Echte Mispel Monstrueuse d'Evreïnoff - Mespilus germanica
Echte Mispel Monstrueuse d'Evreïnoff - Mespilus germanica
Mespilus germanica Monstrueuse d'Evreïnoff
Echte Mispel, Deutsche Mispel
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Beschreibung
Die Bio-Walnuss 'Monstrueuse d'Evreinoff' ist eine seltene und alte Sorte der deutschen Walnuss, die sich durch ihre Kraft, Frühreife und die Größe ihrer Früchte auszeichnet. Dieser große Strauch ist auch sehr dekorativ durch seine regelmäßige Verzweigung, seine großen Blätter, seine Herbstfarben, seine fast roten Zweige und seine großen weißen Blüten, auch wenn sie im Frühling nur kurzlebig sind. Pflanzen aus biologischer Landwirtschaft.
Diese 'Géant d'Avreinoff'-Walnuss blüht im April und produziert dann sehr große, runde und abgeflachte Walnüsse, die einen Durchmesser von mehr als 5 cm erreichen und mehr als 70 Gramm wiegen können. Sie sind braun bis hellgrau und nehmen in der Sonne einen glänzend ockerroten Farbton an, bedeckt mit Linsen. Ihr schmelzendes Fleisch ist braun bis rosa, leicht faserig und kann nur in gekochtem Zustand verzehrt werden. Ihr Geschmack ist angenehm, gut ausgewogen zwischen Süße, manchmal fast likörartig, und einer leichten Säurenote. Die Ernte erfolgt ab Mitte Oktober, auch ohne Frost. Die Ernte ist sehr reichhaltig, der Baum produziert mehrere Hundert Früchte und hat eine regelmäßige Produktion von Jahr zu Jahr. Die Fruchtbildung ist früh, hält aber nicht lange am Baum.
Der Walnussbaum, Juglans regia auf Lateinisch, stammt aus dem Schwarzen Meer. Er wurde um 700 v. Chr. nach Griechenland eingeführt und um 200 v. Chr. nach Rom. Später wurde der Walnussbaum häufig angebaut, insbesondere zur Zeit Karls des Großen. Bis zum 17. Jahrhundert war er regelmäßig auf den Märkten zu finden. Dann, als andere Obstbäume ihren Höhepunkt erreichten (19. Jahrhundert), geriet der Walnussbaum im Gegenteil allmählich in Vergessenheit. Heute gibt es sehr gute Sorten mit großen Früchten, darunter die 'Monstrueuse d'Evreinoff', die 1941 in Frankreich entdeckt wurde, genauer gesagt in Tarn-et-Garonne (Mirabel, in der Nähe von Montauban). Dieser Obstbaum gehört zur Familie der Rosengewächse.
Der Walnussbaum passt sich dank seiner Winterhärte und seiner eher späten Blüte gut an raue Klimabedingungen an. Man darf den deutschen Walnussbaum nicht mit dem japanischen Walnussbaum verwechseln, der in Frankreich nur in mediterranem Klima richtig Früchte trägt. Er erreicht je nach Sorte eine Höhe von 3 bis 6 m. Sein Wachstum ist langsam und sein Wuchs eher ausgebreitet, breit oder leicht überhängend. Seine großen Blätter sind mittelgrün und färben sich im Herbst orange, bevor sie abfallen. Sie sind elliptisch geformt und unregelmäßig gezähnt. Er blüht im Frühling von April bis Ende Mai, je nach Sorte. Die Blüten sind weiß, etwa 3-4 cm groß und dekorativ. Die Walnüsse haben die Form eines abgeflachten Kreisels, ihre Schale verbirgt ein cremiges, süßes und weiches Fleisch, das nur in gekochtem Zustand verzehrt wird.
Die Walnuss, die fünf große Kerne enthält, kann frisch, als Kompott oder Marmelade gegessen werden. Sie wird auch zur Herstellung von Ratafia verwendet.
Der deutsche Walnussbaum ist in Südeuropa heimisch und kommt in Frankreich, Belgien und der Mittelmeerregion recht häufig vor. Es handelt sich um einen robusten und widerstandsfähigen Strauch, der in jedem tiefen und ausgeglichenen Boden gedeiht.
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.