Melonenkaktus - Melocactus bahiensis
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Melocactus bahiensis
Melonenkaktus
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Beschreibung
Der Melocactus bahiensis ist ein kugelförmiger Kaktus, der aus Brasilien stammt und durch sein wolliges, rötliches Cephalium erkennbar ist, das im Alter erscheint und kleine rosa bis rote Blüten hervorbringt. Kompakt und dekorativ, wird er im Innenbereich wegen seines originellen Wuchses und seines langsamen Wachstums geschätzt. Er ist leicht zu kultivieren im Topf, benötigt jedoch ein gut drainierendes Substrat und eine helle Exposition mit direkter Sonneneinstrahlung.
Der Melocactus bahiensis gehört zur Familie der Cactaceae und wächst natürlich in den trockenen und felsigen Regionen des Bundesstaates Bahia in Brasilien. Er entwickelt einen kugelförmigen Körper, der etwa 15 bis 25 cm hoch und 10 bis 20 cm im Durchmesser wird. Sein dunkelgrüner Körper ist von deutlich ausgeprägten Rippen durchzogen, die wollige Areolen tragen, aus denen feine, steife, bräunliche bis gräuliche Dornen hervorgehen. Im Alter, nach mehreren Jahren der Kultivierung, bildet er auf seiner Spitze eine zylindrische Struktur, das sogenannte Cephalium, das mit dichten, rötlichen bis weißlichen Haaren bedeckt ist und während seines gesamten Lebens weiterwächst. Auf diesem Cephalium erscheinen theoretisch kleine röhrenförmige rosa bis rote Blüten. Im Innenbereich blüht die Pflanze jedoch schwieriger.
Der Melocactus bahiensis sollte bevorzugt in vollem Sonnenlicht platziert werden, nahe einem nach Süden oder Südwesten ausgerichteten Fenster. Er schätzt Temperaturen zwischen 20 und 30 °C, verträgt jedoch keine Kälte und muss im Winter über 10 °C gehalten werden. Ein sehr drainierendes Substrat, bestehend aus Kakteenerde, grobem Sand und Perlit, ist unerlässlich, um Staunässe zu vermeiden. Das Gießen sollte mäßig sein, wobei das Substrat zwischen den Wassergaben vollständig austrocknen sollte. Im Winter, während seiner Ruhephase, sollte das Gießen stark eingeschränkt werden. Da er empfindlich auf stehende Feuchtigkeit reagiert, ist es ratsam, ihn über den Untersetzer zu gießen, um Fäulnis am Hals zu vermeiden. Wenig anfällig für Krankheiten, kann er dennoch von Schmierläusen oder Spinnmilben befallen werden.
Der Melocactus bahiensis findet Platz in einem hellen Wohnzimmer, einem Wintergarten oder einem beheizten Gewächshaus. Er wird oft allein in einem Tontopf kultiviert, der sein sympathisches Aussehen unterstreicht. Für eine schöne Komposition kann er mit anderen kugelförmigen Kakteen wie dem Echinocactus grusonii oder mit grafischen Sukkulenten wie der Aloe brevifolia oder der Haworthia fasciata kombiniert werden. Sein Kontrast zu Pflanzen mit schlankerem Wuchs, wie der Euphorbia tirucalli, ermöglicht es, eine dynamische und originelle Inszenierung zu schaffen.
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