Dipsacus fullonum (Samen) - Wilde Karde
Dipsacus sylvestris - Cardère sauvage
Dipsacus fullonum (Samen) - Wilde Karde
Dipsacus fullonum
Wilde Karde
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Beschreibung
Dipsacus sylvestris, auch Wilde Karde, Walkarde oder Feld-Karde genannt, ist eine wilde Pflanze, die während ihrer zweiten Blütezeit leicht eine beeindruckende Größe erreichen kann. Im Juni und Juli zeigt sie aufrechte Blütenstände in Form von stacheligen Bürsten, aus denen nach und nach kleine rosa-lila Blüten hervorkommen, die lange nach der Blütezeit bestehen bleiben. Ihr anderer Name "Vogelkabarett" stammt von der einzigartigen Struktur ihrer Blätter, die in kleinen Schalen Regenwasser auffangen können, in denen sich einige Vögel zum Trinken einfinden. Diese anspruchslose Pflanze, die einst für den Menschen nützlich war, verdient einen Ehrenplatz in einem natürlichen Garten, einem Wiesenbeet oder in frischen oder trockenen Sträußen.
Die Wilde Karde stammt aus Nordafrika, Europa und Westasien. Diese Pflanze aus der Familie der Kardengewächse wächst natürlicherweise in feuchten Böden von Gräben und Ufern von Flüssen. Im ersten Jahr bildet sie eine grundständige Rosette aus langen spitz zulaufenden Blättern, die sich mit der Blüte kräuseln. Im zweiten Jahr nach der Aussaat zeigt diese manchmal bis zu 1,80 m hohe dornige Pflanze an den Enden der soliden, blatttragenden Stängel etwa 8 cm lange, auf langen Stielen stehende Bürstenblüten. Sie blühen mit lila-rosa Blütenblättern, die aus gebogenen und elastischen, auch nach der Blütezeit sehr haltbaren Hochblättern hervorkommen. Die gegenständigen, rauen Blätter mit dorniger Mittelrippe sind paarweise entlang der Blütenstängel angeordnet und an der Basis miteinander verwachsen, so dass sich Schalen bilden, in denen das Wasser abfließt und sich ansammelt. Die genaue Funktion dieser Schalen ist noch Gegenstand von Untersuchungen, aber es scheint, dass die Karden in der Lage sind, darin gelöste oder suspendierte Mineralstoffe aufzunehmen, ähnlich wie einige fleischfressende Pflanzen. Die eleganten Distelfinken schätzen besonders reife Samen, von denen sie die Verbreitung übernehmen.
Säen Sie die Karden in Beeten und natürlichen Wiesen, zusammen mit anderen Disteln oder großen Stauden wie den österreichischen Königskerzen oder Cephalaria gigantea. Diese Pflanze gedeiht in der Nähe von Wasserstellen, wo sie dazu beiträgt, die Ufer zu stabilisieren.
Etymologie: ''Dipsacus' leitet sich vom griechischen Dipsan akeomaï = "Ich stille den Durst" ab. Im Lateinischen bedeutet Sylvestris = "wild, aus dem Wald"; Fullonum = "Walker". Eine Sorte der Kardenpflanze mit langen Köpfen und nach unten gebogenen Spitzen, Dipsacus sativus, wurde in der Wollindustrie zur Handveredelung von Wolltüchern verwendet.
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