Asplenium ceterach - Schriftfarn
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Asplenium ceterach
Schriftfarn
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Beschreibung
Das Asplenium ceterach, auch bekannt als Himalaya-Windröschen oder Lungenkraut, ist eine kleine immergrüne Art, die spontan in den Fugen von Felsen und alten Kalksteinmauern wächst, mit Ausnahme des Nordostens unseres Landes. Sie ist durch ihre langen, schmalen Blätter erkennbar, die sich in Kreuzen entfalten und dichte Rosetten bilden. Diese bescheidene Farnpflanze, die von der Luft lebt, verschönert alle schattigen Orte, an denen der Boden knapp ist, wie Mauerzwischenräume und Felsengärten, wo sie sich spontan aussät.
Das Asplenium ceterach gehört zur Familie der Spaltfarngewächse, die etwa 700 Arten terrestrischer Farne, Epiphyten (die auf Bäumen wachsen) und Lithophyten (die auf Felsen wachsen) umfasst. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst Eurasien mit milden Wintern und mediterrane Regionen. Es handelt sich um eine mehrjährige Pflanze mit aufrechtem Rhizom, die kleine, niedrige und dichte Büschel bildet und eine Höhe von 15 cm und eine Breite von 30 cm erreicht. Jedes Büschel besteht aus einer Vielzahl von Blättern, die als Wedel bezeichnet werden. Diese länglichen Wedel, die 15 bis 20 cm lang sind, sind in Pinnae oder ganze Lappen unterteilt, die direkt an der Hauptader, dem Rachis, befestigt sind. Ihre Unterseite ist mit silbernen Schuppen bedeckt, die braunrot werden. Die Wedel bleiben im Winter erhalten, können aber im Sommer bei Trockenheit austrocknen, indem sie sich aufrollen, ohne dass dies der Pflanze schadet. Ihre Farbe ist im Frühling ein helles Grün und wird später dunkelgrün. Die Vermehrung dieses Farns erfolgt durch die Bildung von Sorus, das sind kleine kreisförmige Ansammlungen von Sporangien, die selbst winzige Sporen enthalten. Diese Sorus, die dunkelgelb bis braun sind, bilden sich im Frühling auf der Unterseite der Wedel. Dieses Asplenium verträgt Trockenheit und kalkhaltige Böden sehr gut.
Dieser kleine Farn, der sich im Schatten oder Halbschatten wohlfühlt, findet seinen Platz in Felsengärten, auf Mauerkrönungen oder in den Zwischenräumen von Trockensteinmauern, die nur selten direktes Sonnenlicht erhalten. Man kann ihn auch in Töpfen mit einer sehr durchlässigen Mischung aus Kies kultivieren. Unter guten Bedingungen sät er sich überall aus, immer in Felsspalten, vorzugsweise im Schatten, niemals an trockenen Orten. Er wird oft neben der Zymbelkraut und der Himalaya-Windröschen, die ebenfalls verwildert und robust sind, vorkommen. Pflanzen Sie ihn auch am Fuße von laubabwerfenden Sträuchern oder am Rand von Wegen, an Stellen, wo der Boden arm und trocken ist. Sie können dieses Asplenium mit Elfenblumen, Napfschnecken, ... kombinieren.
Das Lungenkraut ist auch eine Heilpflanze, die früher zur Behandlung von Lungenerkrankungen verwendet wurde. Dieser Farn wird immer noch in der Phytotherapie eingesetzt.
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Laub
Wuchs
Botanik
Asplenium
ceterach
Adianthaceae
Schriftfarn
Ceterach officinarum
Westeuropa
Sonstige Asplenium
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Die Asplenium ceterach bevorzugt arme, magere, sehr gut entwässerte Böden, die reich an Kieseln sind und neutral bis kalkhaltig sind und kein Wasser zurückhalten. Dieser Farn wächst spontan in sehr wenig Erde, zum Beispiel in einer Tasche mit Blumenerde zwischen den Steinen einer Mauer, in einem Steingarten oder über einer Mauer. Sie verträgt etwas Sonne in kühlen Regionen, ansonsten sind Schatten oder Halbschatten unbedingt erforderlich: Je weiter man nach Süden geht, desto mehr sucht sie den Norden aus. Beachten Sie, dass sie kalkhaltige und trockene Böden im Sommer perfekt verträgt. Wenn es ihr gefällt, sät sich dieser Farn spontan zwischen den Steinen und in alten Mauern aus.
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