Schildnarbe: Pflege, Standort

Schildnarbe: Pflege, Standort

Inhaltsverzeichnis

Geändert der 25. Februar 2026  durch Virginie T. 10 min.

Aspidistra kurz erklärt

  • Als Schusterpalme bekannt, ist sie eine beliebte Grünpflanze mit langen, dunkelgrünen, immergrünen, oft weiß oder creme panaschierten Blättern
  • Anspruchslos und pflegeleicht, lässt sie sich sehr einfach in der Wohnung kultivieren
  • Sie verträgt trockenen Schatten und ist in milden Regionen im Freiland winterhart
  • Sie bildet große Horste aus aufrechten, üppigen Blättern
  • Im Garten bevorzugt sie schattige Plätze ohne direkte Sonne
Schwierigkeit

Das Wort unserer Expertin

Die Aspidistra ist die typische Zimmerpflanze unserer Großmütter! Sie wird auch „Schusterpalme“ genannt (wie der Bogenhanf) und besticht als ebenso elegante wie üppige Staude durch ihre einfache Pflege: Sie verzeiht vergessene Wassergaben, Pflege und Aufmerksamkeit! Sie eignet sich sowohl für die Haltung im Haus als auch im Freien. Wegen ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber schwierigen Umweltbedingungen wird sie häufig auch „Eisenpflanze“ genannt. Die Aspidistra ist ein echtes Symbol für Toleranz und Anpassungsfähigkeit – ebenso wie Aspidistra eliator (Gewöhnliche Schusterpalme), die am häufigsten kultivierte Art. Während diese immergrüne, tiefgrüne Blätter trägt, zeichnen sich einige Sorten wie ‘Variegata’ durch ein besonders leuchtendes und außergewöhnliches panaschiertes Laub aus. Ihre faszinierenden Blüten erscheinen am Fuß der Pflanze direkt über dem Boden und sind meist dunkelpurpurfarben.

Heute gedeiht die Aspidistra zwar ganz natürlich im Topf auf der Fensterbank oder dem Balkon, doch sie hält auch Einzug im Garten: Weniger bekannt ist, dass sie bis -12 bis -15 °C winterhart ist und sich in Zone 7 im Freiland kultivieren lässt. Sie verträgt alle nicht zu heißen Standorte, kommt ohne Pflege aus und benötigt lediglich einen durchlässigen Boden. Diese Pflanze übersteht selbst grobe Behandlung und ist daher eine bevorzugte Wahl für Gartenanfänger oder Menschen mit wenig Zeit.

Entdecken oder entdecken Sie diese fast immer gelingende Pflanze neu – ideal für trockene, schattige Gartenbereiche, pflegearme Gärten oder zur Begrünung Ihrer Innenräume!

Aspidistra Kultur Pflege, Eisenpflanze, Schusterpalme, Pflanze für trockenen Schatten

Aspidistra eliator: Im Garten ist sie ebenso pflegeleicht wie im Haus! (© Gwenaelle David Auhtier)

Beschreibung und Botanik

Steckbrief

Aspidistra Pflege und Kultivierung, Gusseisenpflanze, Schwiegermutterzunge, Pflanze für trockenen Schatten

