Granatapfelbaum: pflanzen, pflegen, ernten

Granatapfelbaum: pflanzen, pflegen, ernten

Inhaltsverzeichnis

Geändert der 19. Oktober 2025  durch Pascale 11 min.

Granatapfelbaum kurz erklärt

  • Kleiner Baum mit buschiger Wuchsform und spektakulärer, strahlender Blüte
  • Fruchtbildung von Ende September bis Ende Oktober
  • Glänzend grünes Laub an zarten Zweigen, besonders dekorativ
  • Bis -15 °C winterhart, trockenheitsverträglicher Granatapfelbaum
  • Für jeden Boden: im Süden ausgepflanzt, sonst im Topf
Schwierigkeit

Das Wort unserer Expertin

Der Granatapfelbaum (Punica granatum) ist ein kleiner Baum, der im Süden Frankreichs weit verbreitet ist und dort erfolgreich Früchte trägt. Als Mitglied der Familie der Granatapfelgewächse bildet dieser Strauch große, rote oder orangefarbene Früchte, die bereits ab dem 4. Jahr zu Herbstbeginn reifen. Andernorts in Frankreich lässt er sich problemlos im Topf kultivieren und im Winter im Wintergarten oder Gewächshaus überwintern.

Granatapfelbaum Punica granatum

Der Granatapfelbaum ist ideal für die Pflanzung im Süden Frankreichs

Doch dieser Obstbaum wird auch wegen seiner riesigen orangefarbenen bis leuchtend roten, krugförmigen Blüten geschätzt, die reich an Nektar und Pollen sind.

Sein sommergrünes, glänzend grünes Laub färbt sich im Herbst goldgelb. Auch seine roten jungen Triebe sind sehr dekorativ.

Dieser anspruchslose Strauch gedeiht in Sonne und Wärme. Für eine gute Fruchtbildung benötigt er regelmäßige Wassergaben.

Botanische Beschreibung

Steckbrief

Der wichtigste Vertreter der Familie der Punicaceae (heute in die Familie der Weiderichgewächse integriert), die nur eine Gattung (Punica) und zwei Arten umfasst, ist der Granatapfelbaum (Punica granatum), ein weitverbreiteter Obstbaum, der vom Iran bis in den Norden Indiens und allgemein in tropischen und subtropischen Regionen kultiviert wird. Im Süden Frankreichs ist er ebenfalls eingebürgert und trägt dort erfolgreich Früchte.

Granatapfelbaum Punica granatum

Punica granatum – Botanische Tafel

Der vor über 5000 Jahren in Persien entstandene Granatapfelbaum nahm in den Gärten Babylons einen besonderen Platz ein. Als Symbol für Fruchtbarkeit, Nachkommenschaft und Ewigkeit findet man den Granatapfel in Ägypten, aber auch auf byzantinischen Mosaiken. Die Griechen erwähnten häufig seine medizinischen Eigenschaften und betrachteten ihn als Symbol der Fruchtbarkeit. Wahrscheinlich waren es die Phönizier, die ihn nach Afrika brachten, wo die Römer ihn in Karthago entdeckten. Daher stammt die Bezeichnung „Karthagischer Apfel“ oder „Punischer Apfel“. Später gelangte der Granatapfel dank der Araber nach Spanien. Im Laufe der Geschichte taucht diese kostbare Frucht in zahlreichen Legenden, Glaubensvorstellungen und Religionen auf und verbreitete sich von Asien bis nach Südeuropa sowie in Teilen Amerikas.

Heute gilt der Granatapfel als „Superfrucht“, reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Er wird im gesamten Mittelmeerraum und besonders in der Provence angebaut. Für eine gute Fruchtbildung benötigt der Granatapfelbaum lange Wärmeperioden und etwas Kälte im Winter.

Punica granatum leitet sich vom lateinischen „punicus“ ab, was „aus Karthago“ bedeutet, sowie von „granatum“, also „mit Samen gefüllt“.

