Pinus nigra nigra - Schwarzkiefer
Pin noir d'Autriche - Pinus nigra nigra
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Pinus nigra nigra - Schwarzkiefer
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Pinus nigra nigra
Schwarzkiefer, Schwarzföhre
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Beschreibung
Die Schwarzkiefer aus Österreich, auf Lateinisch Pinus nigra nigra, ist eine Unterart der großen europäischen Schwarzkiefer. Sie bildet im ausgewachsenen Zustand einen schönen, breit wachsenden Baum, der für große Gärten und Parks geeignet ist. Es handelt sich um einen sehr kältebeständigen Baum, der auch gegen Luftverschmutzung und Meereswind widerstandsfähig ist und sich an verschiedene Bodentypen anpassen kann. Mit seiner starken Pfahlwurzel ist er auch trockenheitsresistent, sobald er eingewachsen ist. Aufgrund seiner Anpassungsfähigkeit, majestätischen Wuchsform und immergrünen Blätter ist er eine ausgezeichnete Wahl für große Flächen.
Pinus nigra, die Typusart der Schwarzkiefer, ist eine Konifere, die natürlicherweise in Europa, Kleinasien und Nordafrika vorkommt. In einem so großen Verbreitungsgebiet haben sich verschiedene Unterarten an ihre lokalen Bedingungen angepasst. Es gibt drei Hauptgruppen, die Unterart (botanische Abkürzung subspecies) salzmanii in Frankreich, Spanien, Süditalien und Nordafrika, dann laricio im Mittelmeerraum (Korsische Kiefer und Kalabrische Kiefer) und nigra von Österreich bis zur Krim und der Türkei.
Die Pinus nigra subsp. nigra ist daher eine wilde Art, die eine natürliche Widerstandsfähigkeit mit einer hohen ästhetischen Wertigkeit kombiniert, was sie für den Ziergartenbau besonders interessant macht.
Dieser große Nadelbaum wächst schnell, zuerst in kegelförmiger bis pyramidenförmiger Form, dann mit zunehmendem Alter deutlich breiter werdend und eine abgerundete Krone mit etwas lichter Basis bildend. Sein allgemeines Erscheinungsbild ist prächtig, mit seiner gestuften Verzweigung und seinem schönen, dunkelgrünen, immergrünen Laub. Er erreicht eine Höhe von bis zu 25 m und eine Spannweite von 15 m und mehr, je nach Exemplar, was ihn zu einem Baum für Parks und große Gärten macht. Er kann jedoch auch in kleineren Abmessungen geformt und gehalten werden, da er Schnitt gut verträgt. Eine in Form geschnittene Schwarzkiefer aus Österreich ist daher ein herausragendes Merkmal in einem Garten.
Dieser große Nadelbaum ist äußerst anpassungsfähig. Er passt sich nahezu allen Bodentypen an, einschließlich kalkhaltiger oder trockener Böden. Er ist extrem kältebeständig und kann Temperaturen von bis zu -30°C standhalten. Seine ausgeprägte Pfahlwurzel ermöglicht ihm eine gute Trockenheitstoleranz, sobald er eingewachsen ist. Er bevorzugt sonnige Standorte (abgesehen davon würden nur wenige andere Bäume ihn überragen...) und ist wind- und salzbeständig, einschließlich Streusalz. Da er auch bemerkenswert gut gegen Luftverschmutzung toleriert, ist es nicht verwunderlich, ihn in vielen städtischen Parks anzutreffen, wo seine hohe Statur und ästhetische Architektur eine attraktive Kulisse bieten. Diese Kiefer hat paarweise angeordnete Nadeln, die dichtes, dunkelgrünes Laub bilden. Im Juni und Juli bildet sie kleine gelbe Blüten, gefolgt von relativ kleinen Zapfen (5 bis 8 cm), die braun gefärbt sind und einzeln oder paarweise auftreten.
Aufgrund seiner riesigen Ausmaße und schnellen Wachstumsrate eignet er sich nicht unbedingt für Beete, sondern wird eher isoliert auf einer großen Rasenfläche gepflanzt. Dennoch kann er das Gerüst für einen Schattengarten bilden, indem man unter seinem Kronendach Sträucher pflanzt, die unter diesen Bedingungen gedeihen können. Der Pfaffenhütchen (Euonymus phellomanus) erreicht eine ausreichende Größe, um nicht von der Statur der Schwarzkiefer aus Österreich erdrückt zu werden, und seine rosa Früchte und leuchtenden Herbstfarben bilden einen Kontrast zur dunklen Masse des Nadelbaums. Das gefleckte Laub des Japanischen Spindelstrauchs (Aucuba 'Golden King') schafft einen dauerhaften Kontrast zu unserem großen Nadelbaum, da dieser Strauch ebenfalls immergrün ist.
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Pinus nigra nigra - Schwarzkiefer in Bildern...
Wuchs
Laub
Botanik
Pinus
nigra
nigra
Pinaceae
Schwarzkiefer, Schwarzföhre
Südeuropa
Sonstige Pinus - Kiefer
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Die Schwarzkiefer ist in der Lage, sich verschiedenen Bodentypen anzupassen, auch trockenen und kalkhaltigen Böden. Wählen Sie einen Standort, an dem sie sich frei entfalten kann, da es nicht möglich sein wird, sie zu versetzen, wenn sie zu groß geworden ist! Tauchen Sie den Wurzelballen vor dem Pflanzen in einen Eimer Wasser. Graben Sie ein Loch von etwa 60-70 cm in alle Richtungen, um den Boden aufzulockern und die Wurzelbildung zu erleichtern. Bei sandigem Boden können Sie Kompost mit der vorhandenen Erde mischen, um die Wasserrückhaltung zu verbessern und das Anwachsen zu erleichtern. Gießen Sie nach dem Pflanzen gut und im Sommer während der ersten beiden Jahre. Dieser Nadelbaum bildet eine starke Pfahlwurzel aus, die es ihm ermöglicht, Wasser in der Tiefe zu suchen und gut mit Trockenheit umzugehen.
Wann soll ich pflanzen?
Für welchen Ort?
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.