Silbriges Heiligenkraut: Pflanzen, Pflege, Rückschnitt
Inhaltsverzeichnis
Silbriges Heiligenkraut kurz erklärt
- Heiligenkraut ähnelt Lavendel: Aromatisches, immergrünes, graues oder grünes Laub erhellt den Garten auch im Winter
- Der winterharte Strauch ist unverzichtbar im trockenen Garten und blüht im Sommer mit leuchtend gelben oder cremeweißen Blütenkugeln
- Er bildet ein dichtes, sehr helles und pflegeleichtes Polster
- Anspruchslos und trockenheitsverträglich wächst er in voller Sonne auf sehr drainierendem, magerem, steinigem Boden
- Eine typische Pflanze für Steingärten, trockene Böschungen, niedrige Hecken und Kiesgärten
Das Wort unserer Expertin
Wie Lavendel erinnert Heiligenkraut oder Santolina sofort an die Garrigue und die Sonne des Südens, aus dem die Pflanze stammt. Auch wenn es nicht in der Küche verwendet wird, ist Heiligenkraut ein unverzichtbarer mehrjähriger Strauch für den Trockengarten.
Vom Grauen Heiligenkraut (Santolina chamaecyparissus) oder der ‘Kleinen Zypresse‘ bis zum grünen Heiligenkraut mit Rosmarinblättern: Dieser typisch südliche Strauch wird wegen seines immergrünen, aromatischen Laubs geschätzt, über dem sich beim weißen Heiligenkraut (Santolina pinnata subsp neapolitana ‘Edward Bowles’) eine sommerliche Blüte aus gelben oder cremefarbenen Kugelblüten erhebt.
Für eine mediterrane Pflanze recht winterhart, trotzt Heiligenkraut Trockenheit, salzhaltiger Meeresluft und mageren Böden. Es liebt trockene, drainierende, arme und eher kalkhaltige Böden. Im Steingarten, als Einfassung, in einer kleinen Hecke oder im Topf – holen Sie es sich in den Garten!
Die getrockneten Blüten verströmen in Ihrem Wäscheschrank einen herrlichen Duft und dienen als Mottenmittel!
Wie Sie Heiligenkraut zurückschneiden und es im modernen oder sonnigen Naturgarten kombinieren, erfahren Sie in den Tipps unserer Gartenexperten und in unserer Heiligenkraut-Kollektion.
Lassen Sie sich außerdem von unseren Kombinationsideen mit mediterranen Stauden und Pflanzen für den Trockengarten inspirieren.
Beschreibung und Botanik
Steckbrief
- Lateinischer Name Santolina
- Familie Korbblütler
- Gebräuchlicher Name Heiligenkraut, Zypressenkraut
- Blüte Juni bis September
- Height 0,30 bis 0,75 m
- Exposition Sonne
- Art des Bodens alle gut durchlässigen Böden
- Winterhärte -15 °C
Als kleiner Strauch oder Halbstrauch aus der großen Familie der Korbblütler wächst das Heiligenkraut oder santolina in felsigen Gebieten und an trockenen Hängen der Mittelmeerregionen. Diese Garrigue-Pflanze wird jedoch schon lange in den Gärten Südfrankreichs kultiviert. Die vielfältige Gattung umfasst 18 Arten, die sich in graue und grüne Heiligenkräuter unterteilen. Am bekanntesten und winterhärtesten ist das Graue Heiligenkraut, Santolina chamaecyparissus, auch unter dem Namen Zypressen-Heiligenkraut ‘petit cyprès’ bekannt. Daneben gibt es gärtnerische Hybriden wie das Heiligenkraut ‘Lemon Fizz’ mit schönem hellgrünem Laub.
Diese verholzende Staude bildet einen kompakten, rundlichen Busch mit kurzem, trockenem Stamm und wird je nach Kulturbedingungen 30 bis 75 cm hoch und bis zu 1 m breit. Die Triebe sind meist verholzt und liegen am Boden, manche Heiligenkräuter bilden jedoch aufrechte, nicht niederliegende Triebe (Santolina serratifolia). Die Seitentriebe bewurzeln leicht und breiten sich zu gleichmäßigen Polstern aus. Das Wachstum ist schnell, zugleich vergreist ein Heiligenkraut relativ rasch.
