Picea pungens Oldenburg
Picea pungens Oldenburg
Picea pungens Oldenburg
Blau-Fichte, Stech-Fichte
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Beschreibung
Die Picea pungens 'Oldenburg' ist ein Kultivar der Blau-Fichte mit einer wunderschönen, pyramidenförmigen, sehr aufrechten Wuchsform. Er bildet einen mittelgroßen Baum mit regelmäßiger Krone und sehr geradem Haupttrieb. Seine glänzenden Nadeln in einem wunderschönen stahlblauen Farbton bilden einen herrlichen Kontrast zu den dunkelgrünen inneren Nadeln. Er gedeiht überall gut, solange er in der Sonne steht, in einem durchlässigen Boden, auch gelegentlich trocken, auch kalkhaltig.
Ursprünglich aus der Westküste der USA und den Rocky Mountains Nordamerikas bis Kanada stammend, ist die Picea pungens, auch bekannt als Blau-Fichte oder Blau-Fichte aus Colorado, ein immergrüner, sehr winterharter Nadelbaum aus der Familie der Kieferngewächse. In seiner natürlichen Umgebung wächst er langsam, hat eine elegante, konische und sehr regelmäßige Wuchsform mit sehr gestuften, horizontalen Ästen. Dieser Baum kann eine Höhe von 25 bis 40 m erreichen, verträgt kalkhaltige Böden und eine gewisse Trockenheit.
Die Sorte 'Oldenburg', die aus dieser Art stammt, ist eine Selektion von J. D. Zu Jeddeloh aus den 1970er Jahren. Sie bildet einen mittelgroßen Baum und erreicht eine Höhe von 12 bis 15 m bei einer Breite von 5 bis 8 m bei voller Reife. Sie zeichnet sich durch eine sehr regelmäßige, konische Wuchsform mit überraschend geradem Haupttrieb aus, der sich bei jungen Exemplaren bis zur Spitze fortsetzt. Ihre schuppige, von braun-grau bis grau-schwarz gefärbte Rinde ist tief gefurcht. Sie bildet kurze, dicke Zweige, ziemlich gestuft, bedeckt mit sehr kurzen und spitzen Nadeln, die in deutlich voneinander entfernten Büscheln radial um die Zweige angeordnet sind. Ihre jungen Frühjahrstriebe sind von intensivem, silbrigem Hellblau. Ihre länglichen, zylindrischen Zapfen sind hellbraun und 6 bis 10 cm lang.
Die Blau-Fichte 'Oldenburg' passt gut in mittlere bis große Gärten, einzeln, um ihre wunderschöne Silhouette zu genießen, oder am Ende eines Baum- oder Strauchbeetes. Sie harmoniert perfekt mit der Anwesenheit von Stein im Garten. Sie kann mit anderen säulen- oder kugelförmigen Nadelbäumen kombiniert werden, um Kontraste zu schaffen. Unverzichtbar bei der Gestaltung zeitgenössischer Gärten, die die Ästhetik von Formen, Silhouetten und Texturen betonen, anstatt die Vielfalt der Blüten. Nadelbäume strukturieren durch ihre Beständigkeit einen Raum dauerhaft, markieren Wege, begrenzen Terrassen und ersetzen vorteilhaft geschnittene Buchsbäume oder Stechpalmen mit ihrer markanten Präsenz. Sie passen gut zu blühenden Sträuchern und ermöglichen ein subtiles Spiel mit Volumen und Farben.
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Wuchs
Laub
Botanik
Picea
pungens
Oldenburg
Pinaceae
Blau-Fichte, Stech-Fichte
Gartenbau
Sonstige Picea - Fichte
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Picea pungens 'Oldenburg' wird von September bis November und von Februar bis Juni in einen eher fruchtbaren, sehr gut durchlässigen, leichten, eher neutralen, leicht kalkhaltigen oder leicht sauren Boden gepflanzt, auch trocken im Sommer. Ein sandiger, lehmiger, humoser oder steiniger Boden ist perfekt geeignet. Wählen Sie einen sonnigen (oder zumindest halbschattigen) und vor den vorherrschenden Winden geschützten Standort. An einem zu feuchten Standort ist sie anfälliger für Wurzelfäule. Tauchen Sie die Wurzelballen vor dem Pflanzen gut ein. Bringen Sie gegebenenfalls organische Bodenverbesserungen bei der Pflanzung ein und gießen Sie in den ersten Jahren reichlich und bei anhaltender Trockenheit. In armen Böden düngen Sie im April jedes Jahr mit einem speziellen Nadelbaumdünger und hacken im Sommer den Boden um. Dieser äußerst rustikale Nadelbaum fürchtet jedoch schwere, im Winter wassergetränkte Böden. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, ganz im Gegenteil, denn diese Pflanze entfaltet ihr volles Wachstumspotenzial, wenn man sie frei wachsen lässt.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.