Echinacea pallida (Samen) - Bleicher Sonnenhut
Echinacea pallida (Samen) - Bleicher Sonnenhut
Echinacea pallida
Bleicher Sonnenhut
Lieferung nach Hause oder an eine Packstation (je nach Platzbedarf und Zielort)
Planen Sie das Datum Ihrer Lieferung,
und wählen Sie Ihr Datum im Warenkorb aus.
Rücknahmegarantie von 6 Monate auf diese Pflanze
Mehr
Does this plant fit my garden?
Set up your Plantfit profile →
Beschreibung
Der Bleiche Sonnenhut (Echinacea pallida), erkennbar an seinen langen, feinen und hängenden Blütenblättern in blassrosa bis lavendelfarbenem Ton, ist eine besonders robuste, aber elegante, mehrjährige Wildpflanze, die ideal in naturnahen oder ländlichen Dekors geeignet ist. Ursprünglich aus den großen nordamerikanischen Ebenen stammend, zeichnet sich diese Art durch ihre Anpassungsfähigkeit an schwierige Bedingungen sowie kalte Klimazonen aus. Im Garten zieht sie eine Vielzahl von nützlichen Kleintieren wie Bestäuber an und erfordert dabei nur wenig Pflege.
Der Echinacea pallida (Synonyme Brauneria pallida, Rudbeckia pallida) gehört zur Familie der Korbblütler. Er ist eng verwandt mit dem Purpursonnenhut Echinacea purpurea. Diese Art stammt aus den zentralen und südlichen Regionen der USA, wo sie natürlicherweise in Wiesen auf sandigen, im Sommer trockenen Böden wächst. Es handelt sich um eine mehrjährige Pflanze, die an die Konkurrenz von Gräsern gewöhnt ist. Sie hat einen aufrechten Wuchs mit steifen Stielen, die eine Höhe von 60 bis 1 Meter erreichen (durchschnittlich 80 cm). Die Blätter sind schmal, lanzettlich und leicht graugrün, sie sind etwa 10 bis 20 cm lang. Die Blütezeit erstreckt sich von Juni-Juli bis August-September. Ihre an Gänseblümchen erinnernden Blüten mit einem Durchmesser von 5 bis 7 cm haben einen markanten orangenbraunen kegelförmigen Blütenstand und schmale, hängende Blütenblätter in blassrosa bis lavendelfarbenem Ton. Ihr Wachstum ist relativ langsam, aber einmal gut etabliert, bildet sie prächtige Blütentuffs. Der Bleiche Sonnenhut ist widerstandsfähig gegen Krankheiten und verträgt gelegentliche Trockenperioden. Sein oberirdisches, sommergrünes Wachstum erscheint im Frühling und trocknet im Herbst aus.
Der Bleiche Sonnenhut eignet sich ideal für naturnahe Gärten, unprätentiöse Staudenbeete oder blühende Wiesen. Er harmoniert perfekt mit anderen widerstandsfähigen Sonnenpflanzen. Er kann zusammen mit der Gemeinen Schafgarbe (Achillea millefolium), den Rudbeckias 'Forever Gold' (Rudbeckia fulgida) und Gräsern wie Pennisetum oder Panicum gepflanzt werden. Diese Pflanzen haben ähnliche Anforderungen an durchlässigen Boden und Licht, was ein harmonisches und farbenfrohes Gesamtbild schafft.
{$dispatch("open-modal-content", "#customer-report");}, text: "Please login to report the error." })' class="flex justify-end items-center gap-1 mt-8 mb-12 text-sm cursor-pointer" > Melden Sie einen Fehler in der Produktbeschreibung
Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Echinacea
pallida
Asteraceae
Bleicher Sonnenhut
Brauneria pallida, Rudbeckia pallida
Nordamerika
Sonstige Blumensamen von A bis Z
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Um die Samen des Bleichen Sonnenhuts (Echinacea pallida) zu säen, empfiehlt es sich, sie für 4 bis 6 Wochen bei kalter Stratifikation in feuchtem Sand im Kühlschrank zu platzieren. Danach im Frühling in leichtem, gut durchlässigem Substrat in einer Tiefe von etwa 0,5 cm aussäen. Halten Sie das Substrat feucht, bis die Keimung erfolgt, die bei einer Temperatur von 20°C 2 bis 3 Wochen dauern kann.
Anbau: Setzen Sie die jungen Pflanzen an einem sonnigen Standort in gut durchlässigen, vorzugsweise mageren oder leicht sandigen Boden. Der Sonnenhut verträgt einmal etabliert eine gewisse Trockenheit und benötigt nur wenig Bewässerung. Schneiden Sie verblühte Blumen ab, um eine neue Blüte und kompakten Wuchs zu fördern, oder lassen Sie sie stehen, um im Winter Vögel zu füttern.
Wann soll ich säen?
Für welchen Ort?
Dieser Artikel hat noch keine Bewertungen erhalten; sei der Erste, der seine Erfahrungen mitteilt.
Ähnliche Produkte
Haben Sie nicht das Passende gefunden?
Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.