Mehlbeere - Sorbus wardii
Mehlbeere - Sorbus wardii
Sorbus wardii
Mehlbeere, Vogelbeere, Eberesche
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Beschreibung
Die Sorbus wardii, auch bekannt als Tibetische Mehlbeere, ist eine noch wenig verbreitete Sorte, die durch ihr großes, rundes und sehr flaumiges Laub mit silberglänzendem Schimmer äußerst dekorativ ist. Sie bildet einen kompakten Baum oder Strauch von maximal 7 m Höhe, der perfekt für kleine bis mittelgroße Gärten geeignet ist. Ihr großes elliptisches Laub, das von tiefen Adern durchzogen ist, ist von Frühling bis Herbst vollständig von einer dicken Schicht weißem Flaum bedeckt, was die Passanten beeindruckt und erstaunt. Diese Art blüht von Mai bis Juni in großen cremeweißen Doldenblüten, gefolgt von großen, leuchtend orangefarbenen Beeren im Oktober und November. Winterhart bis -20 °C, liebt dieser Baum volle Sonne und verträgt trockene und arme Böden wie sein Verwandter Sorbus aria. Pflanzen Sie ihn in gut durchlässige Böden, nicht zu nährstoffreich, entlang einer Hecke oder eines dunkelblättrigen Strauchmassivs, um sein helles Laub hervorzuheben.
Die Tibetische Mehlbeere gehört zur Familie der Rosaceae. Die Sorbus wardii stammt aus dem Himalaya. Es handelt sich um einen laubabwerfenden Baum oder Strauch, der normalerweise 7 m hoch und 6 m breit wird. Die Sorbus wardii hat eine kompakte bis ovale Wuchsform. Die laubabwerfenden Blätter sind elliptisch bis rund, mit markanten fiedrigen Adern und auf beiden Seiten sehr flaumig, was dem Baum ein silbernes und glänzendes Aussehen verleiht, besonders bei Wind. Die Blüte erfolgt von Mai bis Juni in Form kleiner cremeweißer Blüten, die in endständigen Dolden angeordnet sind. Es folgen leuchtend orangefarbene Früchte mit mehliger Pulpe, die von Vögeln geliebt werden. Pflanzen Sie die Tibetische Mehlbeere in gut durchlässigen, feuchten bis trockenen, sauren, neutralen bis alkalischen Böden. Sie gedeiht sowohl in voller Sonne als auch im Halbschatten, bevorzugt jedoch helles Licht. Dieser Baum hat keine besonderen Ansprüche und verträgt arme Böden gut. Da seine Wurzeln tief reichen, ist es ratsam, ihn fern von Gebäuden, Gehwegen und Terrassen zu pflanzen. Bei Bedarf sollte vor dem Austrieb ein Pflegeschnitt durchgeführt werden, bei dem krankes oder abgestorbenes Holz und sich kreuzende Äste entfernt werden. Gelegentlich können Blattläuse, Rote Spinnen oder Schildläuse auftreten. Dieser Baum kann auch von Krebs, Fäule und bakterieller Blattbräune befallen werden.
Die Tibetische Mehlbeere ist ein Baum für freiwachsende Hecken, Gehölzgruppen und Schattenspender. Sie kann auch einzeln gepflanzt werden. Sie ist charmant und passt gut in kleine und große Gärten. Sie kann in eine natürliche Hecke integriert werden, zusammen mit großen Sträuchern wie Sanddorn, Cornus 'Cornubia', Euonymus myrianthus oder Parrotia persica, oder gegen einen dunklen Hintergrund mit rot- und purpurfarbenen Perückensträuchern und schwarzlaubigen Holundern.
Sorbus bedeutet auf Lateinisch "trinken", in Anspielung auf die sehr adstringierenden Früchte der Typusart, die Durst verursachen. Das Holz der Mehlbeere ist sehr fein und wird in der Tischlerei und Drechslerei verwendet. Aria bezieht sich auf eine Provinz im alten Persien, die östlich von Persien und nordwestlich von Indien liegt und der Region Herat in der westlichen Provinz Afghanistan entspricht. Es ist auch der botanische Name der Mehlbeere. Die Kreuzung von Mehlbeere und Wildbirne hat zu einem intergenerischen Hybrid namens x Sorbopyrus auricularis mit köstlichen Früchten geführt.
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Wuchs
Blüte
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Botanik
Sorbus
wardii
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Gartenbau
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Pflanzen Sie die Tibetische Mehlbeere in gut durchlässigen, gewöhnlichen bis armen Böden, auch trockenen. Sie wächst im Halbschatten, bevorzugt jedoch stark exponierte Standorte in voller Sonne. Dieser kleine Baum hat keine besonderen Ansprüche. Da seine Wurzeln tief gehen, ist es ratsam, ihn fern von Gebäuden, Gehwegen und Terrassen zu pflanzen. Falls erforderlich, kann vor dem Neuaustrieb ein Formschnitt durchgeführt werden, bei dem kranke oder abgestorbene Äste und sich kreuzende Zweige entfernt werden. Gelegentlich können Blattläuse, Spinnmilben oder Schildläuse auftreten. Dieser Baum kann gelegentlich von Schanker, Fäule und bakterieller Feuerbrand betroffen sein.
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.