Aspidistra in einem viktorianischen Interieur

Die Aspidistra ist eine rhizombildende Staude aus der Familie der Spargelgewächse, ebenso wie Maiglöckchen und Lilientraube. Es gibt etwa 60 Arten, darunter die Gewöhnliche Schusterpalme (Aspidistra eliator), auch „Schwiegermutterzunge“ genannt, die in unseren Innenräumen am häufigsten kultiviert wird. Die schmalblättrige Aspidistra linearifolia, die Aspidistra hainanensis mit linearen Blättern sowie Aspidistra sichuanensis und Aspidistra minutiflora mit hellgrün oder weiß gesprenkeltem Laub bereichern die Gattung. Diese asiatische Staude stammt aus Taiwan und Japan, wo sie im Unterholz der Insel Oshima wächst. Später wurde sie in China eingebürgert. Dank ihrer Robustheit und ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber schlechter Pflege und vergessener Wassergaben wurde sie bereits im 19. Jahrhundert als Zimmerpflanze nach Europa eingeführt, zunächst nach Großbritannien, wo sie viktorianische Innenräume eroberte, später auch in französische und andere europäische Wohnräume. Ihre außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit brachte ihr in Großbritannien den Namen „Gusseisenpflanze“ („cast-iron plant“) ein. Heute entdeckt man ihre Vorzüge neu – diesmal im Garten, denn sie ist auch eine ausgezeichnete immergrüne und relativ winterharte Pflanze.

Die Aspidistra wächst langsam aus einem dicken Rhizom und bildet einen schönen Horst mit geschmeidiger Wuchsform, aufrecht und zugleich leicht fächerförmig ausladend, 35–50 cm in alle Richtungen. Die einzelnen, lanzettlichen, zugespitzten und ledrigen Blätter sitzen an langen, festen Blattstielen und wachsen dicht nebeneinander zu einem kompakten Blattschopf. Die außen stehenden Blätter hängen leicht über. Sie werden bis zu 50 cm lang und etwa 8–10 cm breit. Im Laufe der Jahre wird der Horst üppiger, ohne je wuchernd zu werden. Die Aspidistra beeindruckt in mildem Klima mit ihrem immergrünen, einen großen Teil des Jahres sehr dekorativen Laub. Die Wildform Aspidistra eliator mit glänzend dunkelgrünem Laub brachte Sorten mit prächtigen, dezent cremefarben und gelb gestreiften Zeichnungen hervor: zebragestreift (‘Zebra’), panaschiert (‘Variegata’), gefleckt (‘Milky Way’) oder gestreift (‘Lennon’s Song’).

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Aspidistra eliator links und rechts die gefleckte Sorte ‘Milky Way’ (© Leonora Enking)

Die Blüten der Aspidistra sind äußerst ungewöhnlich. Die Blüte ist, wenn sie erscheint, trotz ihrer Originalität sehr unscheinbar, denn sie entwickelt sich bei älteren Pflanzen am Grund der Blatthorste. Die Aspidistra blüht nur bei optimalen Kulturbedingungen: frisches, drainierendes Substrat und ausreichend Helligkeit, jedoch ohne direkte Sonne. Unter dem Laub erscheinen von Januar bis Juni seltsame, fleischige und wachsartige Blüten. Diese botanischen Kuriositäten sind glockenförmig, aufrecht, 2–3 cm breit und bestehen aus acht violett gefärbten, an den Spitzen zugespitzten Lappen. Die einzelnen Blüten öffnen sich direkt am Boden und werden von Nacktschnecken und Schnecken bestäubt, die sich an ihrem Nektar laben. Trotz ihres ungewöhnlichen Aussehens verströmen sie einen feinen Duft, der Bestäuber anlockt. Anschließend entwickeln sich aus diesen seltsamen, faszinierenden Blüten kleine, kugelige, dunkle Beeren.

Viele Aspidistra-Arten werden in botanischen Gärten Asiens kultiviert. Aspidistra eliator ist eine von der englischen Royal Horticultural Society mit dem Award of Garden Merit ausgezeichnete Grünpflanze.

Aspidistra Pflege und Kultivierung, Gusseisenpflanze, Schwiegermutterzunge, Pflanze für trockenen Schatten

Aspidistra eliator: Blätter und rechts die ungewöhnliche Blüte direkt am Boden (© Stewart Black)

Wichtigste Arten und Sorten

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[produkt sku=”16626 ” blog_description=”Eine elegante, leuchtende Sorte mit seidig glänzenden, gestreiften Blättern! Je nach Klima für drinnen oder draußen” template=”listing1″ /]

[produkt sku=”89863 ” blog_description=”Eine Sorte mit schmaleren, kleineren grünen Blättern, übersät mit kleinen weißen Flecken! Diese Zimmerpflanze gedeiht je nach Region auch draußen.” template=”listing1″ /]

Schildnarbe pflanzen

Wo pflanzen?

