Fenchel Tauro
Fenchel Tauro
Fenchel Tauro
Foeniculum dulce Tauro
Fenchel, Pfefferfenchel
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Beschreibung
Der Tauro-Fenchel ist eine frühreife Sorte, die große weiße Knollen mit einem zarten Anisgeschmack produziert. Der Knollenfenchel kann roh oder gekocht verzehrt werden und seine Blätter verleihen Fischgerichten oder Rohkost eine aromatische Note. Die Pflanzenstecklinge des Tauro-Fenchels werden von April bis Juni gepflanzt und von Juni bis Oktober geerntet.
Der Fenchel gehört, wie die Karotte und der Dill, zur Familie der Doldenblütler (früher Umbelliferen). Der Knollenfenchel (so genannt, um ihn vom Gewürzfenchel zu unterscheiden) bildet eine schöne Pflanze mit feinem, leichtem Laub, von der man den "Knollen", die Zweige und manchmal die Samen verzehrt. Der fleischige Teil, der umgangssprachlich als "Knolle" bezeichnet wird, ist eigentlich keine Knolle, sondern entsteht durch das Überlappen der Blattstiele, da der Fenchel zu den Blattgemüsen gehört.
Diese "Knollen" haben eine schöne perlweiße Farbe und einen leicht anisartigen Geschmack. Es ist ein Gemüse mit zartem Geschmack, das sowohl roh als auch gekocht verzehrt werden kann. Die Zweige werden insbesondere verwendet, um Fischgerichte zu aromatisieren. Und wenn einige Pflanzen unglücklicherweise in Samen gehen, trösten Sie sich, denn Fenchelsamen sind ein sehr gutes Gewürz, das die Verdauung fördert.
Obwohl der Fenchel leicht anzubauen ist, gehört er zu den sehr reaktiven Pflanzen, die eine gewisse Wärme benötigen, um zu wachsen, aber Trockenperioden nur schwer vertragen, da sie schnell in Samen gehen. Der Anbau erfordert regelmäßige Bewässerung, vor allem im Sommer.
Es handelt sich um eine zweijährige Pflanze, die oft als einjährig kultiviert wird, da sie Frost fürchtet. Sie gedeiht in milden Klimazonen und wird in sonnigen, relativ fruchtbaren Böden angebaut.
Ernte: Die Fenchelernte erfolgt von Juni bis Oktober und erfolgt je nach Bedarf, indem man die Knollen mit einer Grabegabel ausgräbt, wenn sie gut ausgeprägt sind.
Lagerung: Der Fenchel ist recht kälteempfindlich und verträgt keinen Frost. Er kann nicht im Winter im Boden bleiben und muss im Keller aufbewahrt werden. Frisch geerntet kann Fenchel einige Tage im Kühlschrank oder nach vorherigem Blanchieren mehrere Monate im Gefrierschrank aufbewahrt werden.
Gärtner-Tipp: Um die Bewässerung zu reduzieren, empfehlen wir Ihnen, den Boden mit dünnen aufeinanderfolgenden Schichten von Rasenschnitt zu mulchen, wenn möglich gemischt mit Laub. Diese Schutzschicht hält den Boden feucht und reduziert auch das Unkrautjäten.
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Ernte
Wuchs
Laub
Sonstige Gemüsepflanzen von A bis Z
Alles ansehen →Pflanzung & Pflege
Der Fenchel gedeiht in der Sonne auf humusreichem Boden. Wenn eine Kompostzugabe erforderlich ist, sollte diese vorzugsweise im Herbst in Form von reifem Kompost (ca. 3 kg pro m2) durch Aufreißen auf einer Tiefe von 5 cm erfolgen, nachdem der Boden wie bei jedem Gemüseanbau gut aufgelockert wurde.
Pflanzung: Die Pflanzung erfolgt von April bis Juni.
Zuerst sollten die Mini-Stecklinge in Kisten oder Töpfe mit einem Durchmesser von 8 bis 13 cm umgepflanzt werden, die mit Erde gefüllt sind. Stellen Sie sie an einen warmen und hellen Ort. Regelmäßig gießen.
Die Pflanzung im Freiland erfolgt, wenn keine Frostgefahr mehr besteht. Die Pflanzen werden im Abstand von 20 cm in der Reihe und 40 cm zwischen den Reihen platziert. Graben Sie ein Loch, setzen Sie den Wurzelballen ein und bedecken Sie ihn mit feiner Erde. Gut festdrücken und bewässern, um den Boden feucht zu halten.
Pflege:
Um weiße Knollen zu erhalten, kann der Fenchel angehäufelt werden, indem Erde um die Pflanze bis zu einer Höhe von 8 oder 10 cm zurückgeführt wird.
Im Gemüsegarten ist Fenchel kein idealer Nachbar, da er sich nur schlecht mit Sellerie, Rüben oder Lauch verträgt.
Schließlich sollten Sie einige Pflanzen blühen lassen, da sie wie alle Doldenblütler sehr schön sind und von nützlichen Insekten besonders geschätzt werden.
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