Die Pflanze bildet ein dichtes Polster aus feinem Laub mit ganzrandigen oder stark gezähnten, schmalen, länglichen, fiederteiligen oder gefiederten Blättern. Sie stehen wechselständig an den stark verzweigten Zweigen. Je nach Art unterscheiden sie sich: Bei Santolina chamaecyparissus bestehen sie vom Grund bis zur Spitze aus vier Reihen kleiner, zylindrischer, von feinen Zähnchen gesäumter Lappen, die an Zypressenschuppen erinnern und den Beinamen „Zypressen-Heiligenkraut“ erklären; bei Santolina pinnata wirken sie wie lange, federartige Spitzen. Bei Santolina rosmarinifolia sind sie weich und glänzend und ähneln Rosmarinblättern.
Sie sind 2 bis 8 cm lang und bei den grauen, filzig behaarten Heiligenkräutern mit einem dichten weißen Filz bedeckt.
Das immergrüne Laub fällt meist durch seine grauen, graugrünen oder grauweißen Farbtöne auf. Einige Heiligenkräuter zeigen jedoch ein leuchtendes Anisgrün, wie der Kultivar ‘Lemon Fizz’, oder ein tiefes Grün bei Santolina rosmarinifolia.

Einige Heiligenkräuter: Santolina chamaecyparissus, Santolina ‘Edward Bowles’ und Santolina ‘Lemon Fizz’ mit prächtigem goldfarbenem Laub
Beim Zerreiben ist dieses Laub sehr aromatisch und verströmt einen charakteristischen, scharfen Duft nach Bergamotte, Olivenöl und Terpentin. An einem sonnigen, warmen Standort verströmt die gesamte Pflanze einen intensiven, zugleich pfeffrigen, kampferartigen und süßlichen Duft.
Aus dem runden Busch ragen lange, dünne, flaumig behaarte oder kahle Triebe hervor, die an ihrem Ende jeweils kleine kugelige Blütenstände tragen. Von Juni bis September öffnen sich einzelne, kleine Blütenkörbchen mit 0,5 bis 2 cm Durchmesser. Diese gewölbten Pompons ohne Zungenblüten sind von langen Hochblättern umgeben und bestehen aus dicht gedrängten Blüten, die an kleine goldgelbe Knospen erinnern (Santolina chamaecyparissus, S. serratifolia) oder cremeweiß sind (‘Edouard Bowles‘).
Diese bienenfreundliche Blüte ist außergewöhnlich üppig und erneuert sich den ganzen Sommer über ohne Unterbrechung. Dabei lockt sie zahlreiche Bestäuber, vor allem Bienen, an.
Die hübschen Pompons ergeben sehr haltbare Trockensträuße.
Das Heiligenkraut ist eine mediterrane Pflanze, die dennoch recht gut Kälte verträgt, bis etwa -15 °C, und überall in Frankreich wächst. In Küsten- und mediterranen Gärten ist es unverzichtbar. In kalten, feuchten Regionen kann es ab -10 °C zu leiden beginnen und wird besser im Topf kultiviert.
Da es natürlicherweise an trockenen Hängen wächst, ist das Heiligenkraut die ideale Pflanze für den Trockengarten! Es gedeiht in voller Sonne und jedem eher kalkhaltigen, nährstoffarmen, auch steinigen und kiesigen, sehr gut durchlässigen Boden.
Das vielseitige Heiligenkraut fügt sich in jeden Garten ein, besonders in einen Kiesgarten. Es fühlt sich auch im Steingarten wohl, als silberner oder goldener Akzent im Beet, in einer strengen Einfassung, als niedrige Hecke, an einem trockenen Hang oder in einem hübschen Topf oder einer Pflanzwanne auf der Terrasse.
Es eignet sich außerdem hervorragend als Bodendecker.