Aspidistra besitzt je nach Sorte eine unterschiedliche Winterhärte, ist aber weniger frostempfindlich als gedacht. Aspidistra eliator ist die winterhärteste Art und verträgt kurzzeitig Temperaturen von etwa -12 bis -15 °C. Das Laub kann durch Frost kristallisieren, die Pflanze treibt im Frühjahr jedoch aus dem Wurzelstock wieder aus. Sie ist in den Zonen 7b und 8a winterhart. Daher wird sie in den meisten Regionen gewöhnlich im Topf kultiviert und zum Überwintern frostgeschützt ins Haus geholt. Sie ist eine robuste, anspruchslose Zimmerpflanze (um nicht zu sagen: nahezu unverwüstlich), die auch schwierige Bedingungen verträgt (vergessenes Gießen oder Umtopfen, kühle Räume, wenig Licht, Temperaturschwankungen …). In der warmen Jahreszeit steht sie gern draußen, sollte aber vor praller Sonne und Zugluft geschützt werden. Im Haus gedeiht sie im Wintergarten oder Wohnzimmer in der Nähe eines Fensters oder einer verglasten Tür, da sie einen hellen Standort benötigt. Vorsicht vor zu intensiver Sonne hinter Glasscheiben, die das Laub verbrennen kann. Diese Pflanze wächst auch an lichtarmen Standorten und ist daher eine ideale Begleitpflanze für wenig helle Räume. Bei Temperaturen über 15 °C können Sie sie auf die Terrasse oder den Balkon stellen. Platzieren Sie den Topf an einem warmen, sonnigen und vor kalten Winden geschützten Standort.

Aspidistra kann nur in den mildesten Regionen unseres Landes (Zone 7b) im Freiland kultiviert werden, auch wenn sie kurze Fröste in durchlässigem Boden verträgt. Wenn es Ihr Klima erlaubt, können Sie sie im Freiland im lichten, auch trockenen Schatten pflanzen, zum Beispiel unter großen Bäumen.

Aspidistra liebt halbschattige Bereiche im Garten und verträgt jeden Standort ohne pralle Sonne. Sie kommt sogar mit Schatten zurecht, wächst dort jedoch weniger üppig. In warmen Regionen ist ein halbschattiger Standort unbedingt vorzuziehen, damit die pralle Sonne das Laub nicht austrocknet.

Die Pflanze bevorzugt einen sehr humusreichen, kalkarmen, idealerweise leicht sauren Boden (etwa Moorbeeterde), der locker und stets gut durchlässig ist. Obwohl sie einen nährstoffreichen, gut drainierten Boden bevorzugt, kommt sie auch mit weniger fruchtbaren Böden zurecht. Bei lehmigem Boden sollten Sie für eine gute Drainage sorgen, damit die Wurzeln im Winter nicht unter Staunässe leiden.

Ihre hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber schwierigen Bedingungen ermöglicht vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Sie eignet sich ideal für lichten Unterwuchs, um trockene, schattige Bereiche zu begrünen, in denen sonst nichts wächst, sowie für den Bereich unter Bäumen und Sträuchern, ungünstige Böschungen, Wegränder, schattige Beete und einen eher frischen Steingarten. Sie ist so anspruchslos, dass sie auch vergessene Wassergaben verzeiht, und eignet sich hervorragend für Gärten ohne Gärtner oder Wochenendgärten.

Ihr üppiges Laub macht sie zur idealen Wahl für große, üppig bepflanzte Kübel, die den ganzen Sommer über auf dem Balkon oder der Terrasse stehen können und im Winter im Wintergarten Platz finden.