Der Granatapfelbaum darf nicht mit dem sterilen Zier-Granatapfel verwechselt werden, der wegen seiner üppigen Blüte als Strauch kultiviert wird. Der wichtigste Unterschied zwischen diesen beiden Punica granatum liegt im Inneren ihrer Blüten. Die Blüten des fruchttragenden Granatapfelbaums sind langgrifflig und krugförmig, während der Zier-Granatapfel kleinere, kurzgrifflige, glockenförmige Blüten hervorbringt, deren Fruchtknoten sich nicht entwickelt. Sie sind daher steril.

Der Granatapfelbaum ist selbstfruchtbar.

Bis zum ersten Fruchtansatz im Alter von etwa 4 oder 5 Jahren wächst der Granatapfelbaum recht schnell, danach langsamer. Er kann jedoch fast 200 Jahre alt werden. Der kleine Baum mit typisch mediterraner Silhouette besitzt eine dichte, buschige, ausladende, verzweigte und eher rundliche Wuchsform. Er kann bis zu 6 m hoch werden, erreicht aber meist 4 bis 5 m bei einer Breite von 2 bis 3 m.

Die Rinde seines hellbeigen bis grauen Stammes neigt im Alter zur Rissbildung. Er bildet schlanke, dünne, oft rötliche Zweige mit feinen Dornen. Der Zier-Granatapfel ist dagegen dornenloser.

Granatapfelbaum Punica granatum

Mit zunehmendem Alter bekommt der Stamm des Granatapfelbaums Risse

Im Frühjahr, beim Austrieb, schmückt sich der Granatapfelbaum mit sehr dekorativen roten Jungtrieben, die sich vom Laub der älteren Zweige abheben. Das Laub ist zunächst glänzend grün und färbt sich im Herbst purpurrot, orange und goldgelb. Im Winter ist der Granatapfelbaum kahl, trägt aber noch Granatäpfel, was ihm einen unbestreitbaren Zierwert verleiht.

Granatapfelbaum Punica granatum

Im Winter tragen die kahlen Zweige noch Früchte, was dem Granatapfelbaum einen besonderen Charme verleiht

Die gegenständigen, länglichen und lanzettlichen Blätter sind etwa 4 bis 8 cm lang und besitzen einen kurzen Blattstiel mit hübscher rötlicher Färbung. Die Blätter des Granatapfelbaums stehen meist wirtelig und tragen eine Stachelspitze.

Die Blüte kann je nach Sorte und Klima von Mai bis August einsetzen, konzentriert sich aber vor allem auf Juni und Juli. Die verschiedenen Sorten des Granatapfelbaums blühen meist üppig und orangerot.

Granatapfelbaum Punica granatum

Die Blüten des Granatapfelbaums sind orangerot

Die beim Granatapfelbaum eher einzeln stehenden Blüten besitzen rote Staubblätter und leicht zerknitterte Blütenblätter. Mit ihrem kurzen Blütenstiel erinnern sie durch den zylindrischen, röhrenförmigen Kelch an einen Krug. Die Blüte erscheint nur an mindestens zweijährigen Zweigen.

Die Fruchtbildung beginnt zwischen dem 3. und 4. Jahr. Danach trägt der Granatapfelbaum bis zu seinem 20. Lebensjahr Früchte. Die Granatäpfel reifen zwischen Ende September und Anfang November. Der Granatapfelbaum bildet kugelförmige Früchte mit etwa 8 bis 10 cm Durchmesser und einer zähen Fruchtwand. Je nach Sorte färben sie sich rot, orange, manchmal gelb oder violett.

Granatapfelbaum Punica granatum

Je nach Sorte können Granatäpfel rot, gelb-rot überhaucht oder sogar violett sein

Auch ihre Schale ist zäh, das Fruchtfleisch rosa, saftig und leicht säuerlich. Jeder Granatapfel besteht aus 6 bis 12 Kammern, die durch weißliche, membranartige Trennwände voneinander abgegrenzt sind. Sie enthalten die je nach Sorte mehr oder weniger zarten und säuerlichen Samen, die Arillen genannt werden.