Wie Lavendel besitzt auch das Heiligenkraut zahlreiche Heilwirkungen. Das ätherische Öl des Heiligenkrauts gilt als wurmtreibend und krampflösend. Die getrockneten Blüten werden als Teeaufguss verwendet. In kleinen Säckchen verströmen sie ihren Duft in Schränken und halten Motten fern.
Wichtige Arten und Sorten
Von der hellgelb blühenden Santolina neapolitana ‘Edward Bowles’ bis zur leuchtenden ‘Lemon Fizz’ mit hellgrünem Laub ist die Auswahl an Heiligenkraut größer als gedacht.
Am verbreitetsten und winterhärtesten ist das Graue Heiligenkraut, Santolina chamaecyparissus oder ‘Kleine Zypresse’. Auch Santolina serratifolia, ein sehr hübsches botanisches Heiligenkraut mit aufrechten Stängeln, Santolina pinnata ssp. neapolinata, syn. S. tomentosa, eine Art, die oft durch den Kultivar ‘Edward Bowles’ mit gefiedertem Laub vertreten ist, sowie Santolina rosmarinifolia (syn. S. virens, S. viridis) mit leuchtend gelben Blüten und feinem, glänzendem Laub, das an Rosmarin erinnert, werden häufig kultiviert.
Die beliebtesten Sorten
Zypressen-Heiligenkraut - Santolina chamaecyparissus
- Blütezeit Juli für September
- Höhe bei Reife 40 cm
Unsere Favoriten
Santolina serratifolia - Heiligenkraut
- Blütezeit Juli für September
- Höhe bei Reife 40 cm
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Pflanzung
Wo Santolina pflanzen?
Santolina ist die mediterrane Pflanze schlechthin! Dieser Unterstrauch für den Steingarten ist bestens gegen Trockenheit und lange, heiße Sommer gewappnet. Auch die salzhaltige Luft in Küstengärten verträgt sie sehr gut. Ihren Ursprung hat sie in trockenen, sehr gut drainierten, mageren und steinigen Böden, in denen sie langlebiger ist. Sie passt sich jedem normalen Boden an, sofern er keine Staunässe bildet.
Sie benötigt einen sehr gut drainierten Boden, denn schwere Böden bereiten ihr vor allem im Winter Probleme: Ein im Sommer wie im Winter wassergesättigter Boden wäre für sie fatal. Bei einer anständigen Winterhärte bis -12/-15 °C in durchlässigem Boden empfiehlt es sich, sie in ein erhöhtes Beet, geschützt an einer nach Süden ausgerichteten Mauer, zu pflanzen. In den kältesten und feuchtesten Regionen sollte sie im Topf kultiviert und frostfrei überwintert werden.
Sie liebt Wärme und volle Sonne, wodurch sich die Farbe ihres Laubs verstärkt und ihr würziger Duft intensiver wird.
Santolina ist ein Glücksfall für trockene Böden. Dort bildet sie das ganze Jahr über hübsche goldene oder silbrige Polster in großen oder kleinen, sehr dekorativen Beeten, als Band in regelmäßigen niedrigen Hecken, im Steingarten und an trockenen Böschungen oder als Bodendecker an den unwirtlichsten Stellen des Gartens.
Außerdem eignet sie sich, um Lücken im Beet zu füllen.
Santolina kann auch im Topf auf Terrasse oder Balkon kultiviert werden. In feuchten Regionen sollte sie frostfrei überwintern.

Santolina, umgeben von Federgräsern, Lavendel und Buchskugeln
Wann Santolina pflanzen?
Santolina wird im Frühjahr im März und April nach den Frösten gepflanzt, sobald die Temperaturen ausreichend milder geworden sind, oder in warmem Klima im Herbst von September bis Oktober.
Wie Santolina pflanzen?
Im Freiland
Bei zu schwerem oder lehmigem Boden arbeiten Sie am Boden des Pflanzlochs groben Kies oder Sand ein. Ist Ihr Boden zu feucht, pflanzen Sie Santolina an einem Hang oder in einen erhöhten Steingarten. Halten Sie einen Pflanzabstand von 30 bis 50 cm ein, für eine Hecke 20 bis 30 cm. Aufgrund ihres kräftigen Wuchses reicht eine Pflanze pro m².
