Begonia Wings maculata Silverspot
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Forellenbegonie
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Beschreibung
Le Begonia maculata ‘Silverspot’, le bégonia à pois (ou bégonia bambou), a tout pour plaire aux amateurs de feuillages graphiques. Ses feuilles en forme d'ailes d’ange, ponctuées d’argent, illuminent un salon, une chambre ou un bureau. Cette belle plante s'épanouira près d’une fenêtre dont la lumière est filtrée par un voilage et dans une atmosphère pas trop sèche.
Le Begonia maculata, de la famille des Begoniacées, est une espèce botanique originaire du sud-est du Brésil, où elle pousse dans des milieux tropicaux humides. Le cultivar ‘Silverspot’ est une sélection horticole diffusée en pépinière. On l’apprécie pour ses tiges dressées, marquées de nœuds, qui lui valent son surnom de « bégonia bambou », et pour son feuillage décoratif : ses feuilles sont allongées, asymétriques, longues de 12 à 20 cm, de couleur vert olive à vert foncé, constellées de pois argentés plutôt fins, de couleur pourprée au revers. La plante peut produire en intérieur des bouquets pendants de petites fleurs blanc rosé à cœur jaune, durant une longue période lorsque les conditions lui conviennent. Sa croissance est plutôt rapide ; en pot, elle atteint fréquemment 60 cm à 1 m de haut (parfois davantage).
À noter : le bégonia est toxique en cas d’ingestion (notamment pour chats et chiens).
Pour se sentir bien, il demande une lumière vive indirecte, une ambiance stable, 50 à 70 % d’humidité et 18 à 26 °C, en évitant de descendre sous 15 °C. C’est une plante un peu exigeante : elle réussit bien si l’air n’est pas trop sec et si l’on évite les écarts brusques de température et les excès d’eau. Elle se plaît particulièrement dans un salon lumineux, une cuisine claire ou une salle de bains bien éclairée.
Pour mettre en valeur ce bégonia, placez-le dans un pot plus haut que large sur un meuble bas, ou dans une grande coupe posée au sol, afin que ses feuilles aient suffisamment d'espace pour se déployer. Il est parfait pour accompagner une décoration Art déco ou habiller un intérieur plus contemporain, avec du métal brossé et des textiles unis. Vous pouvez l'associer à l’Anthurium crystallinum aux feuilles veloutées nervurées, à l’Asplenium nidus ‘Crispy Wave’ qui forme une rosette ondulée, à l’Hoya ‘Eskimo’ retombant. Un Peperomia argyreia (le « peperomia pastèque ») occupera le premier plan de cette composition.
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Begonia Wings maculata Silverspot in Bildern...
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.
Die auf unserer Website angegebenen Aussaatzeiten gelten für Länder und Regionen innerhalb der USDA Zone 8 (Frankreich, Großbritannien, Irland, Niederlande).
In kälteren Gebieten (Skandinavien, Polen, Österreich...) sollten Sie die Aussaat im Freien um 3-4 Wochen später vornehmen oder unter Glas säen.
In wärmeren Gegenden (Italien, Spanien, Griechenland usw.) die Aussaat im Freien um einige Wochen vorverlegen.
Der auf unserer Website angegebene Blütezeitraum gilt für Regionen in den USDA-Klimazonen 7b–8a (Mittelland und Genferseebogen: Zürich, Bern, Basel, Lausanne, Genf).
Er variiert je nach Ihrem Wohnort:
- Im Tessin und in den südlichen Tälern (Lugano, Locarno, Bellinzona, Mendrisio) beginnt die Blütezeit dank des ausgeprägten mediterranen Einflusses, der die Winter milder macht und für einen besonders frühen Frühling sorgt, 2 bis 4 Wochen früher als angegeben.
- In den Alpen und Voralpen (Davos, St. Moritz, Zermatt, Interlaken, Chur) wird die Blütezeit um 4 bis 6 Wochen verzögert sein. Sie findet je nach Höhenlage hauptsächlich zwischen Juni und August statt.
Der auf unserer Website angegebene Pflanzzeitraum gilt für Regionen in den USDA-Klimazonen 7b–8a (Mittelland und Genferseebogen: Zürich, Bern, Basel, Lausanne, Genf).
Er variiert je nach Ihrem Wohnort:
- Im Tessin und in den südlichen Tälern (Lugano, Locarno, Bellinzona, Mendrisio) sollten Sie vorzugsweise im Herbst (Oktober–November) oder am Ende des Winters (Februar–März) pflanzen und die Sommermonate vermeiden, in denen Hitze und Trockenheit ein Risiko für die neu gepflanzten Bäume darstellen können.
- In den Alpen und Voralpen (Davos, St. Moritz, Zermatt, Interlaken, Chur) ist es besser, im späten Frühjahr (Mai–Juni) zu pflanzen, sobald die letzte Frostgefahr gebannt ist, oder im Spätsommer (August), bevor in höheren Lagen ab September die ersten frühen Fröste einsetzen.
Die auf unserer Website angegebene Erntezeit gilt für Länder und Regionen der USDA-Zone 8 (Frankreich, England, Irland, Niederlande).
In kälteren Gebieten (Skandinavien, Polen, Österreich...) wird sich die Obst- und Gemüseernte wahrscheinlich um 3-4 Wochen verzögern.
In wärmeren Gebieten (Italien, Spanien, Griechenland usw.) wird die Ernte je nach den Witterungsbedingungen wahrscheinlich früher stattfinden.
In gemäßigten Klimazonen sollte der Schnitt von frühjahrsblühenden Sträuchern (Forsythien, Spireen usw.) unmittelbar nach der Blüte erfolgen.
Der Rückschnitt von sommerblühenden Sträuchern (Flieder, Perowskia usw.) kann im Winter oder im Frühjahr erfolgen.
In kalten Regionen sowie bei frostempfindlichen Pflanzen sollte ein zu früher Schnitt vermieden werden, wenn Sie noch mit strengen Frösten rechnen müssen.