Alnus incana Monstrosa - Grau-Erle
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Alnus incana Monstrosa
Grau-Erle, Weiß-Erle
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Beschreibung
Die 'Monstrosa'-Variante der Alnus incana ist eine ungewöhnliche Form der Grau-Erle, die selten in Kultur vorkommt. Sie könnte auch als 'Monströse' Erle bezeichnet werden, da die Pflanze eine Anomalie namens Fasziation aufweist, die im Pflanzenreich recht häufig vorkommt. Dabei handelt es sich um eine Mutation, die für ihr kleines Wachstum und das sehr ungewöhnliche Aussehen ihrer Verzweigung verantwortlich ist. Ihr Laub ähnelt dem der klassischen Grau-Erle, ist jedoch kleiner und wächst auf Wedel-ähnlichen Zweigen, die von kurzen, flachen und mehr oder weniger verdrehten Ästen getragen werden. Dieser Zwergbaum beeindruckt durch seine malerische Struktur, die besonders im Winter, wenn er keine Blätter hat, interessant zu beobachten ist.
Die 'Monstrosa'-Variante der Alnus incana wurde in Polen um 1883 entdeckt und von der deutschen Baumschule Späth kultiviert. Es handelt sich um einen sommergrünen Baum aus der Familie der Birkengewächse, genau wie die Birken. Die Ursprungsart, auch als Grau-Erle oder Grauerle bezeichnet, stammt aus den gemäßigten Regionen der nördlichen Hemisphäre und ist winterhart bis zu -36ºC. In Frankreich kommt dieser Baum in freier Wildbahn entlang von Flüssen, Feuchtgebieten und Uferwäldern des Jura, der Alpen und des Rheintals bis zu einer Höhe von 1800 m vor. Dank ihrer Flexibilität und ihrer Fähigkeit, Ausläufer zu bilden, ist sie einer der wenigen Bäume, die Lawinen standhalten können. Es handelt sich um eine pionierartige Art, die schnell wächst und dichte Bestände auf armen und kalkhaltigen Böden bilden kann. Ihre sowohl tief als auch flach verlaufende Wurzel ermöglicht es ihr, dem Wind zu widerstehen und sich auch in sehr instabilem und geneigtem Boden dauerhaft zu verankern. Die Grau-Erle bevorzugt kalkhaltige Böden und passt sich sowohl feuchten als auch relativ trockenen Böden im Sommer gut an.
Die 'Monstrosa'-Variante der Grau-Erle bildet langsam einen großen, runden und buschigen Strauch mit ausgebreiteten Zweigen, der etwa 2 m in alle Richtungen misst. Diese Sorte entwickelt einen sehr kurzen Stamm, aus dem ein dichtes Geäst wächst. Die Zweige haben eine charakteristische gefiederte Struktur. Der Stamm sowie die jungen Zweige sind bräunlich-grau. Das laubabwerfende Laub erscheint im Frühling und fällt im Herbst ab. Es ist sehr dicht, dunkelgrün und besteht aus länglichen, stark gezähnten Blättern. Die Unterseite der Blätter ist mit einem hellen Flaum bedeckt. Die Blätter sind ziemlich dunkelgrün und leicht glänzend. Sie fallen im Herbst ab. Die Fasziation, deren Ursprung ungewiss ist, ist das Ergebnis eines abnormen Wachstums der Spitze eines Stiels, des sogenannten Apex. Die Fasziation äußert sich in flachen, gestreiften Bündeln.
Die Alnus incana 'Monstrosa' sollte gut sichtbar als Einzelpflanze platziert werden, damit sie im Winter bewundert werden kann. Sie kommt besonders gut in der Nähe eines Gewässers zur Geltung. Sie kann auch in einem exotisch inspirierten Beet zusammen mit männlichen Farnen Dryopteris integriert werden. In einem anderen Stil können Veilchen (Viola) oder immergrüne Immergrün zu ihren Füßen gepflanzt werden. Sie kann auch in einem großen Topf auf der Terrasse platziert werden. Sie ist gut winterhart und liebt nährstoffreiche und kalkhaltige Böden. Liebhaber ungewöhnlicher Pflanzen werden auch die Aesculus hippocastanum 'Monstrosa', die korkenzieherartige Weide Salix erythroflexuosa und die Twisty Baby Gewöhnliche Robinie Robinia pseudoacacia 'Twisty Baby' zu schätzen wissen.
Die Grau-Erle wird oft zur Begrünung von armen und instabilen Böden in den Bergen, aber auch auf Halden gepflanzt. Ihr Wurzelsystem bildet Knöllchen, die stickstofffixierende Bakterien enthalten und dadurch dem Boden diese Nährstoffe zurückgeben. Sie wird auch in Windschutzhecken auf dem flachen Land verwendet. Es ist ein sehr robuster Baum, der einmal gut verwurzelt, recht gut mit Wassermangel umgehen kann.
Alnus incana stammt vom lateinischen Wort 'incanus' ab, was "mit grau-weißen Haaren bedeckt" bedeutet und sich auf die behaarte Unterseite der jungen Blätter bezieht. Das Blatt wird als harntreibendes und wurmabtötendes Mittel verwendet. Die Rinde ist adstringierend und tonisierend.
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Wuchs
Laub
Vorsichtsmaßnahmen
Botanik
Alnus
incana
Monstrosa
Betulaceae
Grau-Erle, Weiß-Erle
Alnus incana var. monstrosa
Osteuropa
atteinterespiratoire
Cette plante peut entraîner des symptômes allergiques.
Evitez de la planter si vous ou vos proches souffrez de rhinite saisonnière ("rhume des foins").
Davantage d'informations sur https://plantes-risque.info
Sonstige Alnus - Erlen
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die 'Monstrosa' Erle ist einfach anzubauen und benötigt einen feuchten, frischen Boden, der im Sommer sogar etwas trocken sein kann. Sie wird in einen leicht sauren bis stark kalkhaltigen Boden in der Sonne gepflanzt. Sie verträgt Wind gut. Schneiden Sie nur, um abgestorbene oder überflüssige Äste zu entfernen.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.