- Heben Sie ein Pflanzloch aus, dessen Durchmesser 3- bis 4-mal größer als der Wurzelballen ist
- Lockern Sie die ausgehobene Erde gründlich auf und mischen Sie groben Sand oder Kies unter
- Geben Sie eine Schicht Kies auf den Boden des Pflanzlochs
- Setzen Sie die Santolina im Anzuchttopf in die Mitte des Pflanzlochs und bedecken Sie den Hals vollständig mit Erde
- Füllen Sie das Pflanzloch und drücken Sie die Erde leicht an
- Gießen Sie nach dem Pflanzen gründlich, danach mäßig, ohne die Wurzeln zu überschwemmen
Pflanzen Sie Ihre Santolina erfolgreich nach unseren Tipps in unserem Video „Wie pflanzt man einen Strauch?“
Santolina im Topf kultivieren
Santolina eignet sich sehr gut für die Topfkultur. Es gibt sogar kleine, kompakte Sorten wie santolina chamaecyparissus ‘Nana’, die sich dafür bestens eignen.
Das Substrat muss sehr gut drainiert sein, um Staunässe und Wurzelfäule zu vermeiden. Verbessern Sie die Drainage mit Kies, grobem Sand oder Steinen.
- Geben Sie in ein großes Gefäß mit mindestens 50 cm Durchmesser eine ausreichend dicke Drainageschicht aus Kies oder Blähton
- Pflanzen Sie Santolina in eine Mischung aus Gartenerde oder Blumenerde für mediterrane Pflanzen und grobem Flusssand oder Bims
- Gießen Sie nach dem Pflanzen, danach nur sparsam
- In kalten Regionen überwintern Sie den Topf geschützt und stellen ihn in der warmen Jahreszeit wieder ins Freie
⇒ Erfahren Sie alles Wissenswerte: Wie kultiviert man Santolina im Topf?
Pflege
Das Silbrige Heiligenkraut ist eine genügsame, wirklich anspruchslose Pflanze. Außerdem ist es robust und kaum krankheitsanfällig, solange der Boden gut durchlässig bleibt: Bei zu viel Feuchtigkeit ist es anfällig für Pilzkrankheiten. Abgesehen von einem regelmäßigen Rückschnitt benötigt es nur wenig Pflege.
Es ist unter voller Sonne unbeeindruckt und trotzt den langen, trockenen Sommern des mediterranen Klimas ohne Probleme, ohne Bewässerung auszukommen, sobald es gut eingewurzelt ist. Gießen Sie im ersten Sommer nach der Pflanzung, danach nur bei anhaltender Trockenheit und stets sparsam.
Im Topf sollten Sie in kürzeren Abständen gießen und das Substrat zwischen den Wassergaben stets gut abtrocknen lassen.
Kein Dünger ist für diesen genügsamen Strauch nötig, ja sogar nicht empfehlenswert: Ein zu nährstoffreicher Boden lässt ihn verkümmern!
In den Regionen nördlich der Loire umhüllen Sie die oberirdischen Pflanzenteile mit einem Wintervlies und holen Sie Heiligenkräuter im Topf vor den ersten Frösten ins Haus. Halten Sie das Substrat im Winter fast trocken.
Befolgen Sie auch unsere Tipps zur richtigen Pflege von Stauden und zum Schutz Ihrer Pflanzen vor Kälte

Heiligenkräuter als Beeteinfassung
Silbriges Heiligenkraut: Rückschnitt – wann, wie?
Der Rückschnitt des Silbrigen Heiligenkrauts ist unerlässlich, um seine schöne, kompakte, runde Wuchsform zu bewahren. Regelmäßige Rückschnitte im Spätwinter und Sommer verhindern die Bildung von Altholz.
- Schneiden Sie jedes Jahr im März mit der Heckenschere den Großteil der jungen Triebe je nach Pflanzengröße auf zwei Drittel ihrer Länge zurück.
- Verjüngen Sie ältere Pflanzen, indem Sie sie im Spätwinter jedes Jahr bodennah zurückschneiden.
- Kürzen Sie den Horst im Mai oder Sommer mit der Gartenschere, um ihn auszugleichen.