Granatäpfel werden fast reif geerntet. An einem trockenen, kühlen Ort lassen sie sich 5 bis 6 Monate lagern. Wenn man sie am Baum ausreifen lässt, neigen sie dazu, durch den hohen Zuckergehalt aufzuplatzen.

Insgesamt ist der Granatapfelbaum bis -15 °C winterhart. Für die Fruchtbildung benötigt er jedoch über einen längeren Zeitraum viel Wärme sowie einen vorhandenen, aber milden Winter. Daher eignet sich eine Pflanzung im Freiland für den Süden Frankreichs. Anderswo ist die Fruchtbildung nicht unbedingt gewährleistet. Einige Sorten können jedoch in Töpfe mit mindestens 3 Litern Volumen gepflanzt und im Winter in einem Wintergarten oder ungeheizten Gewächshaus geschützt werden.

Wichtige Granatapfelbaum-Sorten

Der in Frankreich noch häufig in Privatgärten anzutreffende Granatapfelbaum ist Punica granatum ‘Provence’. Er ist sehr ertragreich, fruchtet über einen langen Zeitraum und ist bis –17 °C winterhart. Seine hübschen, einfachen Blüten sind orange. Seine Wuchsform ist von Natur aus buschig. Da seine Kerne relativ hart sind, wird dieser Granatapfelbaum vor allem zur Saftgewinnung angebaut.

Die andere weitverbreitete Sorte ist Punica granatum ‘Mollar de Elche’ mit einfachen, leuchtend orangefarbenen Blüten und gelblichen, rot überhauchten Früchten. Ihr Fruchtfleisch ist üppig, die Samen sind klein und weich. Sie ist bis –12 °C winterhart. Ebenfalls häufig findet man Punica granatum ‘Fleshman’, einen kräftigen Strauch mit früher Fruchtbildung zwischen August und September – ideal für Regionen mit kürzeren Sommern. Die Früchte sind groß und enthalten kleine, weiche Kerne.

Unsere Lieblingssorte

[produkt sku=”15213″ blog_description=”Dieser aus Kalifornien stammende Kultivar bildet große, tiefrote Früchte mit leicht säuerlichem Geschmack. Er wird hauptsächlich zur Saftgewinnung angebaut.” template=”listing1″ /]

Die seltensten Sorten

[produkt sku=”15211″ blog_description=”Dieser israelische Kultivar trägt kernlose Früchte mit sehr mildem Geschmack. Seine leuchtend orangefarbene Blüte ist wunderschön.” template=”listing1″ /]

[produkt sku=”15210″ blog_description=”Die Besonderheit dieses Granatapfelbaums sind seine purpurroten Granatäpfel mit saftigen Kernen.” template=”listing1″ /]

Für die Kultur im Topf

[produkt sku=”8344811″ blog_description=”Dieser fruchttragende Granatapfelbaum wird nur 1,20 m hoch. Er bildet eine leuchtend orangefarbene Blüte, gefolgt von einigen kleinen essbaren Granatäpfeln.” template=”listing1″ /]

Granatapfelbaum pflanzen

Wo pflanzen?

Der Granatapfelbaum ist hinsichtlich des Bodens sehr anspruchslos. Er gedeiht in jedem Boden, auch in kalkhaltigem, trockenem, salzhaltigem oder alkalischem. Nur ein lehmiger Boden kann ihm zum Verhängnis werden. Daher sind eine gute Drainage und ein lockerer Boden wichtig. Einige Erzeuger bestätigen außerdem, dass sich der Granatapfelbaum in feuchtem Boden wohlfühlt, sofern er viel Sonne bekommt.

