Pinus nigra Marie Brégeon - Schwarzkiefer
Pin noir - Pinus nigra Marie Brégeon
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Pinus nigra Marie Brégeon - Schwarzkiefer
Pinus nigra Marie Brégeon
Schwarzkiefer, Schwarzföhre
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Beschreibung
Die Pinus nigra 'Marie Brégeon' ist eine Zwergauswahl der Schwarzkiefer, die perfekt für kleine Räume geeignet ist, zur Verschönerung von Felsbeeten und zur Kultur in Töpfen. Mit ihrem schönen, natürlich kompakten, abgerundeten und regelmäßigen Wuchs und ihrem dichten Laub ist sie das ganze Jahr über eine dekorative Konifere, die keinen Schnitt erfordert. Dieser Miniaturstrauch ist einfach zu kultivieren. Sehr kältetolerant, benötigt er nur eine sonnige Lage und einen gut durchlässigen, nicht zu lehmigen Boden. Er passt sich tatsächlich den meisten Bodentypen an, von feucht bis trocken, und ist windfest. Ein wertvoller Kandidat für moderne oder japanische Gärten.
Die Pinus nigra, auch bekannt als Schwarzkiefer oder einfach Schwarzkiefer, ist ein immergrüner Nadelbaum aus der Familie der Kieferngewächse, der in Zentral- und Südeuropa, von Spanien bis zur Krim, in Kleinasien, auf Zypern und sporadisch auch im Atlasgebirge verbreitet ist. In der Natur erreicht er eine Höhe von über 35 m und hat eine offene kegelförmige Krone. Es ist eine sehr robuste Art, die sehr gut an das warme gemäßigte Klima und an kalkhaltige oder lehmige Böden angepasst ist. Sobald sie gut verwurzelt ist, ist sie sehr gut gegen sommerliche Trockenheit beständig.
Die Sorte 'Marie Brégeon' ist relativ neu, aber sie hat ihren Wert bereits ausreichend bewiesen. Das Wachstum ist sehr langsam und beträgt nur 5 bis 9 cm pro Jahr, dieser Zwergkoniferen nimmt spontan eine halbkugelförmige bis kugelförmige Form an. Es ist daher kein Schnitt erforderlich, um die kugelförmige Form beizubehalten. Als ausgewachsener Baum wird er in alle Richtungen 50 bis 60 cm erreichen und eine sehr dichte Vegetationsmasse bilden. Seine zweinadeligen Nadeln sind 6 bis 10 cm lang und relativ hellgrün, leicht spiralförmig angeordnet, wenn der Baum älter wird. Sie erneuern sich alle 3 bis 4 Jahre und können im Winter leicht gelblich werden, was normal ist. Die Knospen sind klein und spitz und grau. Ein weiterer Vorteil dieses Miniaturkoniferen ist, dass er kein Harz produziert, daher kann er ohne Angst vor Verschmutzung auf dem Fliesenboden eines Balkons in einem Topf gepflanzt werden. Diese Kiefer ist bis zu -20 °C winterhart, möglicherweise sogar mehr.
Diese Schwarzkiefer 'Marie Brégeon' findet ihren Platz perfekt in einem thematischen Garten: zeitgenössisch für ihren architektonischen Wuchs, japanisch mit ihrem natürlichen Bonsai-Look oder in einem Felsbeet, wo ihre geringe Größe wunderbar zur Geltung kommt. Man kann sie mit anderen kleinen Koniferen mit farbigem Laub kombinieren, um das ganze Jahr über attraktive Szenen zu schaffen. Goldene Formen sind gute Begleiter, wie der Thuja du Canada 'Golden Tuffet' oder der beeindruckende Chamaecyparis obtusa Rashahiba. Blaugraue Koniferen bilden auch schöne Kontraste, wie der Chamaecyparis pisifera Baby Blue mit seiner markanten pyramidenförmigen Krone oder der entzückende Juniperus squamata Blue Star mit seinen kleinen blau-silbernen Nadeln.
Diese Miniaturkonifere eignet sich auch hervorragend zum Pflanzen in einem Topf, um eine Terrasse oder sogar einen Balkon zu verschönern, aufgrund ihrer geringen Größe.
Diese Miniaturkiefer ist eine relativ neue Auswahl (2000) von Henri Brégeon in Renens, Schweiz (in der Nähe von Lausanne). Sie gehört zu einer Serie von Koniferen, die verschiedenen Familienmitgliedern gewidmet sind ('Pierrick Brégeon', 'Gaëlle Brégéon'). Diesem Züchter, der offensichtlich ein Gespür für die Familie hat, verdanken wir auch eine Besenheide, Erica x darleyensis 'Aurélie Brégeon'.
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Pinus nigra Marie Brégeon - Schwarzkiefer in Bildern...
Wuchs
Laub
Botanik
Pinus
nigra
Marie Brégeon
Pinaceae
Schwarzkiefer, Schwarzföhre
Gartenbau
Sonstige Pinus - Kiefer
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Der Pinus nigra 'Marie Brégeon' wird von September bis November und von Februar bis April in allen Bodentypen gepflanzt, außer in zu lehmigen Böden. Ein humoser, leicht saurer Boden ist am besten geeignet, aber er wächst auch in neutralen oder mäßig kalkhaltigen, feuchten bis trockenen Böden. Er benötigt jedoch eine sonnige Lage, um sich gut zu entwickeln.
Tauchen Sie die Wurzelballen vor dem Pflanzen gut ein. Geben Sie gegebenenfalls organischen Dünger bei der Pflanzung hinzu und gießen Sie in den ersten Jahren großzügig und bei anhaltender Trockenheit. Sie können jedes Jahr im April speziellen Nadelbaumdünger aufbringen und den Boden im Sommer hacken, sowie eine Mulchschicht auf der Oberfläche des Bodens anbringen, um etwas Feuchtigkeit zu halten. Sobald er gut verwurzelt ist, verträgt dieser Nadelbaum auch sommerliche Trockenheit.
Dieser sehr winterharte (bis -20 °C mindestens) Miniatur-Kiefer muss nicht beschnitten werden, er wächst und behält seine schöne regelmäßige halbkugelförmige Form bei.
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Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.