Asplenium nidus - Vogel-Nestfarn
Asplenium nidus - Vogel-Nestfarn
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Asplenium nidus
Vogel-Nestfarn
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Beschreibung
Asplenium nidus, der berühmte Vogelnestfarn, ist eine gesuchte Zimmerpflanze für ihre langen, glatten Wedel, die eine üppige Rosette bilden. Ursprünglich aus tropischen Wäldern stammend, erinnert sie an feuchte, schattige Untergründe. In der Wohnung wird diese Sorte auf einem niedrigen Möbelstück, einer Konsole oder in einem hellen Badezimmer gut zur Geltung kommen. Es ist ein Farn, der eine tropische Atmosphäre schafft, ohne allzu komplexe Pflege zu verlangen, vorausgesetzt, man bietet ihm sanftes Licht, etwas Wärme und ausreichend Feuchtigkeit.
Der Asplenium nidus gehört zur Familie der Aspleniacae. Die Art wurde von Linné beschrieben und besitzt mehrere gültige Synonyme, darunter Asplenium antiquum, Asplenium ficifolium oder auch Neottopteris nidus. Man findet sie in einem großen tropischen Gebiet, das von Ostafrika über Indien, Taiwan, Malaysia, die Philippinen bis nach Südostasien, Australien, Hawaii und verschiedene Pazifikinseln reicht. In diesen Regionen kann sie epiphytisch auf Baumstämmen, lithophytisch auf Felsen oder am Boden in der Streu feuchter Walduntergründe wachsen.
Dieser Farn entwickelt ein kurzes, aufrechtes Rhizom, das mit braunen Schuppen bedeckt ist, von dem aus eine Rosette aus großen, einfachen, ganzrandigen Wedeln entspringt, die an Bananenblätter erinnern. In der Natur können diese 1 bis 1,5 m lang und 10 bis 20 cm breit werden; als Zimmerpflanze erreicht die Rosette eine Höhe von 40 bis 60 cm bei einer Breite von 40 bis 60 cm, manchmal mehr im warmen Gewächshaus oder Wintergarten. Die Blattspreite, von hell- bis mittelgrün, ist glatt, an den Rändern leicht gewellt, mit einer deutlich dunkleren, fast schwarzen Mittelrippe. Die jungen Wedel entrollen sich kreuzförmig in der Mitte der Rosette, bevor sie sich nach außen entfalten. Wie alle Farne produziert sie weder Blumen noch Früchte: Auf der Unterseite reifer Wedel erscheinen braune Linien von Sori, die Sporen für die Fortpflanzung produzieren.
Als Zimmerpflanze schätzt der Asplenium nidus mittleres bis helles, aber indirektes Licht, eine hohe Luftfeuchtigkeit (60 bis 80 %) und stabile Temperaturen um 18 bis 24 °C, mit einem Minimum von 10 bis 12 °C. Sie fühlt sich besonders in von Natur aus etwas feuchten Räumen wie dem Badezimmer oder der Küche wohl, aber auch in einem hellen Wohnzimmer fern von direkter Sonneneinstrahlung und in einem leicht beheizten Wintergarten.
Der Vogelnestfarn passt in ein zeitgenössisches Wohnzimmer oder ein klassischeres Interieur. Platziert auf einem Beistelltisch oder einer Bank in der Nähe eines nach Osten ausgerichteten Fensters wird seine von oben betrachtete Rosette zum Blickfang einer grünen Ecke. Er harmoniert mit charakterstarken Pflanzen, die ebenfalls sanftes Licht und feuchte Luft lieben. Kombinieren Sie ihn zum Beispiel mit einem Microsorum musifolium ‘Crocodyllus’, dessen gerippte Wedel an Reptilienhaut erinnern, oder mit einem Polypodium oder Phlebodium pseudoaureum. Sie können auch eine Humata tyermannii, den Tarantelfarn, dessen flaumige Rhizome über den Topfrand wachsen, daneben stellen.
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