Allium paradoxum var. normale - Wunder-Lauch
Allium paradoxum var. normale - Wunder-Lauch
Allium paradoxum var. normale
Wunder-Lauch
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Beschreibung
Die Allium paradoxum var. normale ist eine hübsche Zwiebelpflanze, die viel weniger bekannt und angebaut wird als ihr Cousin, der als invasiv eingestufte Wunder-Lauch in England. Diese seltene Unterart zeichnet sich durch eine charmante Frühlingsblüte aus, mit kleinen hängenden weißen Blütenbündeln und duftendem, köstlich aromatischem Laub. Es ist eine Pflanze für gut durchlässigen Boden, die trockene Sommer verträgt, aber strenge Winter fürchtet. Wenn die Bedingungen erfüllt sind, wird dieser essbare Zierlauch im Garten heimisch und kehrt jedes Jahr zurück.
Die Allium paradoxum subsp normale gehört wie alle Zierlaucharten zur Familie der Amaryllidaceae oder der Liliengewächse. Ursprünglich aus dem Iran stammend, handelt es sich um die nicht bulbilifere Form einer normalerweise bulbiliferen Wildpflanze namens Allium paradoxum var. paradoxum. Es ist eine mehrjährige krautige Pflanze mit einer kleinen Zwiebel von 1 cm Durchmesser. Das Laub erscheint bereits im November aus dem Boden und bleibt theoretisch den ganzen Winter über erhalten, wird jedoch durch starke Fröste beschädigt. Aus diesem Grund sollte diese Pflanze nur in Regionen mit milden Wintern angebaut werden. Das Laub besteht aus langen, glänzend grünen Blättern mit einer auffälligen Mittelrippe. Die Blätter krümmen sich und verbergen die Blütenknospen, die im März-April erscheinen. Die Blütezeit ist im Frühling, im April-Mai, etwa 25-30 cm über dem Boden. Wenn sie nicht vom Frost betroffen sind, öffnen sich die kleinen glockenförmigen Blüten in kleinen Dolden in strahlendem Weiß. Sie sind bezaubernd, aber duftlos. Diese "normale" Form produziert Samen, die von Ameisen verbreitet werden und leicht keimen. Das Laub trocknet Anfang Sommer aus, während die Zwiebel in Ruhe geht. Zu dieser Jahreszeit sollte der Boden eher trocken sein.
Verwenden Sie diese originelle Art, indem Sie die Zwiebeln in einem Beet an einem geschützten Ort vor Kälte und Wind gruppiert oder in einem Topf gepflanzt werden. Diese Allium paradoxum var. normale gedeiht besonders gut am Fuße von Sträuchern und unter laubabwerfenden Bäumen mit leichter Belaubung. Kombinieren Sie sie zum Beispiel mit halbschattigen und recht trockenen Pflanzen wie Lilientrauben, Maiglöckchen, Kleines Immergrün, Hepatica, Himalaya-Windröschen... Er wird auch den Bärlauch im Garten und auf dem Teller begleiten! Dieser Lauch gilt auch als nützliche Pflanze im Kampf gegen die Kräuselkrankheit des Pfirsichbaums und die Marssonina-Blattfleckenkrankheit bei Rosen. Schließlich sind alle Laucharten essbar, in allen Teilen, und dieser macht da keine Ausnahme.
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Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Allium
paradoxum var. normale
Amaryllidaceae - Alliaceae
Wunder-Lauch
Westasien
Sonstige Allium - Zierlauch
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Allium paradoxum var. normale sollte idealerweise während ihrer Ruhephase, spätestens im September, in einen gut durchlässigen, leichten Boden gepflanzt werden, vorzugsweise kalkhaltig. Setzen Sie die Zwiebeln in die nicht brennende Sonne oder in den Halbschatten, mit einem Abstand von 20 cm und einer Tiefe von 10-12 cm. Für eine schöne Massenwirkung sollten die Zwiebeln in Gruppen von 7 gepflanzt werden. Lassen Sie sie sich eingewöhnen, ohne sie zu versetzen. Diese Pflanze verträgt sowohl im Winter als auch im Sommer keine übermäßige Feuchtigkeit. Ihr Laub fürchtet starke Fröste und ihre Blüte kann durch späte Frühfröste zerstört werden. Der Anbau im Freiland ist daher in unseren nicht zu kalten Regionen lohnender, indem man einen windgeschützten und frostfreien Standort wählt. Gießen Sie im Frühling, wenn es trocken ist. Im Sommer darf jedoch nicht bewässert werden.
Der Anbau in einem Topf ist in einer guten, lockeren und durchlässigen Erde möglich, was es ermöglicht, die Pflanze im Winter in sehr kalten Regionen zu schützen.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.