Tetracentron sinense - Vierspornbaum
Tetracentron sinense
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Tetracentron sinense - Vierspornbaum
Tetracentron sinense
Vierspornbaum
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Beschreibung
Das Tetracentron sinense ist ein Baum aus China, der in der Kultur selten ist und besser bekannt sein sollte und mehr in unseren Gärten für seine dekorativen Eigenschaften gepflanzt werden sollte. Von mittlerer Größe, anmutig, ist er mit jungen herzförmigen roten Blättern geschmückt, die zu einem zarten Grün werden und im Herbst wieder schöne Farbtöne annehmen, bevor sie abfallen. Seine Frühjahrs- und Sommerblüte in langen hängenden Kätzchen, die an Haselnüsse erinnert, ist ebenso originell wie seine dekorative Fruchtbildung, die entlang der Zweige in dünnen Girlanden angeordnet ist. Obwohl er robust ist, fürchtet er späten Frost, der seine Blüte gefährden kann. Er wächst in hellen oder halbschattigen Lagen zusammen mit anderen Pflanzen, die wie er kühle Umgebungen und neutrale bis saure Böden mögen, die arm an Kalk sind.
Das Tetracentron sinense ist der einzige Vertreter der Gattung Tetracentron, der zur Familie der Tetracentraceae gehört. Er wurde 1901 von E.Wilson nach Europa eingeführt und stammt aus Zentral- und Südwestchina, Nordvietnam, Nordmyanmar, Nepal, Bhutan und den nordöstlichen Regionen Indiens. Man findet ihn an Flussufern, Waldrändern, feuchten Hängen und in engen Tälern. Sein Artepitheton, Tetracentron, kommt aus dem Griechischen und bedeutet "vier" und kentron, was Stachel bedeutet, in Anspielung auf die vier dornenförmigen Anhänge, die die Frucht schmücken. In seiner Heimat, wo er vom Aussterben bedroht ist, kann der Baum eine Höhe von 30 m erreichen.
Der Wuchs von Tetracentron sinensis ist insgesamt aufrecht und rundlich. Sein Wachstum ist mittelschnell, er erreicht unter unseren Klimabedingungen eine Höhe von etwa 12 m und eine Breite von 6 m. Stamm und alte Äste sind mit einer graubraunen Rinde bedeckt, die sich in großen Platten ablöst. Die Zweige sind dunkelbraun, glatt und mit vielen helleren Lentizellen gekennzeichnet. Das Geäst besteht aus zwei Arten von Trieben: die ersten sind lang, terminal und tragen abwechselnd angeordnete Blätter. An diesen setzen sich dünnere, langsam wachsende Seitentriebe mit je einem Blatt und einer Blütenstände an. Das laubabwerfende Laub besteht aus ovalen bis herzförmigen Blättern, die 10 bis 15 cm lang und 7 bis 9 cm breit sind, mit gezacktem Rand und fächerförmigen Adern, ähnlich denen des Judasbaums. Sie sind oben zartgrün, unten heller, 7 bis 12 cm lang und 5 cm breit. Im Herbst färben sie sich gelb, orange oder rot. Die Blüte erscheint im Frühling, blüht aber erst im August auf. Sie bildet lange hängende Kätzchen von 9 bis 15 cm Länge, die aus vielen winzigen Blüten bestehen, die zuerst grün und dann gelblich beim Aufblühen sind. Nach der Bestäubung durch Insekten bilden sich kleine Früchte, die in 4 Kammern aufgeteilt sind und mit nadelförmigen Auswüchsen versehen sind.
Als seltene Art von feuchten Böden und Klima akzeptiert Tetracentron sinensis im Allgemeinen jeden gewöhnlichen Boden, der feucht und kalkfrei bleibt. Gut an unsere gemäßigten Klimazonen angepasst, kann er in vielen Regionen angebaut werden. Man kann diesen charmanten und eleganten kleinen Baum isoliert oder zusammen mit anderen säureliebenden Sträuchern (Stewartia, Rhododendron, Azaleen, Hortensien, Hamamelis) oder sogar in gewöhnlicherem Boden zusammen mit dem Anemone-Baum, Hortensien, Parrotia und laubabwerfenden Pfaffenhütchen pflanzen, um den Garten im Herbst zu beleben. Sie können auch den Fuß mit Herbstzwiebeln wie Herbstzeitlosen oder Neapolitanischen Zyklemen bepflanzen.
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Tetracentron sinense - Vierspornbaum in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Tetracentron
sinense
Tetracentraceae
Vierspornbaum
China
Sonstige Sträucher von A bis Z
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Der Tetracentron sinensis wird im Frühling oder Herbst gepflanzt. Es ist ein Strauch, der idealerweise auf leicht saure bis neutrale Böden gepflanzt wird, obwohl er auch eine gewisse Menge Kalkstein verträgt. Er bevorzugt frische, humose und eher fruchtbare Böden. Ein normaler, tiefgründiger und gut gelockerter Boden ist ebenfalls geeignet. Wählen Sie am besten einen halbschattigen oder sonnigen Standort, der nicht brennend ist. Er sollte vor kalten und trockenen Winden geschützt werden, da er späte Fröste befürchtet, die die Blüte beeinträchtigen könnten. Der Strauch sollte nicht zu tief gepflanzt werden, die Oberseite des Ballens sollte mit 3 cm Erde bedeckt sein. Im Winter sollte er mit einer 5-7 cm dicken Mulchschicht aus Lauberde und zerkleinerten Rinden abgedeckt werden. Bei Trockenperioden sollte der Boden feucht gehalten werden, da dieser Strauch Trockenheit fürchtet, sich aber an Hitze anpassen kann.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.