Der gewählte Standort sollte sonnig und vor kalten Winden geschützt sein, zum Beispiel an einer Mauer. Unter diesen Bedingungen kann der Granatapfelbaum überraschen und Früchte tragen. Für eine gute Fruchtqualität ist jedoch ein langer, warmer Sommer erforderlich.

Wann pflanzen?

Im Mittelmeerraum wird der Granatapfelbaum im Herbst gepflanzt, damit er vor der sommerlichen Hitze gut einwurzeln kann. Anderswo ist eine Pflanzung im zeitigen Frühjahr von März bis Mai, je nach Klimazone, vorzuziehen.

Wie pflanzen?

  • Den Granatapfelbaum aus dem Topf nehmen und in einem Eimer Wasser wässern. Sie können die Wurzeln auch in einer Mischung aus Wasser, Mist und Erde tunken.
  • Ein 1 m großes Pflanzloch ausheben und zwischen zwei Pflanzen einen Abstand von 4 m einhalten.
  • Das Loch mit Kies oder Sand drainieren.
  • Gut verrotteten Dünger oder Kompost auf die Kiesschicht geben.
  • Den Strauch einsetzen und das Loch mit dem Aushub auffüllen.
  • Die Erde rund um den Granatapfelbaum festtreten.
  • Reichlich gießen.

Granatapfelbaum im Topf pflanzen:

  • Einen mindestens 60 cm tiefen Topf ohne Wasserspeicher wählen.
  • Den Boden 20 cm hoch mit einer Kiesschicht bedecken.
  • Etwas eher lehmige Gartenerde und Blumenerde hinzufügen.
  • Den Granatapfelbaum einsetzen und die Wurzeln ausbreiten.
  • Den Topf vollständig auffüllen.
  • Die Erde festdrücken.
  • Reichlich gießen.

Pflege und Rückschnitt des Granatapfelbaums

In den ersten beiden Jahren braucht der Granatapfelbaum reichlich Wasser, damit er sich im Boden gut und tief verwurzelt. Bei älteren Bäumen sollte weiterhin regelmäßig gegossen werden, da dies die Fruchtbildung fördert. Zudem scheint der Granatapfelbaum frische Böden zu bevorzugen, obwohl er sich auch an trockenere Böden anpassen kann.

Im Topf muss der Granatapfelbaum alle 10 Tage reichlich gegossen werden. Staunässe unbedingt vermeiden.

Für eine gute Entwicklung des Granatapfelbaums empfiehlt sich eine stickstoff- und phosphorreiche Düngung. Im Topf wird der Granatapfelbaum mit einem Dünger für Obstgehölze versorgt.

Der Granatapfelbaum fruchtet an mindestens zweijährigen Zweigen. Beim Rückschnitt werden daher abgestorbene und ungünstig wachsende Zweige entfernt. Der Rückschnitt erfolgt im Februar oder März alle zwei Jahre, frühestens 3 bis 4 Jahre nach der Pflanzung. So hat der Granatapfelbaum genügend Zeit, Wurzeln zu bilden und eine natürliche Buschform zu entwickeln. Außerdem bildet er zahlreiche Wurzelschösslinge, die direkt am Boden entfernt werden sollten.

grenadier Punica granatum

Die erste Fruchtbildung setzt im 3. oder 4. Jahr ein

Wird der Granatapfelbaum im Topf kultiviert, sollte er in einem Wintergarten oder einem ungeheizten Gewächshaus frostfrei überwintert werden. Die winterliche Kälte ist für die Fruchtbildung erforderlich. Ab Mai den Granatapfelbaum ins Freie stellen und in voller Sonne platzieren.

Krankheiten und Schädlinge am Granatapfelbaum

In sehr feuchten Lagen kann der Granatapfelbaum von Aspergillus castaneus befallen werden. Der Pilz lässt die Früchte faulen. Vorbeugend Fallobst entfernen und den Boden zwischen dem Gießen abtrocknen lassen. Im Frühjahr mit Bordeauxbrühe behandeln.

