Aubergine: Anbau, Ernte, Aussaat
Inhaltsverzeichnis
Aubergine kurz erklärt
- Aubergine ist eine Gemüsepflanze mit fleischigen Früchten und glatter, glänzender Schale.
- Es gibt sie in vielen Farben – von Violett bis Weiß – und Formen, von rund bis länglich.
- Als wärmeliebendes Sommergemüse darf sie im Gemüsegarten nicht fehlen.
- Ob gebraten oder im Ofen gefüllt: Aubergine eignet sich für viele Rezepte und ist aus Ratatouille oder mit Mozzarella unverzichtbar!
- Im Freiland oder Topf leicht zu kultivieren, braucht sie nur Wärme, Sonne und etwas Wasser für schöne Früchte.
Das Wort unserer Expertin
Die Aubergine (Solanum melongena) ist eine Gemüsepflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse, deren fleischige Früchte als Gemüse verzehrt werden. Neben den klassischen schwarz-violetten Sorten, die einer Farbe ihren Namen gaben, gibt es Auberginen in allen Farben und Formen: von weißen bis grünen und gestreiften Früchten, rund, birnen- oder eiförmig oder sehr länglich!
Ihre geschmacklichen und ernährungsphysiologischen Vorzüge sind unbestritten, und sie harmoniert hervorragend mit anderem mediterranem Gemüse. Gegart entwickelt ihr Fruchtfleisch ein feines Aroma und eignet sich für zahlreiche Rezepte: gefüllt, in der Pfanne gebraten oder im Ofen gegrillt, als Gratin mit Mozzarella, Auberginenkaviar, Ratatouille oder im griechischen Moussaka.
Als Sinnbild des Sommers und der mediterranen Küche braucht die Aubergine viel Sonne, Wärme und Wasser, um schöne Früchte zu bilden. Da sie wenig Platz benötigt, wächst sie auch auf Balkonen oder sehr sonnigen Terrassen.
Die Aussaat erfolgt von Februar bis Mai unter geschützten Bedingungen, die Ernte von Juli bis Oktober. Gepflanzt wird erst nach den letzten Frösten in gut erwärmte Erde. Dafür ist ein warmer, gut geschützter Standort nötig.
Wählen Sie aus unserer schönen Auswahl an Auberginen-Saatgut oder Jungpflanzen im Anzuchttopf und genießen Sie dieses im Süden so beliebte Gemüse!
Beschreibung und Botanik
Steckbrief
Die Aubergine (Solanum melongena) ist eine Fruchtgemüseart aus der Familie der Nachtschattengewächse wie Tomaten (Solanum lycopersicum), Paprika und Kartoffeln (Solanum tuberosum). Ursprünglich aus Nordafrika stammend, wird sie in Indien und China seit der Antike wegen ihrer essbaren Früchte angebaut. Im 14. Jahrhundert gelangte sie nach Europa und im 17. Jahrhundert nach Frankreich. China und Indien sind die beiden größten Auberginenproduzenten.
Die Gattung Solanum umfasst etwa 150 Arten. Heute gibt es zahlreiche Auberginensorten der Art Solanum melongena: mehr als 250 sind bekannt und unterscheiden sich in Frühreife sowie Farbe und Form ihrer Früchte.
In ihren Herkunftsgebieten mehrjährig, wird diese Gemüsepflanze in unseren Breiten einjährig kultiviert.
Die Aubergine entwickelt sich aus einer langen, kräftigen Pfahlwurzel. Sie hat eine strauchige Wuchsform und bildet je nach Klima und Sorte rasch einen aufrechten, buschigen Horst von 25 cm bis 1 m Höhe. Nach der Pflanzung dauert es 4 bis 6 Monate, bis die ersten Früchte erscheinen.
Die Blätter entwickeln sich an einem zylindrischen, zähen, wenig verzweigten Stängel, der rötlich, manchmal violett, flaumig und gelegentlich dornig ist. Sie trägt große, sommergrüne, alternierend angeordnete, ungeteilte, ovale und manchmal gelappte Blätter von 6 bis 10 cm Länge. Sie sind mit einem pudrigen Flaum bedeckt und manchmal sogar dornig. Ihre Farbe reicht von Mittelgrün bis Graugrün.
Die Blüten, aus denen sich die Früchte entwickeln, erscheinen von Juni bis September einzeln oder häufiger paarweise in den Blattachseln. Sie sind von einem ebenfalls dornigen Kelch umgeben und zeigen glockenförmige Blütenkronen aus 6 dreieckigen Blütenblättern. Aus ihnen ragt ein Büschel gelber, sternförmig angeordneter Staubblätter hervor, das einen Kontrast zu den violetten oder weißen Blütenblättern bildet.