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Aspidistra gedeiht im Freiland ebenso wie in schönen Töpfen (© Gwenaelle David Authier)

Wann Aspidistra pflanzen?

Im Freiland kann sie im Frühjahr oder Herbst gepflanzt werden, sobald keine Fröste mehr zu erwarten sind. Für die Kultur im Kübel und im Haus ist das Pflanzen ganzjährig möglich.

Wie pflanzen?

Im Freiland

Bereiten Sie den Boden mit dem Spaten vor und lockern Sie ihn 30 cm tief.

  1. Heben Sie ein zwei- bis dreimal so breites Pflanzloch wie der Wurzelballen aus.
  2. Setzen Sie die Pflanze mittig ins Loch und achten Sie darauf, dass der Hals des Wurzelballens auf Bodenhöhe liegt.
  3. Füllen Sie das Loch mit einer Mischung aus guter Blumenerde und Kompost.
  4. Treten Sie die Erde leicht fest.
  5. Gießen Sie reichlich und anschließend regelmäßig, damit die Pflanze gut anwächst.

Im Topf

  • Wählen Sie einen Topf mit mindestens 30 cm Durchmesser und Tiefe sowie Abzugslöchern.
  • Füllen Sie den Topfboden mit einer Schicht Blähton oder Kies, um die Drainage zu verbessern.
  • Füllen Sie den Topf teilweise mit Substrat. Verwenden Sie eine Mischung aus guter Blumenerde (für Grünpflanzen), gut verrottetem Kompost und Perlite für eine gute Drainage und Belüftung der Wurzeln.
  • Setzen Sie Aspidistra mittig in den Topf. Die Oberkante des Wurzelballens sollte höchstens 3 cm unter dem Topfrand liegen.
  • Füllen Sie mit dem restlichen Substrat auf und drücken Sie es leicht an, um Luftlöcher zu vermeiden.
  • Gießen Sie reichlich, damit die Pflanze gut einwurzelt.
  • Holen Sie den Topf in kalten Regionen im Herbst zum Schutz vor Frost ins Haus.

Pflege und Kultur der Gewöhnlichen Schusterpalme

Die Gewöhnliche Schusterpalme ist in Regionen mit milden Wintern leicht zu kultivieren. Im Topf wie im Freiland benötigt sie ausreichend Feuchtigkeit im Wurzelbereich, besonders in Sommern mit wenig Regen.

Im Garten

Im Freiland benötigt die Gewöhnliche Schusterpalme regelmäßige Wassergaben, besonders während der heißesten und trockensten Monate. Halten Sie den Boden gleichmäßig feucht, vermeiden Sie jedoch Staunässe. Bei Trockenheit mindestens einmal pro Woche gießen. Sobald sie etabliert ist, kommt sie ohne zusätzliche Bewässerung aus. In den kühleren Monaten weniger gießen.

Im Topf

In sehr milden Regionen können Sie den Topf das ganze Jahr über im Freien lassen. In Regionen mit kälteren Wintern müssen Sie Ihre Gewöhnliche Schusterpalme unbedingt in einem hellen, frostfreien Raum überwintern und weiterhin gießen. Gießen Sie das ganze Jahr über regelmäßig, ohne den Wurzelballen zu durchnässen. Im Sommer ein- bis zweimal pro Woche, im Winter etwa alle 15 Tage gießen. Ideal ist eine Überwinterungstemperatur zwischen 7 °C und 10 °C. Im Frühjahr können Sie den Topf wieder ins Freie stellen, sobald keine Frostgefahr mehr besteht, und die Pflanze schrittweise akklimatisieren.

Im Topf erschöpft sich das Substrat schneller als im Freiland. Von März bis August einmal monatlich Flüssigdünger für Grünpflanzen verwenden, da ein Überschuss panaschierte Kultivare wieder grün werden lässt. Im Haus: Die Blätter regelmäßig mit einem sauberen, feuchten Schwamm abwischen, um Staub zu entfernen.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Artikel: „Gewöhnliche Schusterpalme im Haus: Pflege im Jahresverlauf“.

