Die Andenbeere 'Fruttosa' wird im Garten in Regionen angebaut, in denen die Fröste spät und mild sind.
Im Freiland setzt man die jungen Pflanzen ab Mitte Mai, wenn alle Frostgefahr vorüber ist. Wählen Sie einen sonnigen, windgeschützten Standort in einem leichten Boden, der humusreich und gut durchlässig ist. Eine Gabe von gut verrottetem Kompost beim Pflanzen fördert das Wachstum.
Setzen Sie die Pflanzen mit einem Abstand von etwa 80 cm, damit sie genug Platz haben, sich auszubreiten.
Gießen Sie regelmäßig, aber nicht zu viel, besonders zu Beginn und in trockenen Perioden. Eine organische Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit zu halten und Unkraut zu unterdrücken.
Kneifen Sie zu Beginn der Saison die Triebspitzen aus, um die Verzweigung anzuregen und den Fruchtertrag zu steigern.
In kühleren Regionen ist es vorzuziehen, diese Andenbeere 'Fruttosa' im Topf anzubauen, in einem tiefen Gefäß (mindestens 30 cm), gefüllt mit einer leichten Mischung aus Blumenerde, reifem Kompost und Sand oder Perlit, um die Drainage zu verbessern. Stellen Sie den Topf in die volle Sonne, gießen Sie regelmäßig und lassen Sie die Oberfläche zwischen den Wassergaben abtrocknen. Eine Gabe Flüssigdünger alle 14 Tage nach der Blüte fördert die Fruchtbildung. Am Ende der Saison holen Sie die Pflanze zum Schutz vor Frost herein, wenn Sie sie erhalten möchten, oder lassen Sie ihren Zyklus beenden.
Diese Pflanze ist nicht rustikal: Sie stirbt ab, sobald die Temperatur unter 0 °C fällt. In gemäßigtem Klima wird sie daher als einjährig kultiviert.
Andenbeere Fruttosa - Physalis peruviana
Andenbeere Fruttosa - Physalis peruviana
Physalis peruviana 'Fruttosa'
Andenbeere
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Beschreibung
Die Physalis peruviana 'Fruttosa', auch Andenbeere 'Fruttosa' genannt, ist eine Gemüse- und Zierpflanze, die wegen ihrer essbaren, leuchtend orangefarbenen Beeren angebaut wird, die in einem dekorativen Kelch eingeschlossen sind. Sie ist leicht im Garten oder auf dem Balkon zu kultivieren, bietet eine reiche Fruchtbildung und besticht durch ihr originelles Aussehen. Die Früchte werden ab Ende Sommer bis in den Herbst geerntet. Sie können roh, als Marmelade oder als Beilage zu Gerichten genossen werden. Diese Sorte bietet einen guten Kompromiss zwischen Ertrag, Geschmack und Ästhetik.
Die Andenbeere gehört zur Familie der Solanaceae, wie die Tomate und die Kartoffel. Ihr wissenschaftlicher Name, Physalis peruviana, verweist auf ihre andinen Ursprünge, insbesondere in Peru und Kolumbien, wo sie wild in gemäßigten Höhenlagen zwischen 500 und 3.000 m wächst. Die Gattung Physalis, was auf Griechisch "Blase" bedeutet, bezieht sich auf die Form des Kelches, der die Frucht wie eine Laterne umgibt.
'Fruttosa' ist eine Kultivar, die für ihre gute Produktivität und ihren kompakten Wuchs ausgewählt wurde. Im Gegensatz zu einigen kräftigeren Sorten wird 'Fruttosa' nicht höher als 80 cm bis 1,20 m. Die Pflanze wächst schnell, sobald die Wärme einsetzt, und bildet einen kleinen, verzweigten Busch mit biegsamen, samtigen Stängeln. Die Blätter sind oval mit herzförmiger Basis, mit einem leichten Flaum bedeckt und mittel- bis dunkelgrün. Die Blüte beginnt im Juli. Die kleinen, 2 cm großen Blüten sind solitär, glockenförmig, hellgelb und im Inneren braun gefleckt. Diese Blüten entwickeln sich zu einer runden, glatten, orangefarbenen Frucht mit einem Durchmesser von 1,5 bis 2 cm. Ihr Geschmack ist bei Reife süß und erinnert an Mango und Tomate. Jede Frucht ist von einem hellbeigen, gerippten Kelch geschützt, der sich vollständig schließt und sie vor Insekten und Feuchtigkeit schützt. Reife Früchte fallen zu Boden.
Die Pflanze ist nicht frosthart. In unseren Breiten wird sie in der Regel als einjährig kultiviert.
Früher in südamerikanischen Klöstern angebaut, wurde die Andenbeere im 19. Jahrhundert nach Südafrika gebracht. Der Kelch, der wie eine natürliche Verpackung wirkt, ermöglichte ihre Konservierung während der langen Seereisen.
Die Ernte: Die Physalis peruviana 'Fruttosa' wird ab August geerntet, wenn die Früchte ihre schönste Farbe angenommen haben und der Kelch pergamentartig ist. Eine Pflanze kann 250 bis 300 Früchte tragen.
Die Lagerung: Die Früchte der Physalis werden traditionell frisch verzehrt. Sie halten sich einige Tage im Gemüsefach des Kühlschranks. Sie können gekocht oder sogar getrocknet werden. Dann werden sie an einem trockenen, luftigen Ort aufbewahrt, ohne sich zu berühren, und können einige Monate haltbar sein.
Der Gärtnertipp: Physalis sind manchmal anfällig für Weiße Fliegen. Diese kleinen weißen Insekten aus derselben Familie wie Blattläuse sind nur dann wirklich lästig, wenn sie in zu großer Zahl auftreten. Eine Jauche aus Pfefferminze oder sogar eine Sprühung mit Wasser gemischt mit Schmierseife beseitigt sie ohne den Einsatz von Chemie. Natürliche Fressfeinde von Blattläusen, wie Marienkäfer oder Florfliegen, sollten ebenfalls bevorzugt werden.
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Wuchs
Frucht
Blüte
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Botanik
Physalis
peruviana
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