Aus ihnen entwickeln sich fleischige Beeren von beachtlicher Größe mit glatter, glänzender Schale: die Auberginen. Auberginen gibt es in allen Farben (dunkelviolett bis fast schwarz – auberginefarben – wie bei ‘Black Beauty’, aber auch weiß, gestreift, rosafarben, lavendelfarben und sogar bei einigen seltenen Sorten grün, rot oder gelb), in den unterschiedlichsten Formen und Größen. Die größten wiegen durchschnittlich 250 bis 300 Gramm. Während die Frucht reift, schwellen die Fruchtstiele an und krümmen sich, wobei sie sich um die Basis der Beere schließen.

Je nach Sorte nehmen die Früchte unterschiedliche Formen an: eiförmig, birnenförmig oder kugelig wie bei ‘Ronde de Valence’, zylindrisch oder länglich wie bei der Aubergine ‘Barbentane’ oder sogar an ein Hühnerei erinnernd wie bei der ‘Aubergine à œuf’.
Alle besitzen ein zartes Fruchtfleisch mit mildem, feinem und komplexem Geschmack, der an Pilze erinnert.
Das Fruchtfleisch hat aufgrund des hohen Saponingehalts eine schwammige Struktur. Es enthält kleine, flache, hellbraune, nierenförmige Samen.
Lesen Sie auch
Auberginen, Paprika und Chilis säen: Wann und wie?Wichtige Arten und Sorten
In unserem Onlineshop finden Sie veredelte Auberginen-Jungpflanzen im Miniballen. Veredelte Jungpflanzen ermöglichen eine frühere und reichere Ernte, sind widerstandsfähiger gegenüber schwierigen Bedingungen (kaltem Klima) und bringen deutlich höhere Erträge als unveredelte Pflanzen.
Aubergine Black beauty
- Blütezeit Juni für August
- Höhe bei Reife 1 m
Aubergine Bonica
- Höhe bei Reife 80 cm
Aubergine Violette longue de Barbentane
- Höhe bei Reife 80 cm
Aubergine Rania F1 (Veredelte Aubergine)
- Blütezeit Juli für Oktober
- Höhe bei Reife 60 cm
Aubergine Aubergine Rotonda Bianca Sfumata Di Rosa Bio
- Blütezeit Juli für Oktober
- Höhe bei Reife 30 cm
Aubergine Clara F1 (Veredelte Aubergine)
- Blütezeit Juli für Oktober
- Höhe bei Reife 60 cm
Aubergine Bonica (Veredelte Aubergine)
- Blütezeit Juli für Oktober
- Höhe bei Reife 60 cm
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Pflanzung und Aussaat
Auberginen werden gesät oder gepflanzt: Entdecken Sie unsere Auberginensamen oder unsere Jungpflanzen im Anzuchttopf.
Wo Auberginen pflanzen?
Die Aubergine ist nicht winterhart. Sie stammt aus warmen Ländern, liebt daher die Sonne und braucht zum Wachsen viel Wärme. In unseren Gemüsegärten wird sie einjährig kultiviert. Sie gedeiht in humusreichem, frischem und gut durchlässigem Boden in voller Sonne an einem geschützten Standort, zum Beispiel an einer nach Süden ausgerichteten Mauer. In den Gemüsegärten nördlich der Loire sowie in feuchten Regionen empfiehlt sich der Anbau im Gewächshaus.
Die Aubergine findet natürlich ihren Platz im Gemüsegarten, im Freiland oder im Gemüsegarten im Quadrat. Sie kann auch im Topf kultiviert werden, auf einem sehr sonnigen Balkon oder einer Terrasse.
Wann und wie pflanzen?
Sonne und Wärme sind entscheidend für den Erfolg beim Anbau von Auberginen. Auberginen-Jungpflanzen im Anzuchttopf dürfen niemals vor Mitte Mai oder im Juni nach dem Ende der starken Fröste ins Freiland gepflanzt werden. In Regionen nördlich der Loire können Sie Auberginen-Jungpflanzen vor dem Auspflanzen im Garten an einem warmen Ort vorziehen. Der Boden muss ausreichend warm sein, die Außentemperatur über 12 °C, idealerweise bei mindestens 20 °C liegen. Bereiten Sie den Boden im Herbst mit einem guten Gemüsedünger und gut verrottetem Kompost vor. Bei der Pflanzung können Sie dem Substrat etwas Sand beimischen, wenn es zu kompakt ist.
