Jachère mellifère Tübinger BIO
Jachère mellifère Tübinger BIO
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Beschreibung
Die Bienenweide Tübinger BIO ist eine einjährige Blumenmischung zum Säen aus biologischem Anbau, die speziell entwickelt wurde, um viele Bestäuber zu ernähren und anzulocken. Ihre sehr nektarreiche Blüte, die sich über mehrere Monate erstreckt, verwandelt den Garten in ein wahres Refugium für die Biodiversität, während sie das natürliche Gleichgewicht respektiert. Weit verbreitet in Deutschland und anderswo in Europa, bietet diese AB-zertifizierte Mischung eine durchgehende Blüte vom Frühjahr bis zum Herbst. Sie wird im Frühjahr direkt an Ort und Stelle gesät, in voller Sonne, auf einem gut vorbereiteten Boden.
Die Tübinger Mischung wurde Anfang der 1980er Jahre von der Landesanstalt für Bienenkunde, dem Landesinstitut für Bienenkunde der Universität Hohenheim in Deutschland, entwickelt. Sie wurde geschaffen, um dem Rückgang der Bestäuber entgegenzuwirken, mit dem Ziel, eine regelmäßige Quelle für Nektar und Pollen zu bieten. Obwohl ihr Name auf die Stadt Tübingen verweist, wurde sie tatsächlich in der umliegenden Region entwickelt. Heute ist diese Mischung eine der am häufigsten verwendeten in Europa, um die Biodiversität zu fördern, sowohl in der Landwirtschaft als auch im Garten. Diese Mischung gibt es in einer klassischen Version und in einer AB-zertifizierten Version.
Die Tübinger BIO-Mischung vereint 11 Arten von einjährigen Pflanzen, die aufgrund ihres honigsüchtigen Charakters, ihrer sich ergänzenden Blütezeiten und ihrer Anpassungsfähigkeit an verschiedene Bodentypen ausgewählt wurden. Sie enthält insbesondere Phacelia, die für ihren reichlichen Nektar und ihre schnelle Blüte sehr geschätzt wird, sowie die Garten-Ringelblume, die dafür bekannt ist, sowohl Bienen als auch bestimmte Nützlinge anzulocken. Man findet auch die Kornblume, Borretsch und die Wilde Malve, drei Arten mit pollenreichen Blüten. Echter Buchweizen und Weißer Senf bereichern die Pflanzendecke und ziehen im Sommer stark Bestäuber an. Aromatische Pflanzen wie Koriander, Dill und Damaszener Schwarzkümmel bringen zusätzliche Vielfalt in Formen und Düften. Die Anwesenheit von Rettich ermöglicht eine dichtere Bodenbedeckung und begrenzt das Wachstum von Unkräutern. Das Ganze bildet eine lebendige, sich entwickelnde und reichhaltige Blumenwiese, deren Blüte sich in der Regel von Mai bis zum ersten Frost erstreckt.
Gesät am Rand des Gemüsegartens, in Blühstreifen oder in natürlichen Bereichen, zieht die Bienenweide Tübinger BIO eine schöne Vielfalt an Bestäubern wie Honigbienen, Hummeln, Schwebfliegen oder auch Wildbienen an. Sie verbessert die Bodenstruktur, verschönert die Landschaft, blüht üppig, reduziert die zu pflegenden Flächen und wächst fast ohne Pflege. Eine Bewässerung ist nur bei anhaltender Trockenheit notwendig, besonders während der Keimung. Am Ende der Saison, im Oktober, wird ein Schnitt empfohlen. Man kann die geschnittenen Pflanzen einige Tage liegen lassen, um den Samenfall zu ermöglichen, aber eine jährliche Aussaat bleibt unerlässlich, um die Dichte und Vielfalt der Blühbrache zu erhalten.
Diese Mischung wird besonders für Hobbyimker und alle empfohlen, die die Biodiversität fördern möchten, indem sie einen umweltfreundlichen Garten kultivieren.
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Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Gartenbau
Pflanzung & Pflege
Die Aussaat der Tübinger BIO-Blühbrache erfolgt idealerweise zwischen April und Juni, wenn die Bodentemperaturen ausreichend mild sind, um die Keimung zu fördern. Es ist wichtig, die Fläche sorgfältig vorzubereiten, indem Unkraut entfernt und der Boden gelockert wird, ohne dass Kompost oder Dünger notwendig sind. Eine leichte Einebnung der Oberfläche ermöglicht eine gleichmäßige Verteilung der Samen.
Die Aussaat erfolgt breitwürfig, wobei etwa 1 bis 2 Gramm Samen pro m² verteilt werden. Um einen guten Kontakt mit dem Boden zu gewährleisten, wird empfohlen, nach der Aussaat eine Walze zu verwenden oder leicht anzudrücken und dann mit einem feinen Strahl zu wässern, um die Feuchtigkeit zu erhalten. Die ersten Keimlinge erscheinen in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen, je nach Wetterlage. Während dieser Zeit kann eine regelmäßige Bewässerung bei trockenem Wetter hilfreich sein, insbesondere bei leichten oder sandigen Böden.
1 bis 2 Gramm/m² säen
Kultur:
Um die Blühbrache im folgenden Jahr teilweise zu erhalten, sollte sie nach der Blüte (Ende September oder Anfang Oktober) auf 10 cm Höhe gemäht werden. Das Mähgut nicht entfernen. Einige Blumen werden sich spontan selbst aussäen. Es ist jedoch vorzuziehen, jedes Jahr eine neue Aussaat durchzuführen.
Wann soll ich säen?
Für welchen Ort?
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.