimosen oder Andensträuchern.
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Rhaphiobotrya Coppertone in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
(x) Rhaphiobotrya
'Coppertone'
Rosaceae
Hybrid-Wollmispel
Gartenbau
Sonstige Sträucher von A bis Z
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Leicht anzubauen in gewöhnlicher Erde und tolerant gegenüber Sommerdürre, sobald er gut etabliert ist, gedeiht der hybride Mispelbaum Coppertone in der Sonne oder im Halbschatten auf tiefem, lockerem Boden ohne übermäßigen Kalkgehalt. Er fürchtet nur übermäßig kalkhaltige Böden und sehr verdichtete Tonböden. Die Pflanzung erfolgt vorzugsweise im Herbst in warmen und trockenen Klimazonen, um die Wurzelbildung zu fördern, oder im Frühjahr in Gebieten mit begrenzter Frostbeständigkeit. Einmal etabliert, ist er winterhart bis -10/-12°C, und es kann ratsam sein, junge Sträucher bei angekündigtem starkem Frost mit einer dicken Winterschutzfolie zu schützen. Eine Frühjahrsdüngung mit gut verrottetem Kompost wird ihm zugutekommen, indem sie sein Wachstum verbessert und sein Laub besonders glänzend macht. Diese Sorte kann anfällig für bakterielle Feuerbrand und Mehltau sein sowie für den Pilzbefall, der die Blattfleckenkrankheit verursacht, wie es bei Raphiolepis der Fall ist.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.