- Den Wurzelballen vor dem Pflanzen einige Minuten in Wasser tauchen
- Einen Abstand von etwa 50 cm bis 1 m in alle Richtungen einhalten, damit sich die Jungpflanzen gut entwickeln können
- Ein Pflanzloch ausheben, das dem dreifachen Volumen des Wurzelballens entspricht
- Die Jungpflanze so einsetzen, dass die Veredelungsstelle auf Bodenhöhe liegt
- Mit feiner, lockerer Erde auffüllen, die mit etwas reifem Kompost und etwas Sand vermischt ist
- Gründlich angießen und anschließend einmal pro Woche gießen, um das Anwachsen zu fördern, dabei das Laub stets trocken halten
- Mulchen, damit der Boden im Sommer frisch bleibt, und vor Schnecken schützen
- In kühlen Regionen die Jungpflanzen zu Beginn der Kultur mit einem Minitunnel, einer Glocke oder einem Frühbeet vor Kälte schützen. Lesen Sie auch unsere Anleitung Auberginen richtig umpflanzen: Wann und wie?
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Erfolgreicher AuberginenanbauWann und wie Auberginen säen?
Auberginen werden ab Februar an einem warmen Standort ausgesät, damit sie im Sommer geerntet werden können. Die Ernte erfolgt etwa 5 Monate nach der Aussaat.
Aussaat unter Schutz
Die Aussaat kann in einer Saatschale oder einem Anzuchttopf erfolgen. Um die Keimung zu erleichtern, empfiehlt es sich manchmal, die Samen einige Tage bei 4 bis 5 °C im Gemüsefach des Kühlschranks zu stratifizieren.
- Säen Sie 2 bis 3 Samen pro Anzuchttopf in feine Blumenerde und halten Sie sie im Haus bei 25 °C an einem hellen Standort warm
- Halten Sie das Substrat durch regelmäßiges Gießen bis zur Keimung feucht; diese dauert gewöhnlich 7 bis 10 Tage
- Wenn die Jungpflanzen 5 bis 6 Blätter haben, pikieren Sie sie in einzelne Anzuchttöpfe oder direkt ins Freiland, sobald kein Frost mehr droht: Wählen Sie dafür die sonnigsten und wärmsten Plätze im Garten
- Setzen Sie die Jungpflanzen mit 50 cm Abstand in alle Richtungen: Sie können bis zu den ersten Blättern eingegraben werden
- Bedecken Sie sie 1 cm hoch mit feiner Erde
- Gießen Sie reichlich und halten Sie den Boden mit einer Mulchschicht frisch
- Decken Sie sie bei Bedarf mit einer Anzuchtglocke ab, um das Anwachsen zu fördern
- Ab April können Sie direkt am endgültigen Standort ins Freiland säen

Auberginen-Aussaat
Direktsaat
Sie können ab Mai auch direkt an Ort und Stelle säen, sobald sich die Erde gut erwärmt hat.
- Säen Sie 2 bis 4 Samen in Horstsaat in gut gelockerte, mit reifem Kompost angereicherte Erde
- Gießen Sie reichlich
- Sobald die Keimlinge mindestens 5 Blätter haben, vereinzeln Sie sie und behalten nur die kräftigsten: Lassen Sie 1 m Abstand zwischen den Reihen und 50 cm zwischen den Pflanzen
Mehr dazu in unserer Anleitung: Auberginen erfolgreich aussäen
Kultur, Pflege und Rückschnitt
Die Aubergine benötigt abgesehen von regelmäßigem Unkrautjäten, Hacken und Gießen nur wenig Pflege. Eine gute Mulchschicht hält den Boden frisch und reduziert zugleich den Unkrautwuchs. Sie braucht viel Wasser.
Gießen Sie regelmäßig, aber nicht zu viel. Achten Sie darauf, das Laub nicht zu benetzen, um Pilzkrankheiten wie Falschen Mehltau zu vermeiden.
Entfernen Sie nach und nach die Geiztriebe (neue Triebe), die sich in den Blattachseln und am Fuß der Pflanze entwickeln.
Geben Sie im Spätherbst oder ganz zu Beginn des Frühjahrs gut verrotteten Kompost (3 kg/m²) aus.
Düngen Sie Topfpflanzen während des Wachstums regelmäßig mit einem flüssigen, kalium- und magnesiumreichen Dünger.
Rückschnitt
Eine Auberginenpflanze muss für einen guten Ertrag geschnitten werden: So sollte Ihre Pflanze 7 bis 8 Früchte hervorbringen. Kneifen Sie einfach die Triebspitzen aus, um eine stärkere Verzweigung und das Wachstum der Früchte zu fördern. So erhalten Sie schöne Auberginen:
- Kürzen Sie den Haupttrieb oberhalb der 2. Blüte ein
- Lassen Sie drei der kräftigsten Seitentriebe wachsen und kneifen Sie auch diese aus, sobald sie 2 Blüten tragen
→ Auch interessant: Warum tragen Auberginenpflanzen keine Früchte?

Krankheiten und Schädlinge
Auberginenpflanzen können für verschiedene Pilzkrankheiten anfällig sein, die ihre Blätter befallen.
