Picea pungens Karpaten
Picea pungens Karpaten
Picea pungens Karpaten
Picea pungens 'Karpaten' PBR EU 61437
Blau-Fichte, Stech-Fichte
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Beschreibung
Die Picea pungens 'Karpaten' ist eine kleine Blaufichte, die langsam eine breite und dichte, gleichmäßige Kuppelform von blaugrauer Farbe bildet. Ihr graublaues Laub besteht aus kurzen, wenig stechenden Nadeln. Ihr langsames Wachstum, ihre natürliche Eleganz und ihre kompakte Größe machen sie ideal für die Bepflanzung von Steingärten oder den Vordergrund eines großen Strauchbeets. Wie alle Blaufichten aus Colorado bevorzugt dieser Nadelbaum einen gut drainierten, neutral bis sauren Boden, der nicht zu trocken ist.
Die Picea pungens 'Karpaten' ist eine Züchtung von M. Verweij & Zn (Niederlande). Die Art Picea pungens stammt von der Westküste der USA und den Rocky Mountains in Nordamerika bis nach Kanada. Sie wird auch als Blaufichte oder Blau-Fichte bezeichnet. Dieser immergrüne, sehr winterharte Nadelbaum gehört zur Familie der Kieferngewächse. In ihrer natürlichen Umgebung wächst sie langsam, hat eine elegante und regelmäßige konische Form mit horizontalen, gut abgestuften Ästen. Dieser Baum kann eine Höhe von 25 bis 40 m erreichen und verträgt kalkhaltige Böden und eine gewisse Trockenheit.
Die 'Karpaten'-Blaufichte ist ein kleiner, origineller und charaktervoller Nadelbaum, der sich durch seine kompakte, flache Form auszeichnet, ähnlich einem breiten Kissen. Ihr Wachstum ist langsam. Nach 10 bis 15 Jahren erreicht sie eine Höhe von 90 cm und eine Breite von 2 m, manchmal etwas mehr je nach den Anbaubedingungen. Sie bildet kurze, dicke Zweige, die dicht aneinander liegen und horizontal und in aufeinanderfolgenden Etagen angeordnet sind. Sie sind von dicken, steifen Nadeln bedeckt, die dicht und radial um die Zweige herum angeordnet sind. Die jungen Frühjahrstriebe sind silberfarben, dann nimmt das Laub eine blaugraue, pudrige Farbe mit silbernen Reflexen an. Diese Sorte verträgt Trockenheit recht gut, sobald sie gut verwurzelt ist.
Die Blaufichte 'Karpaten' ist mit ihrem harmonischen Wuchs, ihrer kompakten Größe und ihrem pflegeleichten Charakter perfekt für große Steingärten, Terrassen oder als Bodendecker. Sie gedeiht in vielen Situationen und unter verschiedenen Klimabedingungen, solange der Boden gut drainiert und nicht zu kalkhaltig ist. Diese Pflanze eignet sich hervorragend, um einen Eingang oder einen Durchgang zu akzentuieren oder eine Terrasse in einem großen Topf zu schmücken. Sie kann auch mit Frühjahrs- oder Sommerjahresblumen kombiniert werden, um ihr Laub zur Geltung zu bringen. Die grafischen Qualitäten von Nadelbäumen kommen natürlich in der Gestaltung eines zeitgenössischen Gartens zur Geltung. Sie passen gut zu Heidekraut oder Gräsern, die sich sehr gut ergänzen. Es geht darum, mit Volumen und Farben zu spielen.
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Picea pungens Karpaten in Bildern...
Wuchs
Laub
Botanik
Picea
pungens
'Karpaten' PBR EU 61437
Pinaceae
Blau-Fichte, Stech-Fichte
Gartenbau
Pflanzung & Pflege
Der Picea pungens 'Karpaten' wird von September bis November und von Februar bis Juni in einen eher fruchtbaren, gut durchlässigen, leichten Boden gepflanzt, der eher neutral oder leicht sauer sein sollte, oder sogar sehr leicht kalkhaltig, auch gelegentlich trocken im Sommer. Ein sandiger, lehmiger, humoser oder steiniger Boden, der wenig kalkhaltig ist, eignet sich perfekt. Wählen Sie einen sonnigen Standort (oder gegebenenfalls halbschattig in heißen Klimazonen) und schützen Sie ihn vor dominanten Winden. Bei zu feuchten Bedingungen ist er anfälliger für Wurzelfäule. Tauchen Sie die Wurzelballen vor dem Pflanzen gut ein. Bei der Pflanzung sollte organische Düngung verwendet und in den ersten Jahren reichlich gewässert werden, insbesondere bei anhaltender Trockenheit. Im April sollte jährlich spezieller Nadelbaumdünger ausgebracht und im Sommer der Boden gehackt werden. Dieser äußerst robuste Nadelbaum fürchtet jedoch schwere, im Winter wassergetränkte Böden. Rückschnitt ist nicht erforderlich, im Gegenteil, denn diese Pflanze entfaltet ihr volles Potenzial, wenn sie frei wachsen kann.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.