Auch Blattläuse und Rote Spinnen können auftreten, ohne die Fruchtbildung zu beeinträchtigen.

→ Mehr über Krankheiten und Parasiten des Granatapfelbaums in unserem Ratgeber!

Vermehrung

Die Vermehrung durch Aussaat ist sehr unzuverlässig, langwierig und garantiert nicht, dass die Eigenschaften der Mutterpflanze erhalten bleiben. Am einfachsten lässt sich ein Granatapfelbaum im Herbst durch das Entnehmen von Wurzelschösslingen vermehren. Auch die Stecklingsvermehrung ist möglich.

Stecklingsvermehrung

Die Stecklingsvermehrung erfolgt im Spätwinter, Ende Februar bis Anfang März. Dazu werden einjährige, bleistiftdicke Triebe mit einer Länge von 20 bis 30 cm geschnitten. Diese Triebe befinden sich meist im Inneren des Strauchs. Anschließend pflanzen Sie die Stecklinge in eine Mischung aus Blumenerde und Gartenerde. Die Hälfte der Knospen sollte eingegraben sein, die andere Hälfte über dem Substrat liegen. Drücken Sie die Erde leicht an und gießen Sie. Stellen Sie die Stecklinge an einen hellen, windgeschützten Standort ohne direkte Sonne. Das Substrat muss leicht feucht bleiben.

Im Frühjahr oder im folgenden Jahr werden die Jungpflanzen in ein Anzuchtbeet oder einen Topf verpflanzt und unter ein Frühbeet gestellt. Dort bleiben sie 2 bis 3 Jahre, bevor sie endgültig ausgepflanzt werden.

→ Erfahren Sie mehr über die Vermehrung des Granatapfelbaums in unserem Ratgeber!

Granatapfelernte

Granatäpfel reifen je nach Sorte von Ende August bis November. Die Früchte werden vor der Vollreife oder sobald sie erste Risse zeigen, vor dem Aufplatzen geerntet. Sie sind bis zu 6 Monate haltbar. Dabei schrumpfen sie etwas, gewinnen aber an Geschmack.

grenadier Punica granatum

Überreife Granatäpfel platzen am Baum auf

Der Granatapfel ist eine vielseitige Frucht mit zahlreichen Vorzügen und wurde bereits in der Antike als Heilpflanze genutzt. Er ist reich an Vitamin C, B5, B6, B9 und K sowie an Kupfer, Mangan und Antioxidantien. Man genießt ihn als Saft oder halbiert ihn einfach und löffelt ihn aus. Er verfeinert Obstsalate oder lässt sich zu einer Sauce für Fleisch oder Fisch verarbeiten.

Granatapfelbaum kombinieren?

Der Granatapfelbaum gedeiht im Mittelmeerklima und lässt sich mit anderen Obstbäumen wie Indianerbanane, Feigenbaum, Brustbeere, Poncirus trifoliata oder Brombeere kombinieren.

Er kann auch einzeln in der Mitte eines Beets oder in einem großen glasierten Tontopf auf einer mediterranen Terrasse neben Drillingsblume, Aubergine, Eukalyptus, Pittosporum tobira ‘Nanum’ und Miscanthus ‘Morning Light’ pflanzen lassen. Auch Zitrusfrüchte wie Citrus sinensis oder Citrus madurensis (Calamondin) passen dazu.

Granatapfelbaum Punica granatum

Auf einer Terrasse lässt sich der Granatapfelbaum mit Citrus sinensis, Solanum, Pittosporum, Drillingsblume und Eukalyptus kombinieren

Er passt auch zu Rosen, Jasmin, Myrte und Wandelröschen …

Granatapfel und Grenadine?

Kindheitserinnerung Grenadine: Der rote Sirup enthält meist Beeren statt Granatapfel. Granatapfelsirup ist dennoch beliebt – im Maghreb, in Spanien und Cocktails. → Rezept

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