Dactylorhiza alpestris - Knabenkraut
Dactylorhiza alpestris - Knabenkraut
Dactylorhiza alpestris - Knabenkraut
Dactylorhiza alpestris
Knabenkraut, Fingerwurz, Kuckucksblume
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Beschreibung
Die Dactylorhiza majalis subsp alpestris wird in der Regel als eine Höhenform der Dactylorhiza majalis betrachtet, aber manchmal auch als eigenständige Art, dann als Dactylorhiza alpestris bezeichnet. Sie kommt spontan in den Alpen und den Pyrenäen in Höhenlagen über 1500 m vor. Die Alpen-Knabenkraut unterscheidet sich vom Wald-Knabenkraut durch einen gedrungeneren Wuchs, lebhaftere Blütenfarben und ein weniger dreilappiges, fast ganzes und ausgebreitetes Labelle. Ihre Blütenähren sind mit purpur-violetten Blüten gestreift, die auf grünblättrigem Laub mit braunen bis violetten Flecken sitzen. Pflanzen Sie diese terrestrische Orchidee in der Sonne in einer kleinen feuchten Wiese oder an den Ufern eines Teiches. Kalkstein wird gut vertragen.
Die Dactylorhiza majalis subsp alpestris gehört zur Familie der Orchideen. Ihr Verbreitungsgebiet ist aufgrund der Nähe zu D. majalis und anderen verwandten Taxa schlecht bekannt. In Frankreich erstreckt es sich von den Pyrenäen bis zum Alpengebirge und darüber hinaus nach Osteuropa bis zu einer Höhe von 2500 m. Sie ist eine lichtabhängige Art, die feuchte bis überschwemmte, lehmige und oft kalkhaltige Böden bevorzugt und in Bergregionen in feuchten Almwiesen vorkommt. Botanisch gesehen wird die Gattung Dactylorhiza aufgrund der fingerförmigen Wurzeln (Dactyle = Finger; Rhiza = Rhizom) von der Gattung Orchis getrennt.
Das Alpen-Knabenkraut ist vollkommen winterhart. Sein Laub erscheint im Frühling und verschwindet früh in der Saison, manchmal schon im August. Die Blütezeit ist etwas später als die des Wald-Knabenkrauts und findet je nach Klima im Juni und Juli statt. Weitere charakteristische Merkmale sind ein gedrungeneres Erscheinungsbild, lebhaftere Blütenfarben und ein fast ganzes und ausgebreitetes Labelle. Die Blätter sind breit oval. In der Mitte des Laubs erhebt sich ein hohler Stängel, der durchschnittlich 25 cm hoch wird. Die Blütenähren sind dichte Trauben, die von zahlreichen Blüten umgeben sind und von langen bronzegrünen Hochblättern umgeben sind. Die Blüten sind lebhaft purpurfarben. Jede Blüte besteht aus ausgebreiteten seitlichen Sepalen, einem oberen Sepal und zwei seitlichen Blütenblättern, die einen Helm bilden. Das Labelle ist zum Zentrum hin gebogen und auf einem rosapurpurfarbenen Hintergrund mit dunkelvioletten Streifen versehen. Die Blätter sind länglich bis lanzettlich und fast immer mit violetten Flecken versehen.
Das Dactylorhiza alpestris siedelt sich leicht in feuchten, sonnigen Wiesen an den Rändern natürlicher Teiche an, in einem nährstoffreichen Boden, auch lehmig und kalkhaltig. Wie viele terrestrische Orchideen hat sie gewisse Ansprüche, kann aber sehr produktiv sein, wenn sie sich wohl fühlt. Unsere Pflanzen stammen nicht aus der Natur, sondern aus spezialisierten Baumschulen. In der Natur wächst diese Orchidee zusammen mit Gräsern wie Molinia caeruleae subsp. caeruleae. Sie können diese Kombination problemlos im Garten nachahmen. Pflanzen Sie sie auch mit feuchtliebenden alpinen Pflanzen wie der Lychnis flos-cuculi.
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Dactylorhiza alpestris - Knabenkraut in Bildern...
Blüte
Laub
Wuchs
Botanik
Dactylorhiza
alpestris
Orchidaceae
Knabenkraut, Fingerwurz, Kuckucksblume
Dactylorhiza majalis subsp. alpestris, Dactylorhiza alpestris
Westeuropa
Sonstige Dactylorhiza - Orchis
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Der Dactylorhiza majalis subsp alpestris lässt sich leicht ansiedeln und selbst aussäen, solange ihm die Bedingungen gefallen: Pflanzen Sie ihn in feuchten und sonnigen Wiesen, am Rande natürlicher Teiche, in einem reichen Boden, auch lehmig und sogar kalkhaltig."
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.