Echium pininana - Riesen-Natternkopf
Echium pininana - Riesen-Natternkopf
Echium pininana
Riesen-Natternkopf
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Beschreibung
Dieser Riesen-Natternkopf, auch bekannt als Echium pininana, ist eine große zweijährige exotische Pflanze und stammt von den Kanarischen Inseln. Wenn sie zwei oder drei Jahre alt ist, bildet sie eine spektakuläre Ähre in der Mitte einer großen Rosette schmaler, silbergrüner Blätter. Diese riesige konische Säule ist mit kleinen blauen und rosa Blüten bedeckt. Nach der Blüte stirbt die Pflanze ab, aber sie sät sich leicht in leichtem Boden aus. Wenig winterhart, schätzt sie Wärme, gut durchlässige bis trockene Böden, geschützte Standorte in voller Sonne. Ideal, um Gärten an der Küste mit einer originellen Note zu bereichern.
Der Echium pininana gehört zur Familie der Raublattgewächse und stammt von den Kanarischen Inseln, insbesondere von Las Palmas. Es handelt sich um eine zweijährige Art (manchmal dreijährig), was bedeutet, dass sie nur einmal blüht und nach der Samenproduktion stirbt. Im ersten Jahr bildet sie eine Rosette lanzettlicher Blätter, die mit leicht reizenden silbernen Haaren bedeckt sind. Im zweiten Jahr, im Frühling, erscheint eine beeindruckende Ähre, die eine Höhe von bis zu 3 bis 4 m erreichen kann. Im Sommer besteht diese riesige Ähre aus einer Vielzahl kleiner rosa oder blauvioletter Blüten, die von kleinen linearen silbernen Blättern unterbrochen sind. Diese Blüte, die bei Bienen und anderen Bestäubern sehr beliebt ist, wird von der Bildung brauner Früchte mit vielen Samen gefolgt, die in leichtem Boden leicht keimen. Dadurch kann die Pflanze schnell eine günstige Fläche besiedeln.
Als spektakuläre Pflanze bleibt der Riesen-Natternkopf nicht unbemerkt. Er eignet sich ideal für geschützte Küstengärten, wo er vor starkem Frost, aber auch vor Wind geschützt ist, der seine riesigen Blütenstände brechen könnte. Er gedeiht gut in mediterranen Klimazonen und bevorzugt trockene bis aride Böden im Sommer. Man pflanzt ihn als einzelnes Exemplar auf großen Hängen, im Hintergrund von trockenen, sonnigen Beeten, wo er aufrecht wachsen kann. In einem exotisch inspirierten Garten kann er mit Pflanzen wie dem Kassie, der Chinesischen Holunder, dem Gemeinen Rutenkraut (Ferula communis), dem Melianthus major oder Agaven kombiniert werden.
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Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Echium
pininana
Boraginaceae
Riesen-Natternkopf
Mittelmeerraum
Sonstige Echium - Natternkopf
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Vipernkrautarten gedeihen an warmen und sonnigen Standorten in einem eher trockenen, armen, sandigen, felsigen oder sogar kalkhaltigen Boden, der sehr gut durchlässig ist, wo sie länger leben als in einem frischen und reichen Boden. Sie sind jedoch im letzteren Fall majestätischer. Sie vertragen keinesfalls mehr als eine Saison in schwerem, kompaktem und feuchtem Boden. Diese Pflanzen säen sich spontan in mit Kies bedeckten Böden aus.
Der Echium pininana hält Temperaturen unter -4°C nicht stand, sein Anbau im Freiland ist unseren milderen Küstenregionen vorbehalten.
Der Anbau in Töpfen ist möglich, aber nicht besonders praktisch:
Verwenden Sie einen großen Topf von mindestens 50 bis 60 Litern, um eine gute Wurzelentwicklung zu ermöglichen. Die Pflanze benötigt ausreichend Platz, um sich gut zu verwurzeln, insbesondere im zweiten Wachstumsjahr. Bevorzugen Sie einen gut durchlässigen Substrat, indem Sie Universalerde mit Sand oder Kies mischen, um stehende Feuchtigkeit zu vermeiden, da der Echium sehr empfindlich auf überschüssiges Wasser reagiert. Stellen Sie den Topf an einen sonnigen Standort, da die Pflanze viel Licht benötigt, um richtig zu wachsen und zu blühen. Gießen Sie regelmäßig, besonders im Sommer, lassen Sie jedoch den Boden zwischen den Bewässerungen trocknen. Im Winter reduzieren Sie die Bewässerung, um Wurzelfäule zu vermeiden. In kalten Regionen ermöglicht der Topf das Versetzen des Echiums in einen frostfreien Bereich, wie ein kaltes Gewächshaus oder einen Wintergarten. Die Pflanze ist wenig rustikal und verträgt Temperaturen unter -4°C nicht.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.