Gemeiner Beinwell - Ferme de Sainte Marthe - Symphytum officinale
Consoude officinale NT - Ferme de Sainte Marthe
Gemeiner Beinwell - Ferme de Sainte Marthe - Symphytum officinale
Symphytum officinale
Gemeiner Beinwell, Wallwurz
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Beschreibung
Die Gemeine Beinwell, lateinisch Symphytum officinale, ist eine Pflanze mit tausend Tugenden, die seit der Antike als Heilpflanze bekannt ist. Sie wird auf vielfältige Weise verwendet: in der Küche, in der Naturapotheke, aber vor allem im Garten als Dünger und phyto-stimulierender Sud. Sie wird im Frühling und Herbst gesät, idealerweise von März bis Juni.
Auch als Große Beinwell, Eselsöhrchen oder Kuhzunge bekannt, gehört der Gemeine Beinwell, wie das Borretsch, zur Familie der Raublattgewächse. Es handelt sich um eine mehrjährige krautige Pflanze, die in Europa und Westasien heimisch ist und sehr winterhart ist und Temperaturen bis zu -30°C standhält.
Der Große Beinwell ist kräftig und kann, wenn ihm der Boden und die Lage zusagen, eine Höhe von 1,2 Metern und eine Breite von 1,5 Metern erreichen. Er wächst in aufrechten Büscheln, seine aufrechten Stängel und seine großen grünen Blätter sind mit Haaren bedeckt. Von Mai bis Juli trägt er glockenförmige Blüten, deren Farbe variiert. Es handelt sich um eine Pflanze, die manchmal als "Unkraut" angesehen wird, da sie spontan in feuchten Umgebungen wächst.
In der Küche können die jungen Blätter roh zu Salaten hinzugefügt werden. Gekocht können sie gefüllt, zu Fritters, Suppen oder Pürees verarbeitet werden. Die jungen Blütenknospen, mit ihrem leicht salzigen Geschmack, werden auf die gleiche Weise wie Brokkoli oder Spargel zubereitet. Achtung, obwohl essbar, sollte die Pflanze aufgrund ihres hohen Alkaloidgehalts in Maßen verzehrt werden.
In der Apotheke werden die großen Blätter als Kompresse verwendet, um kleine Verletzungen zu behandeln, da sie die Heilung fördern und die Konsolidierung von Verstauchungen beschleunigen. Mit ihren Wurzeln lassen sich auch ausgezeichnete reparierende und sehr allantoinreiche Balsame herstellen.
Im Garten ist der Große Beinwell dekorativ, aber auch phyto-stimulierend: Der Beinwell-Sud, der reich an Kalium und Bor ist, ergänzt den Brennnessel-Sud sehr gut, der wiederum viel Stickstoff liefert. Dieser Sud stimuliert Blüte und Fruchtbildung und verbessert gleichzeitig die Blattresistenz. Der Sud kann auch als Aktivator für faule Komposte und als Flüssigdünger für besonders hungrige Gemüsesorten verwendet werden. Er eignet sich auch hervorragend als Mulch: Grob gehackte Beinwellblätter zersetzen sich schnell und bringen ihre Nährstoffe in den Boden ein. Schließlich ist er als Abkochung ein gutes natürliches Insektizid gegen Blattläuse.
Zu guter Letzt ist zu beachten, dass es sich um eine bienen- und nektarreiche Pflanze handelt, die Bienen, Hummeln und Schmetterlingen Freude bereiten wird.
Ernte: Sie erfolgt von Mai bis Oktober etwa alle zwei Wochen, indem man die Pflanze etwa ein Drittel ihrer Höhe abschneidet.
Lagerung: Beinwellblätter lassen sich sehr gut trocknen.
Der Tipp des Gärtners: Der Große Beinwell vermehrt sich leicht, durch Wurzelaufteilung, aber auch durch Samen, so dass er ein wenig zu präsent werden kann. Um von seinen Vorteilen zu profitieren, ohne von seiner Ausbreitung betroffen zu sein, reservieren Sie ihm einen großen Raum für sich, abseits anderer Kulturen, und entfernen Sie bei Bedarf unerwünschte spontane Sämlinge im Keimstadium.
Die unbehandelten oder "NT"-Samen stammen von konventionell angebauten Pflanzen (meist mit dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln), werden jedoch nach der Ernte nicht behandelt. Diese Samen sind für den biologischen Gemüseanbau zugelassen, wenn Bio-Saatgut nicht verfügbar ist.
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Ernte
Wuchs
Laub
Botanik
Symphytum
officinale
Boraginaceae
Gemeiner Beinwell, Wallwurz
Gartenbau
Mehrjährig
Sonstige Gemüsesamen von A bis Z
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Aussaat:
Der Beinwell wird von März bis Juni in der Sonne oder im Halbschatten gesät.
Sie können entweder direkt an Ort und Stelle säen oder Pflanzen vorbereiten, die dann an ihren endgültigen Platz im Garten gesetzt werden.
Pflanzenvorbereitung: Säen Sie die Samen entweder im Garten oder in Töpfen in einer Tiefe von 1 cm in gute Anzuchterde. Bedecken Sie sie leicht mit Erde und vergessen Sie nicht, das Substrat feucht, aber nicht zu nass zu halten.
Wenn die jungen Pflanzen stark genug sind, um manipuliert zu werden, pikieren Sie sie bei Bedarf in Töpfe, bevor Sie sie in den Garten umsetzen. Beachten Sie beim Pflanzen die empfohlenen Abstände für die Direktsaat.
Direktsaat: Ideal ist ein feuchter, reicher und gut drainierter Boden. Ziehen Sie Rillen von einem Zentimeter Tiefe im Abstand von 30 Zentimetern. Säen Sie die Samen in ausreichendem Abstand und bedecken Sie sie mit einer dünnen Schicht feiner Erde. Wenn die Sämlinge gut entwickelt sind, dünnen Sie sie aus und lassen Sie nur eine Pflanze alle 60 Zentimeter stehen.
Anbau:
Der Beinwell wächst fast überall, gedeiht jedoch besonders gut in feuchtem und fruchtbarem Boden. Denken Sie daran, ihn im ersten Jahr etwas zu bewässern, damit er sich gut etablieren kann.
Aussaat
Pflege
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