Futterwicke - Ferme de Sainte Marthe
Vesce de printemps Mery AB - Ferme de Ste Marthe
Futterwicke - Ferme de Sainte Marthe
Vicia sativa
Futterwicke, Saatwicke, Sommerwicke
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Beschreibung
Der Frühlingswicke ist eine jährliche Hülsenfrucht, die als Futterpflanze und als Gründüngung angebaut wird. Wie alle Leguminosen hat sie die Fähigkeit, atmosphärischen Stickstoff im Boden zu binden und ihn vor Starkregen zu schützen. Sie wird von März bis April mit einer Rate von 50 Gramm pro 50 m2 gesät und im Juni-Juli zerstört.
Die Cerdagne-Wicke hat gefiederte Blätter mit vielen Fiederblättchen. Die Endblätter nehmen oft die Form von Ranken an, die es ihr ermöglichen, an benachbarten Pflanzen hochzuklettern. Sie kann in Kombination mit einem Getreide wie Hafer oder Roggen gesät werden, das ihr als Stütze dient. Die Blüte erfolgt in Form einer Schmetterlingsblüte mit fünf violetten bis roten Blütenblättern, charakteristisch für Leguminosen.
Gründüngungspflanzen werden in der Permakultur häufig verwendet. Sie haben viele Vorteile: Sie bereichern und lockern den Boden und verhindern das Wachstum von Unkräutern. Sie bilden auch eine Pflanzendecke, die lehmige Böden vor Starkregen und sandige Böden vor Auswaschung schützt. Sie können das ganze Jahr über gesät werden und vor der Samenbildung gemäht werden, um oberflächlich eingearbeitet zu werden oder als Mulch auf dem Boden zu bleiben.
Die Wicke zeichnet sich durch ihre Fähigkeit aus, atmosphärischen Stickstoff im Boden zu binden. Ihre Wurzeln haben eine gute Lockerungswirkung und sie produziert in wenigen Monaten reichhaltiges und nährstoffreiches Laub, das ideal ist, um Unkräuter zu unterdrücken und für die Kompostierung vor Ort oder in Haufen. Sie ist eine Gründüngungspflanze, die für schwere und arme Böden geeignet ist.
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Ernte
Wuchs
Laub
Botanik
Vicia
sativa
Fabaceae
Futterwicke, Saatwicke, Sommerwicke
Gartenbau
Einjährig
Sonstige Gründünger
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Direktsaat im Freiland
Die Samen werden vorzugsweise von März bis April ausgesät. Auf gut gelockertem Boden aussäen. Die Samen mit 1 cm feiner Erde oder Kompost bedecken und mit der Rückseite der Harke festdrücken. Gießen.
Pflege
Nur bei längerer Trockenheit reichlich gießen.
Aussaat
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.