Um einem Befall mit Kraut- und Braunfäule vorzubeugen, die sich durch einen graugrünen bis weißen Belag auf dem Laub zeigt, sprühen Sie bei den ersten Symptomen Bordeauxbrühe und verbrennen Sie befallene Blätter.
Gegen Mehltau, der ebenfalls einen weißen Belag auf den Blättern hinterlässt, finden Sie hier natürliche Lösungen.
Um Krankheiten vorzubeugen und weil Auberginenpflanzen sehr nährstoffhungrig sind, sollten Sie die Kulturen wechseln: Warten Sie 2 bis 3 Jahre, bevor Sie am selben Standort erneut Auberginen pflanzen.
Gegen Weiße Fliege, die Pflanzensaft saugt und die Pflanze schwächt, finden Sie alle Tipps in unserem Ratgeber.
Behandeln Sie Auberginen vorbeugend mit Schachtelhalmbrühe und Brennnesseljauche, um Spinnmilben abzuwehren. Bei Befall entfernen und verbrennen Sie die kranken Pflanzenteile.
Leider wird die Aubergine manchmal auch von der Miniermotte befallen, die die gesamte Ernte vernichten kann.
Damit Schnecken und Nacktschnecken das junge Laub Ihrer Auberginen nicht anfressen: Entdecken Sie unsere natürlichen Lösungen gegen Schnecken sowie unsere 7 wirksamen und natürlichen Methoden gegen Schnecken.
→ Mehr über Krankheiten und Schädlinge der Aubergine in unserem Ratgeber
Vermehrung
Aubergine wird durch Aussaat vermehrt. Sie können die Samen aus dem Fruchtfleisch eigener Auberginen ernten, im Schatten trocknen und bis zum nächsten Frühjahr in einer Papiertüte lagern. Säen Sie nach unseren obigen Anweisungen.
Ernte und Lagerung
Wann und wie ernten?
Ernte: Die Ernte erstreckt sich von Juli bis Oktober. Auberginen werden nach Bedarf geerntet. Ernten Sie, wenn die Schale die sortentypische Farbe angenommen hat, glatt und glänzend sowie dünn ist und bei fester Konsistenz leicht nachgibt. Der Stiel sollte kräftig grün sein. Verzehren Sie Auberginen am besten bei guter Reife: Ernten Sie, bevor die Frucht mattbraun wird, das Fruchtfleisch hart und runzlig wird und einen unangenehm bitteren Geschmack annimmt. Für eine bessere Haltbarkeit schneiden Sie die Frucht mit einer Gartenschere samt Stiel ab.
Aufbewahrung:
Nach der Ernte sollten Auberginen rasch verzehrt werden. Im Gemüsefach des Kühlschranks oder ausgebreitet an der frischen Luft halten sie sich einige Tage. Für eine längere Haltbarkeit können Sie Kaviar oder Konserven daraus zubereiten. Gegart lassen sie sich problemlos einfrieren.
Verwendung in der Küche und Nährwerte
Die Aubergine ist ein unverzichtbares Gemüse der mediterranen Küche. Sie wird ausschließlich gegart verzehrt, mit Schale, nachdem sie unter kaltem Wasser gewaschen wurde. Sie ist Bestandteil sonniger Gerichte wie Ratatouille oder griechischer Moussaka. Man kann sie gefüllt, mit Sahne, als Beignets, als Auberginenkaviar, in Olivenöl gebraten, als Auflauf oder in Lasagne genießen.
Sie harmoniert hervorragend mit anderem mediterranem Gemüse wie Tomaten, Paprika und Zucchini.
Die Aubergine wirkt beruhigend und harntreibend. Sie enthält die Vitamine A, B1, B2, B5, C und PP sowie Eisen, Selen und Kalzium. Außerdem ist sie reich an Antioxidantien. Das ideale Gemüse zur Entgiftung des Körpers. Sehr kalorienarm ist sie das perfekte Schlankheitsgemüse.
→ Entdecken Sie mit Gwenaëlles Rezept für Auberginenkonfitüre eine ganz andere Art, Auberginen zuzubereiten!
Gute Mischkultur mit Aubergine
Aubergine: Tomate, Paprika, Zucchini, Erbse, Zwergbohne, Basilikum, Estragon, Thymian und Petersilie passen gut. Zwiebel, Kartoffel meiden.

Nützliche Ressourcen
- Entdecken Sie in unserem Onlineshop unsere große Auswahl an Auberginen zum Säen oder Pflanzen
- Unser Ratgeber: Auberginen: die besten Sorten
- Unser Ratgeber: Auberginen: 6 Sorten für Anfänger
- Gwenaëlle erzählt Ihnen von den Ursprüngen der Aubergine und anderer Gemüse in Woher kommen unsere Lieblingsgemüse? Ihre Geschichte enthüllt.
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