Japanischer Spindelstrauch Louisette - Euonymus japonicus
Euonymus japonicus Louisette - Fusain du Japon
Japanischer Spindelstrauch Louisette - Euonymus japonicus
Euonymus japonicus Louisette
Japanischer Spindelstrauch
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Beschreibung
Der Euonymus japonicus 'Louisette' (syn. von 'Viridivariegatus') ist eine Variante des Japanischen Spindelstrauchs, der mit seinem glänzenden, fein panaschierten, cremeweißen Laub eine dekorative und helle Erscheinung hat. Dieser Strauch hat eine runde bis kompakte Wuchsform und eine moderate Entwicklung, die sich gut für geschnittene oder lebende Hecken eignet und das ganze Jahr über dekorativ ist. Diese Variante eignet sich auch gut für den Anbau in Töpfen und verleiht Ihren Kompositionen eine dauerhaftere Struktur. Der Japanische Spindelstrauch ist mäßig winterhart und gedeiht problemlos in jedem gut drainierten Boden, auch kalkhaltig und gelegentlich trocken. Dieser Strauch verträgt auch die Bedingungen in Küstennähe.
Der Japanische Spindelstrauch gehört zur Familie der Spindelbaumgewächse. Er stammt, wie der Name vermuten lässt, aus Japan. Aber er kommt auch in China und Korea vor. In der Natur wächst dieser große Strauch an Hängen, in offenen Gebieten, am Waldrand und bis an die Küste, wo er zu einem 8 m hohen Baum heranwachsen kann. Seine Winterhärte liegt bei etwa -10°C und sein Wachstum ist recht langsam. Das Laub bleibt das ganze Jahr über erhalten, auch im Winter.
'Louisette' ist eine mittelgroße Auswahl, die ovale bis runde, glänzende Blätter entwickelt, die fein und regelmäßig mit cremeweiß auf dunkelgrünem Hintergrund gesäumt sind. Dieser Strauch erreicht eine Höhe von 1,5 m und eine Breite von 1 m und hat von Natur aus einen kompakten, runden und dichten Wuchs. Von der Basis an gut verzweigt, tragen seine aufrechten Zweige dichtes Laub, bestehend aus kleinen, glänzenden, ledrigen und steifen, panaschierten Blättern. Sie sind oval geformt, 2 cm lang und fein gezähnt am Rand. Die unauffällige Blüte findet im Mai-Juni an den Spitzen der jungen Triebe statt. Winzige grünlich-weiße Blüten mit 4 Blütenblättern sind in Trauben angeordnet. Sie werden von Insekten bestäubt und entwickeln sich zu kleinen grünen Früchten, die im Herbst rosa und orange werden und unter den Zweigen hängen.
Der Japanische Spindelstrauch 'Louisette' ist wertvoll, um kleine immergrüne Hecken zu schaffen, zum Beispiel um Bereiche in einem thematischen Garten abzugrenzen oder Perspektiven in einem französischen Garten zu schaffen. Er kann auch in niedrigen Strauchbeeten eingesetzt werden, um Kontraste mit kleinen Vinca minor Flower Power, einem Physocarpus Midnight, einer Berberitze, Phormium, großen Fetthennen oder sogar Buschrosen oder Bodendeckerrosen zu erzielen. Im Hintergrund der Beete bringt das panaschierte Laub alle Blüten zur Geltung und wirkt wunderbar in halbschattigen Bereichen des Gartens. Der Japanische Spindelstrauch eignet sich gut für die Küstenregion und Stadtgärten und wird oft verwendet, um Hecken entlang von Wegen oder als Grundstücksgrenzen anzulegen, um vor Wind und neugierigen Blicken zu schützen. Er eignet sich auch gut für den Anbau in Töpfen, die auf der Terrasse oder dem Balkon platziert werden, und lässt sich gut schneiden. Die Pflanze lässt sich nach Belieben des Gärtners in die Form eines Formschnitts bringen.
Tipp: Bei Trockenheit gießen, um das Laub schön zu erhalten.
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Japanischer Spindelstrauch Louisette - Euonymus japonicus in Bildern...
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Der Euonymus japonicus 'Louisette' sollte vorzugsweise im Frühling in gut durchlässiger Erde an einem sonnigen oder leicht schattigen Standort gepflanzt werden. Der Japanische Spindelstrauch ist tolerant gegenüber dem Boden und passt sich leicht sauren, neutralen oder leicht kalkhaltigen Böden an, verträgt aber Hitze und trockene Böden schlecht. Ein Schnitt ist nicht erforderlich, es ist besser, die jungen Pflanzen zu kneifen, um sie zu verzweigen, und nur abgestorbene oder kranke Äste zu entfernen. Düngen Sie zweimal im Jahr, im Frühling und Herbst. Bei Trockenheit regelmäßig gießen, um eine schöne Belaubung zu erhalten. Anfällig für Mehltau.
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Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.