- Schneiden Sie nach der Blüte die verblühten Stängel einfach mit der Gartenschere ab, da sich die Pflanze leicht verformt. Trocknen Sie sie kopfüber für Trockensträuße.
⇒ Weitere Tipps: Silbriges Heiligenkraut schneiden?
Vermehrung
Das Silbrige Heiligenkraut lässt sich im Juli und August leicht durch halbverholzte Stecklinge vermehren. Eine Aussaat im Frühjahr oder Herbst mit Samen aus dem Vorjahr ist möglich, aber oft schwieriger.
Stecklinge vom Silbrigen Heiligenkraut
- Schneiden Sie etwa 10 cm lange, lignifizierte, blütenlose Triebe mit Fersenansatz
- Entfernen Sie die Blätter der unteren Stängelhälfte
- Stecken Sie die Stecklinge in eine Anzuchtschale oder Anzuchttöpfe mit einer gut drainierenden Mischung aus Flusssand und Torf
- Halten Sie das Substrat bis zur Bewurzelung feucht
- Schützen Sie die Jungpflanzen im kalten Frühbeet vor Frost
- Pflanzen Sie sie im folgenden Frühjahr aus
- Entspitzen Sie die Jungpflanzen, damit sie buschiger wachsen
- Gießen Sie sie im ersten Pflanzjahr reichlich
⇒ Entdecken Sie unsere Anleitung: Wie macht man einen Steckling vom Silbrigen Heiligenkraut?
Silbriges Heiligenkraut im Garten kombinieren
Als mediterraner Strauch ist das Silbrige Heiligenkraut ein Muss für sonnige Trockengärten, Kies- und Steingärten – mit trockenheitsverträglichen Stauden wie Rosmarin, Thymian, Salbei, Zistrose, Sonnenröschen, Silbrigem Beifuß und Fetthenne.
Auch in modernen Gärten passt es zu großen Agaven und feinen Gräsern wie Stipa pennata oder Stipa tenuifolia sowie in sonnige Naturgärten mit Goldmohn, Stockrose und Wolfsmilch für trockene Böden.

Ein Beispiel für eine natürliche Kombination: linke Säule –> Achillea millefolium ‘Cerise Queen’, Allium sphaerocephalon, Achillea millefollium ‘Wonderfull Wampee’, Stipa tenuifolia / rechte Säule –> Agastache ‘Black Adder’, Sanguisorba officinalis ‘Chocolate Tip’, Nepeta faassenii ‘Siw Hills Giant’ und Santolina ‘Edward Bowles’
Als natürliche Begleitpflanze von Lavendel eignet es sich auch, den Fuß mediterraner Sträucher wie Oleander, Niederliegendem Geißklee, Kletterrosen oder Sommerflieder mit Garten-Nelken zu bedecken.
An einem trockenen Hang pflanzt man es mit einer Mittagsblume zu Füßen kleiner Sträucher für trockene Böden (Hertia cheirifolia, Hypericum olympicum) oder unter einen Ölbaum.
Das schöne silbrige Laub harmoniert leicht mit Komplementärfarben wie dem Gelb von Mädchenauge, mancher Sonnenbraut und Deutscher Schwertlilie sowie einer kleinen Fingerkraut-Sorte. Die Blüten bilden einen schönen Kontrast zu den blauen Blüten von Bartblume, Säckelblume, Blaukissen und Blauraute.
Zusammen mit Absinth oder Italienischer Strohblume entsteht ein Bild aus schönen, silbrigen, weich wirkenden Blättern.
Nützliche Ressourcen
- Hier eine kleine Auswahl trockenheitsverträglicher Stauden – ideal für einen Garten ohne Bewässerung!
- Was in steinigen Boden pflanzen?
- Welche Pflanzen für einen naturnahen Sonnengarten?
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Häufig gestellte Fragen
-
Santolinen schneiden?
Ja, Rückschnitt erhält die dichte, runde Wuchsform des Silbrigen Heiligenkrauts und beugt Verholzung vor. Regelmäßige Rückschnitte verträgt es gut.
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