Salix x erdingeri - Weide
Salix x erdingeri - Weide
Salix x erdingeri
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Beschreibung
Die Salix x erdingeri ist eine Hybridweide aus S. caprea und S. daphnoides. Sie bildet einen ausgebreiteten und wenig dichten Strauch von etwa 4 bis 5 m Höhe. Ihre Blüte erfolgt vor dem Austrieb der Blätter, Ende des Winters, mit großen, silbernen und behaarten Kätzchen, die auf den dunklen und glänzenden Trieben sehr beeindruckend sind. Diese Weide ist eine robuste Pflanze, die in einem etwas tiefen, eher feuchten bis feuchten Boden kultiviert werden sollte. Ihre mit samtigen Kätzchen bedeckten Zweige sind wunderschön in Blumensträußen.
Die Salix x erdingeri gehört zur Familie der Weidengewächse. Es handelt sich um eine Kreuzung zwischen den Arten Salix caprea und S. daphnoides. Der erste Elternteil, die Sal-Weide, stammt hauptsächlich aus Mitteleuropa und Zentral- und Nordasien. In Frankreich findet man sie in den meisten Regionen, außer in der mediterranen Ebene und im Süden von Aquitanien. Die Sal-Weide ist eine Pionierart und ubiquitär, eine Lichtbaumart, die weniger stark an feuchte Standorte gebunden ist als die meisten anderen Arten der Gattung Salix. Der zweite Elternteil, Salix daphnoides, kommt in ganz Europa bis zur subalpinen Stufe vor. Er bevorzugt feuchte und nährstoffreiche Böden.
Die Salix x erdingeri bildet einen wenig dichten Strauch mit einer Höhe von 4 bis 5 m bei Reife. Die Zweige sind behaart, wenn sie jung sind, dann kahl, von gelbbrauner bis rotbrauner Farbe. Die Blätter sind oval-länglich, elliptisch bis oval, 4 bis 8 cm lang, an beiden Enden spitz zulaufend, gesägt bis fast ganzrandig oder gewellt. Sie sind in der Jugend filzig und dann kahl, glatt, glänzend dunkelgrün. Die Blütenkätzchen sind außergewöhnlich groß, 6 bis 8 cm lang, dünn, zylindrisch, mit langen, seidigen, ovalen Hochblättern. Die Blüte erfolgt Ende des Winters mit großen, silbernen und behaarten Kätzchen.
Die Salix x erdingeri bevorzugt einen sonnigen Standort auf feuchten bis feuchten Böden. Der ideale Boden ist lehmig-sandig, lehmig-kiesig oder lehmig-sandig, da er wie sein zweiter Elternteil Kies und Sand von Flüssen und Überschwemmungsgebieten schätzt. Sie ist sehr winterhart. Schneiden Sie sie jedes Jahr nach der Blüte, um sie zu verjüngen und viele blühende Zweige zu produzieren. Man kann sie isolieren, umgeben von früh blühenden Zwiebeln (Schneeglöckchen, Krokusse, Schachblumen, Hyazinthen), als freiwachsende Hecke oder im Hintergrund eines Beetes. Sie passt perfekt in einen naturinspirierten Garten. Denken Sie daran, Sträuße mit ihren Zweigen mit silbernen Kätzchen zu gestalten. In einer Vase begleiten sie wunderschön diejenigen des Prunus triloba, der blühenden Kirsch- und Pflaumenbäume, die durch die Wärme des Hauses zum Leben erweckt werden.
Eigenschaften:
Wie alle Weiden enthält diese Art eine Substanz in ihrer Rinde, die der Aspirin ähnelt. Sie ist hochnektar- und nektarreich: Die Bienen, die sie bestäuben, produzieren einen Honig von goldgelber Farbe, irisierend grün, der mit zunehmendem Alter bernsteinfarbene bis beige Reflexe annimmt. Sein Geschmack ist süß, sowohl blumig als auch leicht holzig. Dieser Honig wird vor allem im Westen unseres Landes produziert und ist relativ selten. Ihr Laub diente früher als Futter für Ziegen.
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Wuchs
Blüte
Laub
Botanik
Salix
x erdingeri
Salicaceae
Mitteleuropa
Sonstige Salix - Weiden
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Pflanzen Sie den Salix x erdingeri an einem sonnigen Standort, geschützt vor starken Winden, die diesen kleinen Baum mit seinem wenig entwickelten Wurzelsystem entwurzeln könnten. Stellen Sie einen stabilen Stützpfahl auf, den Sie nach 2 oder 3 Jahren entfernen können. Er bevorzugt einen sonnigen Standort auf feuchten bis nassen Böden. Der Boden sollte idealerweise lehmig-sandig, lehmig-kiesig oder tonig-sandig sein, da er wie sein zweiter Elternteil Kies und Sand aus Flüssen und Überschwemmungsgebieten schätzt. Er ist sehr rustikal. Kalk ist kein Problem.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.