Gewöhnliche Trauben-Kirsche - Prunus padus
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Prunus padus
Gewöhnliche Trauben-Kirsche
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Beschreibung
Der Prunus padus, auch bekannt als Traubenkirsche oder Traubenkirsche, ist eine Art von schnell wachsendem Baum oder großem Strauch, der durch seine zahlreichen langen Trauben weißer Blüten auffällt, die im Mai-Juni sehr bienenfreundlich sind und nach Mandeln duften. Nach der Reife folgen kleine rote und dann schwarze Früchte, die Vögel anlocken, die ihren sauren und adstringierenden Geschmack lieben. Das Laub ist ebenfalls dekorativ und färbt sich im Herbst rot oder orange-gelb, bevor es abfällt. Seine informelle, aber kompakte Silhouette hat manchmal mehrere Stämme und eine runde, schmale und dichte Krone mit hängenden Zweigen und wäre perfekt als ländliche Hecke oder als Solitär in einem kleinen schattigen Garten. Es neigt zum Austreiben von Wurzelsprossen und bildet oft natürlich einen mehrere Meter hohen Strauch. Es ist eine vollkommen winterharte und robuste Art, die Lehmböden, auch kompakte, leicht saure bis kalkhaltige Böden bevorzugt, die feucht bis feucht sind.
Der Prunus padus gehört zur großen Familie der Rosengewächse und wird je nach Region auch als Amaruvier, Stinkholz, Stinkholz, Stinkholz, Stinkholz oder Petafouère bezeichnet. Er ist in Europa, Nordasien und bis nach Japan heimisch. Sein natürlicher Lebensraum sind eher feuchte Umgebungen, in denen er auf tonhaltigem, oft kalkhaltigem Boden wächst, der saisonal durchnässt ist. Man findet ihn wild in Auwäldern und an Waldrändern. Er verträgt sogar vorübergehende Überschwemmungen. Winterhart bis -35 °C, fürchtet er nur trockene Böden und bevorzugt nicht brennende Expositionen. Dieser Strauch bildet bei Nichtveredelung Wurzelsprossen und bildet spontan Dickichte, verträgt aber keine Konkurrenz von anderen Sträuchern.
Bei Reife erreicht die Traubenkirsche durchschnittlich 15 m Höhe und 10 m Breite, wenn sie als Baum gezogen wird. Wenn man sie austreiben lässt, bildet sie einen 4 bis 5 m hohen Strauch. Die Rinde des Stammes und der älteren Äste ist matt braun-schwarz mit klaren Lentizellen, die Zweige sind rötlicher. Die Äste verströmen einen Duft nach bitteren Mandeln, wenn sie gebrochen werden, was ihm den Namen Stinkholz eingebracht hat. Die Blätter sind oben dunkelgrün und unten blaugrün und mit vielen Haarbüscheln auf der Unterseite bedeckt. Sie sind oval bis eiförmig, fein gezahnt am Rand und messen 6 bis 12 cm Länge. Das Laub, das abfällt, nimmt im Herbst eine schöne rötliche bis orangegelbe Färbung an. Die Blüte erfolgt je nach Region im Mai-Juni an bereits belaubten Zweigen. Sie besteht aus 5 weißen Blütenblättern mit einem Durchmesser von 1 bis 1,5 cm und einem köstlichen Mandelduft und hängt in etwa 15 cm langen Trauben. Bestäubt von Insekten weichen die blütenreichen Nektarblüten kleinen schwarzen 'Kirschen' in der Größe einer Erbse, die im Juli-August reifen. Diese wenig fleischigen und mit großen Kernen versehenen Beeren sind bitter bis sauer und adstringierend und werden manchmal zur Herstellung von Likören, Gelees oder Marmeladen verwendet. Die Ernte ist ungleichmäßig und folgt einem 3-Jahres-Zyklus.
Die Traubenkirsche ist ein sehr winterharter und leicht anzubauender Baum. Sie fühlt sich in den meisten unserer Regionen, vom Norden bis zum Süden und vom Osten bis zum Westen, wohl, solange sie in tiefem, nicht zu trockenem Boden gepflanzt wird, in den sie ihre Wurzeln schlagen kann. Man pflanzt sie an einem sonnigen Standort, zum Beispiel einzeln oder in einer locker bepflanzten Baumgruppe. Sie passt gut zu vielen Frühlingssträuchern und kleinen Bäumen, sei es gleichzeitig oder zeitversetzt, wie Zierapfelbäumen, blühenden Pfirsichen, Prunus mahaleb, Quitte, Mispel, mandelblütiger Weißdorn, Weißdorn, ...
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Gewöhnliche Trauben-Kirsche - Prunus padus in Bildern...
Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Prunus
padus
Rosaceae
Gewöhnliche Trauben-Kirsche
Gartenbau
Sonstige Prunus - Zierkirsche
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Der Prunus padus wird im Frühling oder Herbst je nach Klima gepflanzt. Er gedeiht in der Sonne oder im Halbschatten in jedem Boden, wobei er eine Vorliebe für lehmig-kalkhaltige Böden hat, die nicht zu trocken sein sollten. Er verträgt keine zu heißen und trockenen Standorte, keine Konkurrenz von den Wurzeln anderer Sträucher und keinen Schatten von großen Bäumen. Dieser Baum verträgt auch schwere und kompakte Böden, die gelegentlich mit Wasser gesättigt sind. Sobald er in einem tiefen Boden gut etabliert ist, kann er jedoch ziemlich gut mit der sommerlichen Trockenheit umgehen. Gießen Sie in den ersten beiden Jahren regelmäßig, um ihm beim Einwurzeln zu helfen. Graben Sie ein großes Pflanzloch. Die jungen Blätter können durch späte Fröste geschädigt werden: Vermeiden Sie Standorte, die kalten und trockenen Winden ausgesetzt sind. Dieser Prunus aus unseren ländlichen Gebieten hat nur wenige natürliche Feinde.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.