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In Gruppen gepflanzte Gewöhnliche Schusterpalmen im Botanischen Garten von Nantes gestalten einen exotischen Bereich (©Gwenaelle David Authier)

Rückschnitt

Die Pflege beschränkt sich auf einen einfachen Rückschnitt am Ende des Winters: Schneiden Sie beschädigte, vergilbte oder abgestorbene Blätter an der Basis ab, damit die Pflanze sauber und gesund bleibt.

Umtopfen

Alle 2 Jahre im Frühjahr topfen Sie Ihre Pflanze in einen etwas größeren Topf um. Wenn das Topfvolumen und die Größe Ihrer Gewöhnlichen Schusterpalme dies unmöglich machen, genügt einmal jährlich im Frühjahr ein Substrataustausch. Dabei ersetzen Sie das alte Substrat in den oberen Zentimetern durch frische Blumenerde.

→ Lesen Sie auch Pascales Tipps in Wie kultiviert man die Gewöhnliche Schusterpalme im Haus und im Garten?

Mögliche Krankheiten und Schädlinge

Im Haus kann sie anfällig für Wollläuse sein. Um sie loszuwerden, entfernen Sie sie mit einem alkoholgetränkten Tuch und sprühen anschließend Rapsöl auf. Im Frühjahr helfen unsere Tipps, das junge Blattwerk vor Schnecken zu schützen, die es gern fressen.

Achtung vor zu viel Wasser: Ein zu feuchtes Substrat kann die Blätter vergilben lassen.

→ Lesen Sie auch: Krankheiten und Parasiten der Schildnarbe: Erkennung und Behandlung.

Vermehrung

Teilen Sie die Horste alle zwei bis drei Jahre zur Vermehrung. Durch das Teilen wird die Pflanze zugleich verjüngt.

  1. Entnehmen Sie am Rand Rhizomstücke mit einigen Blättern
  2. Pflanzen Sie sie sofort in Töpfe mit guter Blumenerde
  3. Halten Sie das Substrat frisch, um die Wurzelbildung zu fördern
  4. Pflanzen Sie die Jungpflanzen in den Garten, sobald sie kräftig sind

→ Mehr dazu in unserer Anleitung: Wie vermehrt man Schildnarbe?

Kombinieren

Aspidistra ist eine unverzichtbare Staude für Schattengärten: Ihr immergrünes grünes oder panaschiertes Laub belebt schattige, bewaldete Bereiche und vernachlässigte Ecken. Am Waldrand, im Steingarten oder Beet harmoniert sie wunderbar mit anderen Schattenstauden wie Farnen und Funkien. Ihre schlanken Blätter bilden einen schönen Kontrast zur üppigeren, lockeren Wuchsform der Königsfarne, etwa von Osmunda regalis ‘Purpurascens’. Dank ihrer Bodendecker-Eigenschaften passt sie perfekt zu Elfenblumen, Haselwurz oder Gundermann (Glechoma hederacea).

Unter Bäumen gesellt sie sich zu anderen Bodendeckern für den Schatten und schafft üppige Teppiche aus buntem Laub, etwa mit Purpurglöckchen und Immergrün.

Da sie leicht sauren Boden bevorzugt, lässt sie sich wunderbar mit Moorbeetpflanzen kombinieren, die im Schatten oder Halbschatten gedeihen, etwa Kamelien und Alpenrosen.

Aspidistra: Anbau und Pflege, Eisenpflanze, Schwiegermutterzunge, Pflanze für trockenen Schatten

Einige Aspidistra, umgeben von Vinca minor (Kleines Immergrün), einer prächtigen Alpenrose, Haselwurz, Glechoma hederacea ‘Variegata’ und Epimedium warleyense

Nützliche Ressourcen

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